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Immer donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr öffnet das HildaCafé im Hebelhaus für die Schwetzinger Senior/innen seine Türen. Bei leckerem Kuchen und Kaffee zu äußerst günstigen Preisen wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. An jedem ersten Donnerstag im Monat ist die Stadt Schwetzingen mit einem städtischen Referenten und Thema zu Gast. Am 1. März kommt die städtische Kulturreferentin Dr. Barbara Gilsdorf ins HildaCafé. Sie wird begleitet von der amtierenden Spargelkönigin Janine I. Beide berichten über das umfangreiche Programm rund um das Spargeljubiläumsjahr. Natürlich haben Sie auch wie immer ein kleines Überraschungsgeschenk für die Seniorinnen und Senioren dabei. Am 8. März wird Andreas Moosbrugger einen Bildvortrag über Alt-Schwetzingen halten. Am 15. März gibt es einen Überraschungsnachmittag. Am 22. März referiert Rechtsanwalt Jan Bittler zum Thema Erbrecht. Am 29. März findet ein Lesenachmittag mit Geschichten aus der Kurpfalz statt. Der städtische Gast am 5. April wird der ehemalige Bauamtsmitarbeiter und Hobby-Fotograf Roland Wiedemann sein. Er wird in seinem Bildvortrag auf den „Dschungel Althrein“ eingehen. Am 12. April wird es um das Thema Vorsorgevollmacht gehen, am 19. April findet ein Liedernachmittag statt und am 26. April widmet sich ein Vortrag Liselotte von der Pfalz. Das aktuelle Programmfaltblatt liegt an der Rathauspforte, im Generationenbüro, in der Tourist Information und in einigen Arztpraxen aus. Alle Termine stehen auch im Internet unter www.johann-peter-hebel-haus.de . Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen, einen kurzweiligen Nachmittag in netter Gesellschaft, bewirtet von den ehrenamtlichen Helfern der Freiwilligenagentur „Sei dabei“ zu genießen. Bei Fragen gibt der Diakonieverein unter der Telefonnummer 06202 / 9282-14 gerne Auskunft.

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Mitte Oktober fand ein von der Führungsakademie Baden-Württemberg moderierter Workshop zum Thema Integration im Palais Hirsch statt. Ziel der Veranstaltung war die Erstellung eines kommunalen Integrationskonzeptes für Schwetzingen. Finanziert und ermöglicht wurde der Workshop durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg.  Bürgermeister Matthias Steffan, der städtische Integrationsbeauftragte Markus Wallenwein und Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel konnten rund 60 Teilnehmer/innen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich mit der Integration Geflüchteter zu tun haben, zum fachlichen Austausch begrüßen.  Mit dabei waren Vertreter/innen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, des Jobcenters, der Agentur für Arbeit, der Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie, der Kirchen, des DRK,  der Handwerkskammer, der Sparkassen Immobilien, der Sprachkursträger, Lehrer/innen verschiedener Schwetzinger Schulen, der Sportvereine, von Haus und Grund, des Go-IN Jugendzentrums, des Serviceclubs Round Table, Gemeinderatsmitglieder sowie Vertreter/innen des Arbeitskreises Integration und Vertreter der Geflüchteten. An vier Thementischen diskutierten die Teilnehmer/innen ergebnisorientiert zu den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Neben einer Bestandsaufnahme der Bereiche, die bereits gut funktionieren und derer, die noch besser laufen müssten, ging es vor allem um Ideen und konkrete Konzepte und Maßnahmen, die jetzt für eine erfolgreiche Integration in Angriff genommen werden müssen.  Ein zentraler Aspekt des Workshops war auch die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure miteinander und das Zusammenführen des ‚Know-how‘  aller am Integrationsprozess beteiligten Institutionen und deren Vertreter/innen. Gerade der Punkt der Vernetzung kam bei den bereits in der Integrationsarbeit Aktiven gut an. Nur so lassen sich sinnvolle Netzwerke in Schwetzingen aufbauen, um gemeinsam in der Integrationsarbeit wesentliche Schritte voranzukommen. Es sei beeindruckend, so das Fazit vieler Teilnehmer/innen, wer in Schwetzingen bereits beim Thema Integration alles aktiv sei und welche enormen Anstrengungen bereits unternommen werden. So gebe es bereits etliche positive Beispiele für gelungene Integration. Anhand von Best Practice Beispielen wurden zudem Lösungsansätze für noch bestehende Hürden bei der Integration dargestellt. Weiteres Vorgehen und Fazit Jetzt gilt es die Ergebnisse des Workshops auszuwerten und basierend darauf ein kommunales Integrationskonzept für Schwetzingen zu entwickeln. Dieses soll im Frühjahr 2018 im Gemeinderat vorgestellt werden. Zudem wurde vereinbart, die aus dem Workshop heraus entstandenen Vorhaben bereits parallel zur Erstellung des Integrationskonzept in die Tat umzusetzen. Ende des Jahres 2018 wird es dann eine gemeinsame Evaluation des bis dahin Erreichten geben.

