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Wolfgang Amadeus Mozart ist gerade einmal sieben Jahre alt, als er mit seiner Familie vor 250 Jahren zur großen Europa-Tournee in Salzburg aufbricht, bei der er am 18. Juli 1763 im Schwetzinger Schloss auftritt.
Aus diesem Anlass zeigt das Karl-Wörn-Haus, zusammen mit der Mozartgesellschaft Schwetzingen und der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Mozarts Kindheit zwischen Kutsche, Konzertsaal und seinem Aufenthalt in Schwetzingen. Darüber hinaus wird ein Bogen gespannt von den musikalischen Wunderkindern des 18. Jahrhunderts bis heute.

Die Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 17. Mai 2013, um 18 Uhr im Karl-Wörn-Haus.

Am neuen Decathlon-Kreisverkehr auf der Grenzhöfer Straße, der künftig die Zufahrt zum Logistikzentrum des französischen Sportartikelherstellers erschließen wird, ist die endgültige Asphaltdecke aufgebracht worden. Das bedeutet wieder freie Fahrt für die Verkehrsteilnehmer in der Grenzhöfer Straße sowie freie Zu- und Abfahrten von und zur B 535. Auch die Zufahrt zum Decathlon Logistikzentrum nimmt Gestalt an.

Erneut fand ein Wechsel im Gemeinderat statt: Die langjährige Stadträtin Doris Glöckler, SPD, wurde von Oberbürgermeister Dr. René Pöltl aus dem Rat verabschiedet und mit der Verdienstmedaille der Stadt Schwetzingen geehrt. Sie gehörte über zehn Jahre dem Gemeinderat an und scheidet nun auf eigenen Wunsch aus. Pöltl dankte ihr auch im Namen der Gemeinderatskolleg/innen für ihre im Rat geleistete Arbeit. Darüber hinaus war Doris Glöckler in zahlreichen anderen Bereichen der Stadt ehrenamtlich engagiert.
Als Nachfolger wurde Carsten Kropp in der Sitzung offiziell verpflichtet.

1. Bekanntgabe der in nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse 2. Bürgerfragestunde
3. Gemeinderatsangelegenheiten:
3.1. Ausscheiden von Stadträtin Doris Glöckler aus dem Gemeinderat
3.2. Nachrücken von Herrn Carsten Kropp in den Gemeinderat
3.3. Besetzung der Ausschüsse und sonstiger Gremien
4. Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018
5. Bestellung des ehrenamtlichen stellvertretenden Feuerwehrkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr
6. Außerschulische Betreuung - Satzung und Umstellung der Gebührensystematik
7. Theater am Puls - Vertragsverlängerung
8. Vergabe Lieferung von Druck- und Kopiersystemen
9. Herstellung einer Datenleitung zwischen Rathaus und Bauhof/Stadtwerke
10. Bebauungspläne:
10.1. Bebauungsplan Nr. 73 "Zentrum Nahes Wohnen Markgrafenstraße" hier: Durchführungsvertrag
10.2. Bebauungsplan Nr. 73, vorhabenbezogener Bebauungsplan "Zentrumnahes Wohnen Markgrafenstraße“, hier: Satzungsbeschluss
11. Sanierung Hebelgymnasium, 1. Bauabschnitt - Einbau Aufzugsanlage und Rauchabschlusstür
12. Zeyherschule, 1. Bauabschnitt - Sanierung der Fensterelemente
13. Vorbeugender Brandschutz an öffentlichen Gebäuden im Bestand - Ergebnis der Untersuchung -
14. Kanalsanierungsmaßnahmen im Rahmen der Eigenkontrollverordnung, 1. BA Hirschacker
15. Annahme von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen
16. Öffentliche Bekanntgaben / Anfragen

Die B 535 wurde Ende 2010 in einem Bereich von etwa zwei Kilometern zweispurig und auf etwa drei Kilometern vierspurig in Betrieb genommen. Mit dem Bau der 2. Teilbrücke über die Bahnstrecke Schwetzingen-Friedrichsfeld zwischen Schwetzingen und Plankstadt wird der Ausbau der B 535 zur durchgängig vierspurigen Straße weiter vorangetrieben.

Die Stadt Schwetzingen bietet vom 17. bis 19. Juni 2013 im Rathaus ein Seminar zur Vorbereitung auf die Selbstständigkeit an. Dabei werden die Teilnehmer von einem erfahrenen Seminarleiter geschult und haben Gelegenheit zu vielen praktischen Übungen. Neben der Behandlung von Themen wie Finanzierung, rechtliche Aspekte der Gründung, Marketingstrategien und Genehmigungen werden zahlreiche Tipps für den richtigen Einstieg gegeben.
Das Seminar dauert jeweils von 8 bis 16 Uhr. Es ist mit Fördermitteln des Bundes finanziert und kostet die Teilnehmer/innen daher nur den Unkostenbeitrag von 40 Euro. Die Teilnehmer erhalten neben den Seminarunterlagen sowohl ein Zertifikat als auch eine CD zur eigenen Konzepterstellung. Die Stadt Schwetzingen freut sich, einen der besten Seminarleiter Deutschlands mit im Boot zu haben (Stiftung Warentest, 2012).
Anmeldungen nimmt Traudel Zahn vom Amt für Wirtschaftsförderung, Presse und -Koordination der Stadtverwaltung Schwetzingen unter der Telefonnummer 06202/ 87-106 oder unter E-Mail: traudel.zahn@schwetzingen.de entgegen. 

Am kommenden Wochenende 4.u. 5. Mai 2013 findet ja in Schwetzingen das zweitägige „Schwetzinger Spargelfest“ statt. Dies führt zu einer eingeschränkten Befahrbarkeit der Innenstadt in der Phase zwischen Auf- und Abbau.

Folgende Straßen werden gesperrt:
 
ab Donnerstag, 2. Mai 2013, ab 12 Uhr: Kleine Planken
 
ab Freitag, 3. Mai 2013, ab 7 Uhr:
-die Carl-Theodor-Straße zw. Einmündung Herzogstraße und Schlossstraße,
-der Schlossplatz
-die Mannheimer Straße, Fußgängerzone,
-die Friedrichstraße zwischen Clementine-Bassermann-Straße und Carl-Theodor-Straße.
Der Verkehr ist bis zur Tiefgarage möglich. Die Einbahnstraßenregelung wird indiesem Bereich aufgehoben.
-die Herzogstraße
Die Anwohner können zufahren. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben.
 
Aus der Nadlerstraße kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in Richtung Schloss gefahren werden!
 
ab Freitag, 3. Mai 2013, ab 13 Uhr:

-die Dreikönigstraße. Sowohl privateStellplätze und Garagen, als auch die Tiefgarage Dreikönigstraße können in dieser Zeit nicht angefahren werden.

