Startseite

Bürgerbeteiligung

Bürgerdialog II zur Konversion am 19. Juni 2017

Umfassende Information der Bürger / Lebhafte und Konstruktive Arbeitskreise / Vielfältige und spannende Anregungen

Rund 60 Teilnehmer nahmen an der Fortsetzung des Bürgerdialogs teil und brachten ihre Ideen zur Planung für die Kasernenareale ein. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl betonte eingangs den hohen Stellenwert, der im Planungsprozess den Bürgerideen zukommen soll. Derzeit wird von den beauftragten Planungsbüros eine Machbarkeitsstudie und ein Planungskonzept erstellt, welche die – nicht einfachen – Rahmenbedingungen des Areals behandelt. Die Anregungen der Bürger sollen in diesen Prozess integriert werden.
 
Im ersten Block der dreigegliederten Veranstaltung wurden die Bürger über die Rahmenbedingungen, Zwänge und mögliche Lösungsansätze informiert. Zum Einstieg erläuterte Dipl.-Ing. Stefan Kornmann (AS+P), wie die Anregungen des Bürgerdialogs I aufgegriffen wurden. Anschließend informierten die Fachplaner intensiv über die Erkenntnisse in den Themenfeldern Schallschutz, Natur- und Artenschutz, Ver- und Entsorgung sowie Städtebau. Mit bemerkenswerter Konzentration verfolgten die Teilnehmer die komplexen Sachverhalte und fragten ergänzend einige Details ab.
 
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass mit der Umsetzung spezifischer Maßnahmen zum Lärmschutz, zum Eingriff und Ausgleich und einem darauf abgestimmten städtebaulichen Konzept eine Wohnbebauung im Bereich der Kasernen machbar ist. Mit zukunftsweisenden Technologien kann die Ver- und Entsorgung des Gebietes besonders nachhaltig ausgerichtet werden. Hierdurch entstehen nur spezifisch höhere Kosten, da die Kasernen bereits erschlossen sind.
 
Aus den Rahmenbedingungen ergeben sich für die Planung zwei Vorzugsvarianten (A2 und B1), die beide eine Bebauung beidseits der L 597 enthalten, sich aber in der Gestaltung des Schallschutzes und des Freiraums auf der Ostseite unterscheiden.

Rahmenplan A2 „Ideal-Innovativ“ 
Rahmenplan B1 „Traditionell-Kompakt“
 

Die Planungsvariante B1 sieht einen konventionellen (aufgeschütteten) Lärmschutzwall an der Bahnlinie im Osten vor, der dünenartig ausgeprägt werden kann. Der Landschaftsraum bis zur Neubebauung wird entsprechend seiner heutigen Charakteristik „trocken“, d.h. mit Sandmagerrasen sowie mit Landwirtschafts- und Ausgleichsflächen gestaltet.
In der Planungsvariante A2 ist statt des Walls eine langgestreckte Bebauung mit Terrassenhäusern vorgesehen. Damit wird der Schallschutz von einem Bauwerk wahrgenommen, zusätzliches Bauland gewonnen und eine besondere Wohnform mit Öffnung und Blick zur Sonnenseite (Süd, West) und rückseitigen Abschirmbereichen (Parken) zur Bahn offeriert.
Stadtbaumeister Dipl.-Ing. Mathias Welle erläuterte anschließend beispielhafte Lösungsansätze die zeigen, in welche Richtungen eine Umsetzung gehen könnte. Die Wallbebauung könnte von ökologisch bis modern reichen und im Freiraum könnten sowohl naturschutzorientierte Flächen, Freizeitanlagen (wie ein Badesee) sowie Landwirtschaft mit Hofladen entstehen. Insgesamt wird durch das Nebeneinander verschiedenster Wohnformen (Erdwall, Terrasse, Denkmal, klassisch), in Verbindung mit der Freiraumnutzung Landwirtschaft, Naturschutz und Wasser ein sozial und städtebaulich optimal durchmischter zukunftsfähiger Stadtteil mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität entstehen. Gerade durch den innovativen Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen könnte hier ein besonders einzigartiger neuer Stadtteil entstehen.

Was schlagen die Schwetzinger für den neuen Stadtteil vor?

Im zweiten Block des Abends bestand für die Bürger umfassend Gelegenheit, an drei Arbeitstischen ihre eigenen Vorschläge und Ideen für den neuen Stadtteil auf den Kasernenarealen einzubringen. Unter Moderation von Vertretern der Büros wurde eine große Bandbreite von Vorschlägen, gegliedert in 5 Themenbereiche, gesammelt.