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Über die Presse und die sozialen Netzwerke erfolgt aktuell eine Diskussion über eine mögliche Umnutzung und Bebauung des Alten Messplatzes in Schwetzingen. Dabei werden viele Informationen verbreitet, die den bislang bekannten Fakten nicht entsprechen. Darüber hinaus wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, die ebenfalls nicht zutreffende Informationen gibt. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl stellt deswegen klar:   „Nachdem ein Schwetzinger Hotelbetreiber mit Informationen zu einer möglichen Umnutzung des Alten Messplatzes an die Öffentlichkeit getreten ist, wird in Teilen der Schwetzinger Bevölkerung eine Diskussionen über eine künftige Nutzung dieser innerstädtischen Entwicklungsfläche geführt. Es ist immer zu begrüßen, dass mögliche städtische Entwicklungsprojekte von der Bürgerschaft aufgegriffen, diskutiert und begleitet werden. Allerdings halte ich es doch für sinnvoll, solche Diskussionen erst zu führen, wenn allen Beteiligten die Rahmendaten und Fakten bekannt sind. Vorliegend werden dagegen verschiedenste Informationen verwendet, die nicht zutreffen. Auf dieser Basis können sich interessierte Bürger/innen keine fundierte eigene Meinung bilden, sondern laufen Gefahr, in die Irre geführt zu werden. Möglich Befragungen können damit keine realistische Aussagekraft haben. Die Stadt Schwetzingen ist aktuell noch nicht in der Lage, die interessierten Bürger/innen über das von einem Entwickler angedachte Projekt zur städtebaulichen Neugestaltung des Alten Messplatzes zu informieren, weil die für eine solche Entwicklungen grundlegende Rahmendaten, Bedingungen und Fakten noch nicht ausreichend feststehen. Derzeit werden diese vom Projektentwickler in enger Abstimmung mit dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung erarbeitet. Sobald feststeht, ob überhaupt und wie die angedachte Entwicklungsmaßnahme umgesetzt werden könnte, werden die interessierten Bürger/innen – wie bei allen anderen Schwetzinger Entwicklungsprojekten der letzten Jahre – informiert, eingebunden und um Meinungsbildung gebeten. Auf der jetzigen Grundlage mit vielen ungeklärten Fragestellungen und Unsicherheiten wäre dies weder möglich noch angezeigt. Es sind aber definitiv noch keine Vorentscheidungen gefallen. Aktuell ist der Alte Messplatz eine asphaltierte Großfläche mit parkenden Autos und damit für diesen Bereich der Innenstadt wenig attraktiv. Es steht die Funktionalität als öffentlicher Parkplatz im Vordergrund. Angesichts des angespannten Wohnungsmarkts und der Notwendigkeit, neben Wohnraum auch die Innenstadt attraktivierende Projekte durchzuführen, muss eine Umgestaltung des bisherigen Parkplatzes ernsthaft in Erwägung gezogen werden. Bereits jetzt lässt sich sagen, dass es für den Gemeinderat und die Stadt mehrheitlich nicht denkbar ist, die auf dem Alten Messplatz bestehenden Parkplätze im Rahmen einer Neubebauung entfallen zu lassen. Vielmehr würde ein Großteil dieser öffentlichen Parkplätze – analog zum früheren Granitzky-Parkplatz – in eine attraktive öffentliche Tiefgarage verlegt werden müssen. Unzutreffend ist die Behauptung, dass die Hälfte der Parkplätze entfallen würde, vielmehr würden zumindest rund 100 öffentliche Parkplätze dort erhalten bleiben. Hinzu kommt, dass in der Regel im direkt angrenzenden Wildemann-Parkhaus täglich über 100 Parkplätze frei sind und bereits jetzt ungenutzt zu Verfügung stehen. Ein Wegfall des Großteils der bislang bestehenden öffentlichen Parkplätze wird nicht erfolgen. Ob eine Entwicklung des Alten Messplatzes unter der Notwendigkeit des Baus eines für die Stadt mit erheblichen Investitionen verbundenen neuen öffentliche Parkhauses möglich ist, ist noch nicht entschieden und bedarf einer weitergehenden Diskussion, deren Ausgang offen ist. Ohne eine neue öffentliche Tiefgarage erscheint eine Nutzung der Entwicklungsfläche indes schwerlich möglich und dies unabhängig davon, welche Nutzungsart dort verwirklicht würde.  

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