- die Heidelberger Straße zwischen Heidelberger Straße und Mühlenstraße. Die Anwohnerkönnen zufahren. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben.

ab Samstag, 4. Mai 2013, ab 7 Uhr:
- die Carl-Theodor-Straße zw. Einmündung Bahnhofanlage und Nadlerstraße,
- die Nadlerstraße zwischen Kreisel und Carl-Theodor-Straße
- die Marstallstraße zwischen Clementine-Bassermann-Straße und Carl-Theodor-Straße. Die Einbahnstraßenregelung wird in diesem Bereich aufgehoben. Der Verkehr bis zur Tiefgarage wird hier ermöglicht. Die Anlieger können bis zur Höhe Polizeirevier zufahren.
 
Ab diesem Zeitpunkt ist nur der Verkehr, welcher für den Aufbau und die Belieferung der Veranstaltung erforderlich ist, zugelassen. Anlieger können nicht mehr zu- bzw. wegfahren.
 
Die Sperrungen dauern bis Montag, 6. Mai 2013, 6 Uhr an.

 
Umleitungsstrecke:
 

Die Umleitung verläuft vom Rondell über dieFriedrich-Ebert-Straße – Mühlenstraße – Kreisel – Carl-Theodor-Brücke –Nadlerstraße – Bruchhäuser Straße – Odenwaldring – Südtangente – Bismarckplatzbzw. umgekehrt.
 
Die Bahnhofanlage ist uneingeschränkt befahrbar, dieSchlossstraße und die Karlsruher Straße sind in Richtung Bismarckplatzbefahrbar.
 
Am Sonntag, 5. Mai, ist Schwetzingen auch Start- und Etappenortder BASF-Radtour Rhein-Neckar. Die Kontrollstation ist am Bismarckplatz bei Fahrrad Fender. Hier kann es auf den Zu- und Abwegen nach / von Ketsch bzw.Ladenburg zeitweise etwas eng werden. Mit größeren Störungen ist hier allerdings nicht zu rechnen.

Am Mittwoch, 8. Mai 2013, findet der jährliche Betriebsausflug der Stadt Schwetzingen statt. Die Dienststellen der Stadtverwaltung im Rathaus (Hebelstraße 1, Hebelstraße 7, Zeyherstraße 1) sowie die Stadtinformation in der Dreikönigsstraße, das Grundbuchamt und das Generationenbüro (Schlossplatz 4) bleiben daher für den Publikumsverkehr geschlossen. Ab Freitag, 10. Mai 2013, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung

Wegen des Feiertags (Tag der Arbeit) am Mittwoch, 1. Mai, findet der Wochenmarkt schon am morgigen Dienstag, 30. April, auf den Kleinen Planken statt. Der Wochenmarkt am Samstag, 4. Mai, fällt wegen des Spargelfestes ersatzlos aus. Auch der Spargelmarkt auf dem Schlossplatz fällt wegen des Spargelfestes und des dazugehörigen Auf- und Abbaus von Donnerstag, 2. Mai, bis einschließlich Montag, 6. Mai, aus. Die Spargelerzeuger sind dafür am Festwochenende mit ihren Verkaufsständen in der Mannheimer Straße (auf der „Spargelmeile“) zu finden. Ab Mittwoch, 8. Mai, findet der Wochenmarkt wieder zu den gewohnten Zeiten statt. Der Spargelmarkt ist ab Dienstag, 7. Mai, wieder auf dem nördlichen Schlossplatz zu finden.

Neue Vertriebsformen, kaum wachsende Kaufkraft, sich veränderndes Kaufverhalten und hoher Konkurrenzdruck sind große Herausforderungen für die Innenstädte. Welche Rolle nimmt hierbei der in der Vergangenheit oft unterschätzte Online-Handel ein? Ist der Online-Handel das Maß aller Dinge und ist die Filiale noch das Herzstück des Handel(n)s? Wie wird sich das Verhältnis online versus offline entwickeln und welche Möglichkeiten hat der stationäre Handel, sich im Wettstreit zu etablieren? Passende Antworten zu diesem aktuellen Thema möchten Prof. Dr. Jörg Funder und Rene Sehi von der Hochschule Worms und dem angegliederten IIHD | Institut für Int. Handels- & Distributionsmanagement geben, die sich seit 2012 intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und bereits einige Veröffentlichungen hierzu herausgegeben haben.
Die städtische Wirtschaftsförderung lädt in Kooperation mit dem Stadtmarketing Schwetzingen SMS für Montag, den 3. Juni, 19 Uhr, alle Innenstadtakteure sowie die interessierte Öffentlichkeit ein.

Druckfrisch ist jetzt die Informationsbroschüre der Stadt, auch bekannt als „Neubürgerbroschüre“, in überarbeiteter Fassung und in neuem Layout erhältlich. Unter dem Titel "Schwetzingen auf einen Blick" gibt sie Neubürgern, Bürgern, die sich in Schwetzingen noch neu fühlen, aber auch sonstigen Interessierten eine Hilfe für alle wichtigen Fragen rund um das Leben in Schwetzingen. Dem Leser erschließt sich ein Querschnitt durch die Stadt, egal ob es sich um Informationen zur Kultur, zum Bildungsangebot, zu sozialen Einrichtungen, zu den Vereinen oder Dienstleistungen handelt.

Da die Stadtbibliothek ihr Medienangebot für die jüngsten Leser stetig erweitern und verbessern möchte, können seit kurzem Tiptoi-Medien ausgeliehen werden. Die Kinder können unter mehreren Büchern, z.B. zum Thema Straßenverkehr, Bauernhof oder Wald, auswählen. Zudem können die notwendigen Tiptoi-Stifte ausgeliehen werden. 

Geboren und aufgewachsen in Brasilien, der Liebe wegen nach Deutschland gezogen und schließlich in Schwetzingen mit ihrer Familie sesshaft geworden – Gerda Leuthardt kann auf ein bewegtes (Arbeits-) Leben zurückschauen. Als Frau der ersten Stunde in der Kernzeitbetreuung der Südstadtschule hatte sie 2002 bei der Stadt Schwetzingen angefangen. Für die Kinder und deren Eltern war sie fortan ein echter Glücksfall, ein stets gut gelaunter und beliebter ruhender Pol in der Betreuungshektik des Alltags. Als solcher wird sie der Südstadtschule fehlen. Oberbürgermeister René Pöltl verabschiedete sie jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand – allerdings mit einem lachenden und einem weinenden Auge für die Südstadtschule, da auch seine Kinder während ihrer Grundschulzeit von Frau Leuthardt betreut wurden.
 