Arbeitsgruppe 1
Arbeitsgruppe 2
Arbeitsgruppe 3
Wohnpräferenz der Teilnehmer

Verkehr

Beim Thema Verkehr wünschten die Teilnehmer moderne Mobilitätsformen. Dazu sollen beispielsweise Stromtankstellen; zentrale Stellplatzanlagen, ein Ruftaxi oder die Gestaltung der Straßen als verkehrsberuhigte Bereiche dienen. Ein weiterer Fokus lag auf der Anbindung mit öffentlichen Verkehren und der Anregung, den Bus zum Hirschacker in das Konversionsareal weiter zu führen oder eine Busverbindung nach Friedrichsfeld zu nutzen, mit der auch regionale Bezüge berücksichtigt wären. Wünschenswert wäre auch eine neue Bahnhaltestelle am Gewerbegebiet Plankstadt.

Wohnen

Hier wünschten sich die Teilnehmer vor allem bezahlbares Wohnen für unterschiedliche Interessensgruppen. Die Vorschläge reichten von der Gründung von Wohngenossenschaften, sozialem Wohnen bis zum Engagement der Stadt beim Wohnungsbau. Als Angebotsformen wurden u.a. bezahlbarer Wohnraum für Familien, variables Wohnen für junge Leute und Studenten, Mehrgenerationenwohnen oder neue Wohnformen im Alter (Wohngruppen) vorgeschlagen. Besonders diskutiert wurde die Frage, wie weit solche Wohnformen finanzierbar sind. Insbesondere für das Terrassenwohnen wurden höhere Erschließungs- und Baukosten erwartet. Dennoch wählte eine Mehrheit von über 80 Prozent – sofern Sie die freie Wahl hätten – das innovative und hochwertige Wohnen in den Lärmschutzwällen als absoluten Favoriten aus.

Nutzung der Kasernenbauten

Die Kasernen sollen als Denkmal erhalten und ihr Flair gesichert und weiter entwickelt werden. Die Bürger können sich dort eine Nachnutzung für Studenten, Seniorenwohnen wie auch Einrichtungen für Kinder und Jugendliche vorstellen. Übergreifend soll in der Planung ein gemischtes Konzept verfolgt werden, damit ein „Gebiet der kurzen Wege“ entsteht.
Angeregt wird auch der Know-how-Transfer mit anderen Kasernen-Umnutzungsprojekten oder eine Wohnnutzung in der ehemaligen Kapelle. Die angrenzende Halle (ehemalige Kraftfahrzeugwerkstatt) könnte eventuell als Handwerkshaus (Werkstätten), Musikproberaum oder Spielhaus dienen.

Freiraum

In den Freiflächen sollten verschiedene Einrichtungen Platz finden. Gedacht wurde an Gemeinschaftsgärten bzw. Urban Gardening, Grillplatz, Waldkita, Reitplatz, Open Air Bühne oder einen Skulpturengarten mit Künstlerateliers. Das alte Casino könnte ein NABU Info Zentrum werden. Die Einrichtung eines Sees wurde weitgehend kritisch gesehen, da er einen großen technischen Aufwand und hohe Kosten verursache und zudem der trockenen Vorprägung des Gebietes widerspreche. Stattdessen sollte es im Randbereich der Bebauung Wasserspiele geben. Zur Gesamtkonzeption wurde der Ansatz vorgeschlagen, auf eine Wallbebauung zu verzichten und eine klare Trennung zwischen Wohnen einerseits und Frei-/Ausgleichsflächen mit dünenartigem Wall („Neodünen“) andererseits vorzusehen. Andere Teilnehmer äußerten zur Nutzung eines Sees den Wunsch nach Paddelbooten und Wasserski.

Energie, Ver- und Entsorgung

Die Anregungen bezogen sich durchgängig auf die Errichtung innovativer Anlagen, mit erneuerbaren Energien, Abwärme Nutzung, Erdwärme oder Blockheizkraftwerk. Im Ergebnis soll der neue Stadtteil energieautark (ohne äußere Abhängigkeiten) und CO2-neutral sein. Vorgeschlagen wird auch eine Konzeption für integrierte Wasserkreisläufe (Null Zufluss/Null Abfluss).

Allgemeine Anregungen

Ergänzend zu den Themenfeldern wird von den Teilnehmern angeregt, Fördermittel zu nutzen, ein harmonisches Nutzungskonzept zu verfolgen, die Kreativwirtschaft zu stärken sowie Versorgungsmöglichkeiten (Lebensmittelmarkt, Apotheke) vorzusehen.

Stimmungskarte

Nach der Arbeit in Gruppen nutzten viele Teilnehmer die Chance, an einer „Stimmungskarte“ ihren persönlich präferierten Standort im Plangebiet zu markieren. Dabei waren über 80% der gesetzten Nadeln im Wallwohnen bzw. Terrassenwohnen verortet. Trotz der aus technischer und ökonomischer Sicht kritisch geführten Diskussion haben diese Wohnformen und Lagen offenkundig für viele Bürger einen besonderen Reiz.