Das brasilianische Temperament und die Lebensfreude blitzen bei der Verabschiedung immer wieder durch, als Gerda Leuthardt lachend davon berichtet, wie sie als Kind deutscher Eltern in Brasilien ihren zukünftigen Mann kennen gelernt und dann durch ihn die ‚Gelegenheit  beim Schopf gepackt habe, wieder nach Deutschland zurückkehren zu können‘.
„Inzwischen lebe ich seit über zwanzig Jahren in Schwetzingen und hänge an der Stadt. Hier ist jetzt meine Heimat“, bekräftigt sie. Zusammen mit ihrem Ehemann, der schon länger in Rente ist, möchte sie jetzt das Familienleben genießen und freut sich schon, auf ausgedehnte Spaziergänge im Schlossgarten und mehr Zeit für Reisen in die alte Heimat Brasilien. Schließlich freut sie sich auch, dass ihr die ehemaligen Kinder aus der Südstadtschule immer wieder begegnen. Sei es auf der Straße oder bei Schloss- und Schlossgartenführungen für Kinder, die sie in ihrer Freizeit mit großer Freude übernimmt. Irgendwie wird Gerda Leuthardt den Schwetzinger Kindern also erhalten bleiben.

Beim Theaterbus gibt es noch 23 Restkarten für die Veranstaltung „Leonce und Lena“ am 9. Juni 2013. Die anderen Veranstaltungen sind komplett ausgebucht.
Der Bus fährt über Brühl, Ketsch, Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt nach Heidelberg und wieder zurück. Der Besuch der Vorstellung inklusive Busfahrt kostet 29,95 Euro. Die Karten können über das Generationenbüro der Stadt Schwetzingen und die Volkshochschule Bezirk Schwetzingen e.V. bestellt werden und kommen auf dem Postweg.
Schwetzinger Bürger sollten sich für die Restplätze möglichst schnell im Generationenbüro anmelden. Dort gibt es auch das Faltblatt mit weiteren Informationen zu den Abfahrtszeiten und Haltestellen. Die Bürger der umliegenden Gemeinden Brühl, Ketsch und Oftersheim wenden sich für Karten bitte an die jeweiligen Gemeindeverwaltungen. Die Bürger in Plankstadt wenden sich direkt an Julia Ziegler (Theater Heidelberg) unter Telefon 06221/5835353 oder per Mail an julia.ziegler@heidelberg.de.

Kinaesthetics für Pflegende Angehörige, dieser Grundkurs richtet sich an Personen, die ohne professionelle Ausbildung ihre pflegebedürftigen Angehörigen oder Freunde pflegen und betreuen. Menschen, die einen Angehörigen pflegen, bewältigen in ihrem Alltag große Herausforderungen. Sie führen einerseits ihr eigenes Leben und helfen andererseits dem pflegebedürftigen Menschen bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten wie z. B. beim Aufstehen, Waschen, Ankleiden, Essen. Sie haben die Aufgabe, für die Lebensqualität des pflegebedürftigen Menschen und für die eigene Gesundheit zu sorgen. Diese Doppelrolle kann leicht zu einer Überforderung werden und die Gesundheit aller Beteiligten beeinträchtigen.
Dieser Kurs führt dazu, dass pflegende Angehörige bei ihrer Tätigkeit gezielter auf ihre eigene Gesundheit achten und pflegebedürftige Angehörige größere Eigenaktivität, Mobilität und Selbstständigkeit entwickeln können. Dadurch profitieren alle Beteiligten gleichermaßen von einer verbesserten Lebensqualität. Teilnehmen können mehrere Familienangehörige und auch der pflegebedürftige Angehörige.
Bequeme Kleidung, warme Socken und eine Wolldecke sollten Sie mitbringen. Bis auf die Eigenbeteiligung von 25,- EUR zzgl. 5,- EUR Verwaltungsgebühr können die Kosten gemäß einer Rahmenvereinbarung zwischen der Barmer Ersatzkasse und Kinaesthetics Deutschland übernommen werden.
Zur Info:
Der Kurs findet in der Volkshochschule Schwetzingen, 7 x donnerstags, ab dem 23. Mai (weitere Termine: 30.05., 6., 13., 20.06. sowie 4.,11.7.2013) von 18 bis 20.30 Uhr statt.
21 Unterrichtsstunden Kosten 30,- EUR (für Kursunterlagen, Zertifikat und Weiterentwicklung). Anmeldung bis 17. Mai in der Volkshochschule, Tel: 06202/ 2095-0.
Spezielle Informationen zu den Kursinhalten erhalten Sie von Monika Theilig, Leiterin der Nachbarschaftshilfe und  Mitglied im „Forum pflegende Angehörige“ Tel: 06202/957124.

Bereits zum vierten Mal wird die Spargelsaison von einer Reihe von Veranstaltungen begleitet, die den Ruf Schwetzingens als Hauptstadt des Spargels zusätzlich untermauern. Von Ende April bis 24. Juni steht Schwetzingen wieder ganz im Zeichen dieses königlichen Gemüses. Als charmante Botschafterin wirbt die Schwetzinger Spargelkönigin, Katharina I., für die Perle der Kurpfalz. Mit dem „Spargel-Anstich“ durch Oberbürgermeister Dr. René Pöltl am 20. April 2013 wurde die Spargelsaison in Schwetzingen offiziell eingeläutet.
Am 04. und 05. Mai ist es wieder soweit! Das 3. Schwetzinger Spargelfest verwandelt die Innenstadt nach drei Jahren Pause wieder in eine kulinarische Festmeile! Dafür sorgen ein attraktives Bühnenprogramm sowie viele lokale und überregionale Akteure. Neben vielen Angeboten und Aktionen rund um den Spargel locken ein Barock- sowie Antiquitätenflohmarkt in die Stadt. Das „Mozartzelt“, welches im Rahmen der Veranstaltungsreihe „250 Jahre Wunderkindreise Mozart“ ins Leben gerufen wurde, bietet an beiden Tagen ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Das ausführliche Programm ist digital über www.schwetzingen.de abrufbar sowie als Flyer über die Stadtinformation erhältlich.
Allerlei Kurioses, Erheiterndes und Nützliches über das „weiße Gold“ erfahren Sie bei einer Kostümführung mit der Spargelfrau am 4. Mai um 15 Uhr. „Stech den Spargel“ heißt es am 17. Mai (Spargelhof Brenner) bzw. am 24. Mai (Spargelhof Renkert) jeweils um 17 Uhr. Als Belohnung erhält jeder Teilnehmer es ein „Stechdiplom“!
Ganz entspannt durch die Anbaugebiete rollen können Sie mit einer geführten Segwaytour. Dauer: ca. 2,5 Std. (Anmeldung über die Stadtinformation: Tel.: 06202-945 875). Das kulinarische „Pauschalangebot–Spargel à la carte“, welches den Spargel in seiner ganzen Vielfalt anbietet, beinhaltet u. a. ein schmackhaftes Spargelgericht, eine Führung mit der Spargelfrau sowie ein Spargelstechen mit Diplom. (buchbar für Gruppen ab 5 Pers.).
Die ausführliche Spargelbroschüre „Schwetzingen– Spargel à la carte“ mit allen Terminen rund um das kulinarische Thema ist ab sofort in der Stadtinformation erhältlich, Tel.: 06202 – 94 5 875, E-Mail: stadtinfo@schwetzingen.de, oder als Download hier.

Am Montag, 15. April 2013, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wieder seine monatliche Bürgersprechstunde abhalten. Sie findet in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus statt. Für diesen Termin sind noch wenige Anmeldungen möglich.
Die nächste Bürgersprechstunde wird am Montag, 13. Mai 2013, stattfinden, für die ebenfalls bereits Anmeldungen möglich sind.
Interessierte Bürger/innen können sich an Sabrina Ranzinger,Tel. 87-201, zwecks Terminvereinbarung wenden.

Mit der Opernproduktion "The Indian Queen" von Henry Purcell wird die diesjährige  Festspielsaison am 26. April 2013 eröffnet. Bis 8. Juni stehen im Schwetzinger Schloss und in den Speyerer Kirchen zahlreiche Konzertveranstaltungen mit internationalen Stars und zwei Opernproduktionen auf dem Spielplan. Zudem erwarten die Festspiele mit einigen Neuerungen die Festspielbesucher. Alle Veranstaltungen werden vom Südwestrundfunk aufgezeichnet und in den Hörfunk- und Fernsehprogrammen und teilweise auch live im Internet ausgestrahlt.
Seit 1952 stehen die Schwetzinger SWR Festspiele für die Leitsätze „Altes wiederentdecken“ und „Neues wagen“. Im Spannungsfeld dieser beiden Pole bewegen sich sowohl die Opern- als auch die Konzertdramaturgie.
In der Saison 2013 schlägt sich diese Dramaturgie augen- und ohrenfällig in den beiden Opern­produktionen nieder. Der Choreograph und Regisseur Joachim Schlömer bringt Henry Purcells Semi-Opera "The Indian Queen" in phantastischen Bildern auf die Bühne. Demgegenüber steht Georg Friedrich Haas‘ Uraufführungsoper "Thomas". Mehr Requiem als Oper, handelt es sich um eine intensive Auseinandersetzung mit dem Tod, der Liebe und dem Leben.
Auch das Komponistenporträt ist dem Österreicher gewidmet. "Denken in Klang" umschreibt Haas selbst sein Schaffen, das in repräsentativen Ausschnitten durch Künstler wie die Sopranistin Sarah Wegener oder das Kairos Quartett aufgeführt wird.
Bei dem Titel "55+" geht es um die Klaviersonaten Joseph Haydns, die in neun moderierten Konzerten aufgeführt werden. Hierbei bürgt eine internationale Pianistenriege u.a. mit Andreas Staier, Evgeni Koroliov, Ragna Schirmer und Dénes Várjon für ganz besondere Konzerterlebnisse.
Stars wie Patricia Kopatchinskaja, das Pavel Haas Quartett, die Pianistin Ewa Kupiec und andere bereichern mit Musik ihrer Heimatländer den Schwerpunkt "Klangraum Europa – Bilder aus dem Osten".
Die "Schwetzinger Hofmusik-Akademie" ist ein neues Projekt, das gemeinsam mit der Forschungsstelle „Südwestdeutsche Hofmusik“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften erarbeitet wurde. Junge Musiker setzen sich in einem Orchesterworkshop unter der Leitung renommierter Dozenten wie Midori Seiler und Jaap ter Linden mit der Musik der einstmals weltberühmten »Mannheimer Schule« auseinander.
Eine weitere Neuheit bei den Schwetzinger SWR Festspielen ist das Kinderkonzert. Mit Malte Arkona und dem RSO Stuttgart des SWR begeben sich jung und alt auf die Suche nach einer „verlorenen Melodie“.
Nicht zu vergessen die sonntäglichen Matineen, bei denen junge Talente ihr "Schwetzinger Debüt" geben, sowie die Konzerte in den Speyerer Kirchen, unter anderem mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter der Leitung von Stéphane Denève bzw.  Marcus Creed mit dem SWR Vokalensemble.
Liebhaber des klassischen Repertoires dürfen sich auch wieder auf viel Kammermusik und die beliebte Reihe „Schwetzingen Vokal“ freuen. Das Artemis Quartett, das Panio Duo Tal/ Groethuysen, Michael Nagy und Christiane Karg stehen neben vielen anderen für höchste künstlerische Qualität.
Zum Abschluss der Festspiele wird es mit der „Cena Ultima“ nach bester Tradition ein Fest für alle Sinne geben: Musikalischer wie kulinarischer Höhe- und Endpunkt im festlich geschmückten Ambiente des Schwetzinger Schlosses.   

Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan „Zentrumsnahes Wohnen Markgrafenstraße“ wird noch einmal für die Dauer von 14 Tagen öffentlich ausgelegt. Die erneute Offenlage ist notwendig, da der Entwurf nach seiner bereits im März erfolgten ersten Offenlage geändert wurde. Insbesondere das Wasserwirtschaftsamt des Regierungspräsidiums Karlsruhe hatte Stellungnahmen abgegeben, die eine Änderung des Bauleitplans nötig machen. Durch die Änderung soll auch den Wünschen und Empfehlungen des NABU Schwetzingen zur Grünordnung entsprochen sowie die Hinweise zum Hochwasserschutz verankert werden. (24 Ja, 2 Nein Stimmen).

Einiges hat jeder schon geahnt, z.B. das ein Glas Milch kein Getränk, sondern eine Mahlzeit ist. Aber dass durch die Einnahme von bestimmten Vitamintabletten oder Zusätzen auch eine Überdosierung entstehen kann, verblüffte die knapp 100 Zuhörer dann schon. Frauke Rückheim führte gekonnt durch den zweistündigen Vortrag, der durch einen vitaminreichen Pausensnack abgerundet, kurzweilig informierte. Ein gesunder Lebensstil hilft, so fit und aktiv wie möglich älter zu werden. Doch ungesunde Gewohnheiten sind oft lieb gewonnen und schwer abzugewöhnen. Sich selbst wichtig zu nehmen und etwas für sich zu tun, war das Ergebnis des informativen Abends. 