Wie geht es weiter?

Im dritten Teil des Abends wurden die Ergebnisse der Gruppen in großer Runde präsentiert und besprochen. Die gesammelten Anregungen sollen, soweit möglich, in der Machbarkeitsstudie berücksichtigt werden. Dabei wollen die Planer die verschiedenen Umsetzungsebenen im Blick behalten:
Integration von Vorschlägen in die Planung
Eine Vielfalt von Vorschlägen kann direkt in die Rahmenpläne übernommen werden, z.B. die Thematik Mischnutzung, Flächen für Versorgungseinrichtungen (Einkaufen, Kita), verkehrsberuhigte Straßen u.a.
Rahmen schaffen
Weiter sollen die Planungskonzepte der Machbarkeitsstudie so konzipiert werden, dass geäußerte Vorschläge später in diesem Rahmen realisiert werden können: beispielsweise der Bau differenzierter Wohnformen, soziale Durchmischung oder Angebote für Familien und Senioren. Diese Robustheit ist wichtig, da heute noch nicht alle relevanten Aspekte (z.B. Nachfrageprofile, Trägerschaft für soziale Einrichtungen, Fördermittel) bekannt sind.
Umsetzung
Weitere Vorschläge können in der späteren Phase der detaillierten Planung und Umsetzung aufgegriffen werden, z.B. die konkrete Verortung von Stromtankstellen, eines Blockheizkraftwerks oder die technische Ausgestaltung des Ver- und Entsorgungssystems.
 

Broschüre zum Bürgerdialog listet alle Vorschläge übersichtlich auf

Alle Anregungen und Ideen, die beim Bürgerdialog am 19. Juni 2017 von den Teilnehmer/innen vorgebracht wurden, sind in einer übersichtlichen Dokumentationsbroschüre festgehalten. Die Broschüre ist hier als PDF-Datei erhältlich.


Bürgerdialog I zur Konversion in Schwetzingen ist gut angelaufen / Infoveranstaltung und offener Workshop stießen auf großes Interesse und brachten viele Ideen

Reger Andrang im Josefshaus am Infoabend. Foto: Stadt Schwetzingen

Toller Auftakt für den Bürgerdialog zur Konversion in Schwetzingen: Mit rund 180 Besucher/innen war das Josefshaus am ersten Infoabend Ende Januar 2014 bis auf den letzten Platz belegt. Zahlreiche Schwetzinger Bürger/innen, Vertreter der Wirtschaft, der Vereine und Interessengruppen sowie Landwirte waren dem Aufruf der Stadt gefolgt und informierten sich über den aktuellen Stand der Planung für die Neunutzung der Fläche der ehemaligen US-Kasernen. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl und Stadtbaumeister Mathias Welle stellten die neue Gesamtkonzeption vor. Zudem wurden von den beteiligten externen Planern das bisherige Planungsverfahren und naturschutzrechtliche Aspekte erläutert sowie ein Ausblick auf die nächsten Schritte aufgezeigt.

Was wünschen sich die Schwetzinger auf dem Areal der ehemaligen US-Kasernen?

"Mitmachen, mitreden, mitgestalten“: Dieses Motto hatten sich auch die rund 70 Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger auf die Fahnen geschrieben, die der Einladung der Stadt zum Bürgerworkshop am 15. Februar 2014 ins Palais Hirsch gefolgt waren. Gefragt waren die Ideen und Wünsche für die Umnutzung des bisherigen US-Kasernengeländes, das die Stadt in den kommenden Jahren zu einem neuen Stadtteil entwickeln wird. Moderiert vom beauftragten Stadtplanungsbüro FIRU wurde in Kleingruppen an drei rollierenden Thementischen zu den Bereichen „Leben“, „Arbeiten“ und „Freizeit“ gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre war engagiert, konzentriert und sehr kommunikativ. Die Ideen bei den Teilnehmer/innen sprudelten regelrecht. So kam eine Menge an Anregungen zusammen, die von den Moderatoren aufgenommen und ausgewertet wurden.

Ergebnisse des Thementisches "Leben"

Beim Thementisch „Leben“ kristallisierten sich folgende Ideen als besonders wichtig heraus: Ein guter Mix der Wohnformen ist den Bürgern wichtig. Bezahlbares, barrierefreies und sozialverträgliches Wohnen, ein Mehrgenerationenhaus und Platz für Studentenwohnungen wurden besonders heraus gestellt. Parallel dazu wünschen sich die Bürger einen Kindergarten und ein Schulzentrum für spezielle Berufe sowie eine gute ÖPNV-Anbindung. Für den neuen Stadtteil wünschen sich alle eine hohe Lebensqualität.

Ergebnisse des Thementisches "Arbeiten"

Beim Themenblock „Arbeiten“ kristallisierte sich klar heraus, dass die Bürger keine Industrieansiedlung wünschen. Die Teilnehmer der Gruppe sprachen sich für ein Mischnutzungskonzept aus, bei dem Wohnen und Dienstleistung sowie Gewerbe/ Handwerk angesiedelt werden sollen. Ebenso gewünscht ist ein Innovations-/ Gründerpark auch für die Kreativwirtschaft und Freiberufler. Auch eine Akademie für Kunst oder Handwerk ist denkbar. Neben möglichen städtischen Nutzungen (Bsp. Stadthalle, Bauhof, Stadtgärtnerei, Sportpark) sind auch Angebote zur Nahversorgung oder Pflegestützpunkte wichtig.

Ergebnisse des Thementisches "Freizeit"

Beim Themenblock „Freizeit“ waren die Ideen schon recht konkret. Gewünscht wurde zum Beispiel die Einrichtung einer Begegnungsstätte/ Dokumentationsstätte zur Geschichte des Kasernenareals. Unter dem Aspekt Nachhaltigkeit wünschen sich die Bürger die Schaffung naturnaher Freizeitmöglichkeiten im naturbelassenen Raum, wie etwa einen Waldspielplatz, eine Schäferei, einen Streichelzoo und anderes. Auch die Schaffung von Raumangeboten für Vereine, vom Proberaum bis hin zur Sporthalle, wurde diskutiert. Wichtig war den Teilnehmern am Tisch auch, dass sich jede Generation hier wohlfühlen und einen eigenen Bereich zur Erholung erhalten soll, d.h. vom Kleinkind bis zu den Senioren sollen Freizeitangebote geschaffen und miteinander kombiniert werden.

Um den weiterführenden Bürgerdialog zu ermöglichen wurde vorgeschlagen, auf der Liegenschaft einen Ort zum ständigen Austausch zwischen Planern, Bürgern und Verwaltung einzurichten.

Broschüre zum Bürgerdialog listet alle Vorschläge übersichtlich auf

Alle Anregungen und Ideen, die beim Bürgerdialog am 15. Februar 2014 von den Teilnehmer/innen vorgebracht wurden, sind in einer übersichtlichen Dokumentationsbroschüre festgehalten. Die Broschüre ist hier als PDF-Datei erhältlich.

Ideen fließen in die Machbarkeitsstudie ein

Die im Workshop gesammelten Anregungen und Ideen der Bürger/innen fließen jetzt in die so genannte ‚Machbarkeitsstudie‘ ein. Vorbehaltlich ihrer Machbarkeit natürlich, das bedeutet, die Vorschläge müssen finanziell und von der sonstigen Ausführung her auf dem Areal realisierbar sein.
Im Dezember 2015 wurde das Ausschreibungspaket für die geplante Machbarkeitsstudie für die Flächen Tompkins und Kilbourne auf den Weg gebracht Nach Prüfung der Angebote ist im April / Mai 2016 mit der Vergabe zu rechnen. Die Ergebnisse sollen bis Jahresende 2016 vorliegen. Damit werden dann alle wesentlichen Grundlagen für die städtebauliche Entwicklung der für Schwetzingen wichtigen Zukunftsflächen vorliegen.

Bürgerbeteiligung wird fortgesetzt

Mit der Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie ist die Planung noch nicht zu Ende. Die Bürgerbeteiligung zur US-Konversion geht auch nach dieser Veranstaltung weiter. In Abhängigkeit von Teilergebnissen der Machbarkeitsstudie werden die Bürger/innen dann Gelegenheit bekommen sich darüber zu informieren, was aus ihren Ideen und Wünschen geworden ist und inwieweit diese in die Studie eingeflossen sind. Der Termin wird sich aus dem weiteren Verlauf der Ausarbeitung der Studie ergeben und wird rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben werden.

Per E-Mail immer auf dem aktuellsten Stand der Informationen

Die Stadt Schwetzingen wird auch weiterhin über alle Neuigkeiten und Termine rund um das Thema Konversion berichten. Wer gerne alle Informationen dazu aus erster Hand erfahren will, der kann sich unter dem Stichwort ‚Aufnahme in den Konversions-Verteiler‘ per E-Mail mit seinem Namen und Anschrift an die Stadt wenden und ist dann automatisch mit seiner Mailanschrift dabei. Einfach eine entsprechende E-Mail an konversion@schwetzingen.de schicken.

Infobroschüren zur Konversion



Kontakt

Mathias Welle
Stadtbaumeister
Telefon: (0 62 02) 87-290
Fax: (0 62 02) 87-279
Gebäude: Hebelstraße 7
Raum: 208
Herr Wolfgang Leberecht

Wirtschaftsförderer

Telefon: (0 62 02) 87-105
Fax: (0 62 02) 87-111
Gebäude: Hebelstraße 1
Raum: 204