Gute Nachrichten aus Stuttgart: Schwetzingen erhält für seinestädtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Kernstadt“ Finanzhilfen in Höhe von 280.000 Euro im Rahmen des Bund-Länder-Sanierungs- und Entwicklungsprogramms 2013.
Diese Förderung steht insbesondere im Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwicklung des Granitzky Areals, wo in den nächsten Monaten mit einem Baubeginn zu rechnen ist.
Die erneute Städtebauförderung war möglich, nachdem die Stadt Förderbaumittel in Höhe von 400.000 Euro aus dem Quartier II zurückgegeben und eine Umschichtung beschlossen hatte.

Das Stadtarchiv bleibt in der Woche vom 25. bis einschließlich 28. März 2013 für Publikumsverkehr geschlossen. Ab dem 2. April sind die Mitarbeiter/innen wie gewohnt wieder da.

Kripo-Chef Heinz-Günther Fischer und Revierleiter Hubert Böllinger präsentierten diese Woche die Kriminalstatistik 2012 im Rathaus.
Die Schwetzinger Zeitung berichtet dazu am 21. März folgendes:

Wenn es um Verkehrsunfälle geht, sind die älteren Menschen nach wie vor nicht die Problemfälle. Gemessen am Bevölkerungsanteil von 19 Prozent im Land sind die über 65-Jährigen nur an 18 Prozent der Verkehrsunfälle beteiligt. Da die Menschen aber immer älter werden, wollen in Baden-Württemberg die Verkehrswacht, die Polizei und der Landesapothekerverband frühzeitig reagieren. Experten zufolge sei nämlich im Jahr 2050 jeder dritte Bürger älter als 65 Jahre.
Das Projekt informiert in einer kostenlosen Vortragsserie im Palais Hirsch am Schlossplatz über sicheres Bewegen in der Öffentlichkeit. Dazu will die Verkehrswacht in einem Vortrag Kenntnisse von Verkehrsregeln auffrischen und über Änderungen informieren. Auch technische Hilfsmittel im Autowie die Einparkhilfe oder der Rückspiegel, der Einblicke in den „toten Winkel“ ermöglicht, sind Themen dieses Teils. Ziel ist, die Senioren nicht aus der Übung kommen zu lassen, damit sie möglichst lange aktiv und selbstständig bleiben.
Die Polizei gibt in einem weiteren Vortrag Tipps für Senioren als Radfahrer, Fußgänger und Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln, da Senioren bei tödlichen Verkehrsunfällen überproportional mit 25 Prozent vertreten sind. Weiterhin warnt sie die älteren Mitbürger vor den Gefahren im Alltag, etwa vor Trickbetrügern, unseriösen Hausierern oder Handtaschendiebstählen. Freilich müssten sie keine Angst haben, da die Wahrscheinlichkeit, Opfer zu werden, bei über 60-Jährigen laut Statistik sehr gering ist. Senioren werden nicht häufiger Opfer von Straftaten als andere, aber sie fühlen sich deutlich unsicherer. Wie die Senioren Situationen meistern können, in denen sie sich unsicher fühlen, ist ein wichtiger Part dieser Veranstaltung.
Im dritten Teil der Veranstaltungsreihe informiert der Landesapothekerverband über die Risiken von Arzneimitteln im Straßenverkehr. Die Generation 65 plus verbraucht 63 Prozent der Arzneimittel – gleichzeitig stellen die Senioren nur 19 Prozent der Bevölkerung. Viele nehmen mehr als fünf Medikamente täglich ein. Bei dieser Anzahl von Arzneimitteln sind Neben- und Wechselwirkungen nicht kontrollierbar. Ist der Patient sich unsicher, sollte er sich in seiner Apotheke vor Ort individuell beraten lassen. Gleichzeitig wird in diesem Teil der Serie betont, dass die regelmäßige Einnahme von Medikamenten oft erst die Teilnahme am Straßenverkehr ermöglicht. So kann ein Diabetiker oder Bluthochdruckpatient nur am Straßenverkehr teilnehmen, wenn er seine Arzneimittel regelmäßig einnimmt.
Örtliche Seniorenclubs, Vereine oder Seniorentreffs werden über die konzertierte Aktion, die in drei Vorträge aufgeteilt ist, schriftlich informiert.

Alljährlich im Frühjahr findet in Schwetzingen der Sommertagszug statt. Die Zugaufstellung erfolgt auf dem Neuen Messplatz in der Zeit zwischen 13.30 Uhrund 14.00 Uhr auf dem vom Bauhof abgesperrten Bereich. Teilnehmer sind in altbewährter Weise u. a. die Stadtkapelle Schwetzingen, die Jugendfeuerwehr, die Schwetzinger Kindergärten und Schulen, sowie der Schneemann, Motivwagen verschiedener Schwetzinger Vereine und der Spielmannszug Altlußheim. Die Verbrennung des Winters mit gemeinsamem Singen und Moderation durch Bürgermeisterstellvertreter Dr. Hans-Joachim Förster findet dieses Jahr wieder auf dem Alten Sportplatz im Schlossgarten statt. Die Kinder dürfen sich auf eine vom Stadtmarketingverein Schwetzingen (SMS) gestiftete Brezel freuen.
 
Wegstrecke:
Neuer Messplatz - Kolpingstraße - Moltkestraße - Marstallstraße - Bassermannstraße - Friedrichstraße – Carl-Theodor-Straße – Haupteingang Schlossgarten -  im Schlossgarten entlang des Südlichen Zirkels zum „Alten Sportplatz“ (Ziel)
 
Laufzeit: ca. 45 Minuten
 
Zuglänge 800 m
 
Während des Sommertagszuges kann es zu Verkehrsbehinderungen entlang der Zugstrecke kommen. Die Polizei begleitet den Sommertagszug und regelt den Verkehr.

Am Montag, 11. März, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wieder seine monatliche Bürgersprechstunde abhalten. Sie findet in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus statt. Für diesen Termin sind noch Anmeldungen möglich.
Die nächste Bürgersprechstunde wird am Montag, 15. April, stattfinden. Hier sind ebenfalls bereits Anmeldungen möglich.
Interessierte Bürger/innen können sich an Frau Sabrina Ranzinger, Tel. 87-201, zwecks Terminvereinbarung wenden.

Am Dienstag, 12. März 2013, präsentiert der Schwetzinger Hobbyfilmer Peter Grimm seinen traditionellen Jahresrückblick. In circa 90 Minuten werden viele Höhepunkte des vergangenen Jahres 2012 in Bildern gezeigt, so z.B. die Besiegelung der Städtefreundschaft mit Fredericksburg, das Richtfest beim Logistikcenter von Decathlon, das 1. Hoheitentreffen der Metropolregion, der Abzug der Amerikaner und die damit verbundene Übergabe der Kasernen und vieles mehr.
Die Veranstaltung im Tagungsraum des Palais Hirsch beginnt um 19.30 Uhr.
Der Eintritt ist wie immer frei. Eine DVD mit dem aktuellen Jahresrückblick ist für 20,- Euro an diesem Abend und danach in der Stadtinformation in der Dreikönigsstraße 3 erhältlich. Der Erlös geht auch in diesem Jahr an die Aktion Fluthilfe Schwetzingen e.V..

Verzögerungen bei den Baumaßnahmenin der Friedrichstraße und die winterlichen Temperaturen: All dies führte für Anwohner und Verkehrsteilnehmer zu Beeinträchtigungen in der Friedrichstrasse. Jetzt ist ein Ende der Bauarbeiten absehbar. Ab Montag, 4. März, wird dann der Fahrbahn Belag in Höhe der Friedrichstraße 3-5 saniert und die Rinnenplatten erneuert. Auch die Stadtwerke werden in diesem Zeitraum an den Wasser- und Hausanschlüssen beim ehemaligen „Hillebrandtschen Gebäude“ arbeiten.  Dazu wird die Friedrichstraße zwischen der Clementine-Bassermann-Straße und der Carl-Theodor-Straße bis einschließlich Freitag, 8. März, für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird umgeleitet von der Bismarckstraße über die Bahnhofanlage in die Carl-Theodor-Straße. Der Anliegerverkehr ist zugelassen bis zur Clementine-Bassermann-Straße. Der Fußgängerverkehr ist über die gesamte Baumaßnahme gewährleistet.

Wenn es nach dem Willen der Europäischen Union (EU) geht, sollen Kommunen ihre Trinkwasserversorgung bald europaweit ausschreiben müssen. Damit würde Wasser, unser wichtigstes Lebensmittel überhaupt, zur reinen Handelsware und somit zum Spekulationsobjekt von Privatunternehmen. Mit welchen möglichen Folgen, das zeigen durchaus abschreckende Beispiele aus Großbritannien und Spanien: Steigende Preise, sinkende Wasserqualität und marode Leitungssysteme. Kann die EU das wirklich wollen?

Auch in Schwetzingen gibt es Familien, deren Kinder ohne Großeltern aufwachsen. Früher, als oft mehrere Generationen unter einem Dach wohnten, war das kein Problem. Die heutige Berufswelt verlangt aber häufige Ortswechsel, womit dann oft die räumliche Nähe zu Eltern bzw. Großeltern verloren geht. Das kann für die Enkel wie auch für die Großeltern schmerzlich sein. Sie sehen sich oft nur an einigen Tagen oder zu festlichen Anlässen im Jahr.
Die Freiwilligenagentur Schwetzingen „Sei dabei“ will deshalb einen Großeltern-Patendienst einrichten. Schwetzinger Kinder sollen dadurch die Möglichkeit bekommen, mit einer „Leihoma“ oder einem „Leihopa“ jede Woche einige Zeit zu verbringen. Für die Kinder können sich daraus schöne Stunden ergeben, weil die Patengroßeltern viel Zeit haben. Sie schenken den Kindern ihre Aufmerksamkeit, ihre Zuwendung und können einiges von ihrer Lebenserfahrung an die Kinder weitergeben. 

Das Theater am Puls spielt "Das letzte Band" von Samuel Beckett. Christian Ohmann spielt die Hauptrolle in der Inszenierung von Joerg Steve Mohr. 

Im ersten Halbjahr 2013 sind bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2014 bis 2018 zu wählen. Gesucht werden insgesamt 27 Frauen und Männer aus Schwetzingen, die am Amtsgericht Schwetzingen und Landgericht Mannheim als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Gemeinderat und der Jugendhilfeausschuss beim Landratsamt schlagen doppelt so viele Kandidaten, wie an Schöffen benötigt werden, dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht vor. In der zweiten Jahreshälfte werden aus diesen Vorschlägen die Haupt- und Hilfsschöffen gewählt.
Gesucht werden Bewerber/innen, die in Schwetzingen wohnen und am 01.01.2014 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind nur deutsche Staatsangehörige. Von der Wahl ausgeschlossen ist, wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Polizeibeamte, Bewährungshelfer usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Wen hat die Werbung im Fernsehen nicht auch schon mal verunsichert. Mit dieser oder jener Pille wird alles Mögliche versprochen. Gedächtnis und Körper bleibenbis ins hohe Alter fit und gesund. Doch was steckt hinter diesen Werbestrategien? Was ist wirklich sinnvoll und was ist totaler Unsinn? Mit dem Vortrag „Fit im Alter - gesund essen, besser leben“  vermittelt Frauke Rückheim, Referentin der Verbraucherzentrale, wie die Generation 60+ auch ohne teure Nahrungsergänzungsmittel auskommen kann. Ältere Menschen sind oft unterversorgt bei Calcium, Folsäure und Vitamin D. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur zweite Wahl sein, denn sie können unerwünschte Wechselwirkungen mit Medikamenten haben. Weder Beipackzettel noch Verkäufer klären den Kunden über die Risiken auf. Der Vortrag zeigt auf, worauf schon beim Einkaufen geachtet werden sollte, um mit normalen Lebensmitteln eine gute Nährstoffversorgung zu erzielen. Beginn ist um 16 Uhr im Palais Hirsch, Dauer ca. zweieinhalb Stunden. In der Pause werden im Foyer Getränke ausgeschenkt und es besteht die Möglichkeit zur Information. Die Plätze sind begrenzt, daher wird um Anmeldung bis zum 13. März beim Generationenbüro der Stadt Schwetzingen gebeten. Weitere Informationen gibt es im  Generationenbüro, Schlossplatz 4 und unter der Telefonnummer: 06202/ 95067-93.

Am kommenden Montag, 18. Februar 2013, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wieder seine monatliche Bürgersprechstunde abhalten. Sie findet in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus statt. Für diesen Termin sind noch Anmeldungen möglich.

Am Fastnachtsdienstag, 12. Februar, bleiben die städtischen Dienststellen im Rathaus (Hebelstraße 1), Bauamt (Hebelstraße 7), das Bürgerbüro und die Dienststellen in der Zeyherstraße 1 sowie das Generationenbüro (Schlossplatz 4) ganztägig geschlossen. Die Stadtinformation in der Dreikönigstraße 3 ist ab 12.00 Uhr geschlossen. Auch das Büro der Freiwilligenagentur ist am Fastnachtsdienstag nicht besetzt. Am Aschermittwoch, 13. Februar, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder wie gewohnt erreichbar.

Am Fastnachtsdienstag, 12. Februar 2013, startet bereits um 14.44 Uhr der Kurpfälzer Fastnachtsumzug. Der Zug beginnt in der Lindenstraße (Aufstellung) und läuft über die Kronenstraße, Hebelstraße, Schlossstraße, Karlsruher Straße, Bismarckplatz, Friedrichstraße und Mannheimer Straße bis zum Rondell, wo der Zug aufgelöst wird. Die Innenstadt ist für die Zeit des Fastnachtumzuges gesperrt. Die Sperrung der Straßen beginnt um ca. 13.15 Uhr.
 
Der Verkehr wird über folgende Umleitungsstrecken geführt:
 
Aus Richtung Hockenheim (B 291):
- in Richtung Heidelberg:
B 291 (Hockenheimer Landstraße) – Schwetzingen – Zähringer Straße –Schimperstraße - Kolpingstraße – Südtangente – Scheffelstraße – L 544 (inRichtung Heidelberg)
- in Richtung Mannheim:
B 291 – L 599 – B 36
 
Aus Richtung Mannheim (B 36):
- in Richtung Heidelberg über die B 535
- in Richtung Hockenheim/Karlsruhe:
B 36 – L 599 – B 291
 
Aus Richtung Heidelberg:
- in Richtung Mannheim über die B 535
 
Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Voraussichtlichab 18 Uhr sind die Straßen dann wieder für den Verkehr frei.

Gleich in der ersten Sitzung des Jahres gab es personelle Veränderungen im Rat. So wurde nach Walter Imhof – der bereits im Dezember 2012 offiziell aus dem Gremium ausschied – jetzt auch Stadtrat Heinrich Back von Oberbürgermeister Dr. René Pöltl mit herzlichen Worten verabschiedet. Der Metzgermeister saß seit Januar 2003 für die Freie Wähler Vereinigung im Gemeinderat und scheidet jetzt auf eigenen Wunsch aus.
Seine Nachfolgerin ist Ulrike Utz, von der gleichnamigen Bäckerei. Für Walter Imhof (CDU) rückt Rita Erny nach. Beide wurden in der Sitzung offiziell verpflichtet. Dadurch wird der Gemeinderat insgesamt „weiblicher“. 11 Frauen und 15 Männer vertreten nun die Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger.
Stühle rücken in den Ausschüssen
Mit der Nachfolge verbunden ist auch die Neubesetzung bzw. die Übernahme der Mitgliedschaften in den Ausschüssen. Mit Ausnahme der Zweckverbände und dem Aufsichtsrat der Stadtwerke wird Rita Erny Mitglied bzw. stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen und Gremien, denen Walter Imhof angehörte. Ulrike Utz wird Mitglied bzw. stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen und sonstigen Gremien, in denen Heinrich Back saß. Zudem wird sie für Stadträtin Raquel Rempp Mitglied im Kindergartenkuratorium.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Quartier X“: Satzungsbeschluss
Nach rund sechsjähriger Planungszeit werden der vorhabenbezogene Bebauungsplan nach § 10 Baugesetzbuch und die bauordnungsrechtlichen Festsetzungen nach § 74 Landesbauordnung zum „Quartier X“ jetzt endlich als Satzung beschlossen. Bereits in seiner Sitzung im Dezember des vergangenen Jahres hatte der Gemeinderat dem weit über 400 Seiten umfassenden Gesamtvertragswerk zugestimmt. Die für das Inkrafttreten notwendige Bekanntmachung der Satzung wird erfolgen, sobald die Unterschriften unter die einzelnen Verträge geleistet sind, die für eine rechtsichere Umsetzung des Projektes notwendig sind.
Unter dem Namen „Schlossquartier“ entstehen auf dem „Quartier X“ neben einer Tiefgarage fünf Stadtvillen mit insgesamt 33 Wohnungen. Zudem sind ein Gästehaus mit 41 Zimmern sowie zwei Wohnhäuser mit insgesamt 18 barrierefreien Seniorenwohnungen und betreutem Wohnen geplant.
Schwetzingen wird Mitglied im Landschaftserhaltungsverband
Die Stadt Schwetzingen tritt dem neu gegründeten Landschaftserhaltungsverband (LEV) Rhein-Neckar e.V. mit Sitz in Sinsheim bei. Der Kreistag hatte im Dezember 2012 die Gründung des LEV für die Kreiskommunen beschlossen. Aufgabe des LEV soll die Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft in ihrer standorttypischen Ausprägung und  der landschaftlichen Vielfalt, die Offenhaltung der Kulturlandschaft, die Erhaltung und Pflege besonderer Biotope und ökologisch wertvoller Flächen sein. Neben den Kommunen können auch Naturschutz- und Bauernverbände, Maschinenringe, Forstbetriebsgemeinschaften und private Flächeneigentümer Mitglied im LEV sein. Der Mitgliedsbeitrag wird sich für Schwetzingen auf 1.000 Euro jährlich belaufen.
Die Beschlüsse fielen einstimmig.

Das Karl-Wörn-Haus, Museum der Stadt Schwetzingen ist in der Zeit vom 28. Januar bis 22. Februar 2013 wegen kleineren Umbauarbeiten geschlossen. Ab dem 23. Februar, zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung „mozart/zyklus – art/diagonal Wien, gelten wieder die allgemeinen Öffnungszeiten.

„Welche Dokumente brauche ich, um mein Auto umzumelden?“,„Wo kann ich eine Mülltonne bestellen?“, „Was muss ich tun, wenn ich meinen Wohnsitz ändere?“ Schnell und unkompliziert antwortet auf diese und viele weitere Fragen die einheitliche Behördenrufnummer 115.
Seit rund einem Dreivierteljahr ist diese Servicetelefonnummer für den Rhein-Neckar-Kreis und 50 – einen Monat später 52– dem Kreis angehörende Kommunen frei geschaltet. Die Anrufe bei der 115 gehen seither im Servicecenter der Stadt Ludwigshafen, der Stadt Heidelberg oder der Stadt Mannheim ein. „Wer die 115 wählt, erhält werktags von 8 bis 18 Uhr zum Ortstarif oder mit einer Flatrate ohne zusätzliche Kosten Auskunft, 75 Prozent der Anrufe werden innerhalb von 30 Sekunden angenommen und 65 Prozent werden gleich beim ersten Kontakt beantwortet“, erläutert Thomas Holzer, Projektleiter für die einheitliche Behördennummer im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis den Service. Die 115 trage zur Zufriedenheit der Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner bei. Somit habe das Projekt bereits jetzt schon zu mehr Bürgernähe geführt, so Holzer. Weiter empfiehlt er, beim nächsten Behördenanliegen, die 115 einfach mal auszuprobieren und sich von diesem Service zu überzeugen. 

Auch in diesem Jahr ist die Stadt Schwetzingen wieder zusammen mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württembergs auf der Tourismusmesse CMT („Caravan, Motor und Touristik“) mit einem Stand vertreten. Bis zum 20. Januar können sich die Besucher/innen über zahlreiche kulturelle und touristische Angebote der Spargel- und Festspielstadt informieren.
Ein besonderer Akzent liegt diesmal auf der Veranstaltungsreihe „250 Jahre Wunderkindreise Mozart“, die im Rahmen des Wittelsbacherjahres stattfinden wird. Zu Ehren des Musikgenies hat die Stadt Schwetzingen gemeinsam mit zahlreichen Veranstaltern ein anspruchsvolles und zugleich abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Ein entsprechendes Faltblatt mit der gesamten Veranstaltungsübersicht sowie weitere Informationsbroschüren, die derzeit druckfrisch erschienen sind, liegen am Stand der Spargelmetropole aus. Die erstmalig neu aufgelegte Hotel- und Restaurantbroschüre, die Gäste aus Nah und Fern willkommen heißt, deckt die große Nachfrage an Informationen ab. 

Schwetzingen - ein guter Standort auch für die so genannte Kreativwirtschaft? Um dies herauszufinden, lädt die Stadt Schwetzingen für den 4. Februar um 9.30 Uhr zu einem Wirtschaftsfrühstück ein. Wunsch ist es, durch Kennenlernen, Erfahrungsaustausch und den Aufbau eines ständigen Netzwerkes Perspektiven für die Betriebe und die Stadt zu entwickeln. Gastgeberin ist Andrea Kiefer in ihrer Tanzschule in der Scheffelstraße 77.

Im Rahmen der Sonderausstellung im Karl-Wörn-Haus „Die magische Welt der Figurentheater“ kommt die Marionettenspielerin aus dem Marionettentheater TrollToll, Hanne Heinstein, am Samstag, den 19. Januar um 14.00 Uhr ins Museum um den Marionettenfiguren Leben einzuhauchen. Seit mehr als 25 Jahren spielt Hanne Heinstein für alle von 2 – 100 Jahren ihre selbst geschriebenen Stücke. Für sie bietet Theater mit Figuren eine wunderbare Möglichkeit, den Menschen Geschichten vorzuspielen.
An Hand der Geschichte von „Wiesentroll und Mimi“ zeigt Hanne Heinstein in kurzen, unterhaltsamen Schritten die Entstehung eines Marionettenstücks von der Idee zur Geschichte über die Fertigung der Marionetten, das Einstudieren des Ablaufs der Geschichte bis hin zur Aufführung des Puppenspiels. Die Figuren, die im „Wiesentroll und Mimi“ mitspielen, sind sehr einfach gehalten und lassen sich leicht nachbauen. Den kleinen und großen Besuchern wird in leicht nachvollziehbaren, verständlichen Schritten vermittelt, wie sie es hinbekommen können, sich zu Hause mit einfachen Mitteln und in kurzer Zeit an den Bau einer eigenen Marionette zu wagen.
Tauchen Sie in eine eigene Welt ein und kommen Sie vorbei, der Eintritt ist frei, Voranmeldungen sind nicht erforderlich.

Oberbürgermeister René Pöltl begrüßte die anwesenden Bürger/innen im Lutherhaus. Den Schwerpunkt des Neujahrsempfangs bilden wie in den letzten Jahren nicht die offiziellen Reden, sondern die Begegnung und die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zum geselligen Zusammensein zum Jahresanfang. Dieser Einladung sind wieder viele Menschen gefolgt, die sich in Schwetzingen engagieren, weil sie sich mit ihrer Stadt identifizieren. Das ist eine gute Gelegenheit für einen Rückblick, aber auch für einen Ausblick auf die nähere Zukunft und das kommende Jahr, und für einige grundlegende Gedanken.

Geheiratet wird in Schwetzingen immer gerne. Im Jahr 2012 schlossen in der Spargelstadt 159 Paare den Bund der Ehe. Besonders beliebt war im vergangenen Jahr das Hochzeitsdatum 12.12.2012, das auch die letzte Möglichkeit zur Trauung in diesem Jahrzehnt mit einem Schnapszahldatum bot. Entsprechend beliebt war der Termin dann auch und mit acht Trauungen restlos ausgebucht. Weiterhin beliebt waren der 21. und der 28. Dezember 2012 als Hochzeitsdatum, so dass erstmals der Dezember der beliebteste Traumonat des Jahres war.
Wie immer zog es auch viele auswärtige Paare zur Hochzeit nach Schwetzingen: 2012 waren es 44 Paare. Dafür wählten 36 Schwetzinger Paare einen anderen Ort für ihren „schönsten Tag im Leben“. Recht traditionell sind die Schwetzinger bei der Wahl des Nachnamens. Für einen gemeinsamen Ehenamen entschieden sich dreiviertel der Paare, und nur ein Viertel wählte einen Doppelnamen oder behielt die getrennte Namensführung bei.
Das älteste Brautpaar „traute“ sich übrigens im Alter von 81 Jahren (Bräutigam) und 78 Jahren (Braut).

2013 steht Schwetzingen kulturell unter dem Themenjahr „250 Jahre Wunderkindreise Mozart“. Am 14. Juli 1763 erreichte das hochbegabte Kind zusammen mit seinen Eltern und der älteren Schwester Nannerl von Bruchsal aus kommend Schwetzingen, Sitz der Sommerresidenz des Kurpfälzer Kurfürsten Carl Theodor und seiner Gattin Elisabeth Auguste. Bis etwa zum 29. Juli nahm die Familie Herberge im Gasthaus zum „Roten Haus“. In der kurzen, aber ereignisreichen Zeitspanne bildete das Vorspiel der beiden jungen Musiker im Rahmen einer „Kurfürstlichen Akademie“ in der Schwetzinger Sommerresidenz den glanzvollen Höhepunkt. Legendär ist der Brief des stolzen Vaters Leopold, demzufolge an jenem 18. Juli 1763 seine beiden „Kinder ganz Schwetzingen in Bewegung gesetzet“ haben.

Seit kurzem ist Schwetzingen um eine Partnerstadt reicher. Nach Lunéville (Frankreich), Papa (Ungarn) und Spoleto (Italien) kam jetzt mit der US-amerikanischen Stadt Fredericksburg die jüngste Städtepartnerschaft hinzu. Oberbürgermeister René Pöltl und seine amerikanische Amtskollegin Mary Katherine Greenlaw unterzeichneten am 11. Dezember 2012 gemeinsam im Rathaus von Fredericksburg die offizielle Partnerschaftsurkunde.  

Pünktlich zum Jahreswechsel erscheint mit der Spargelpost 2012 auch in diesem Jahr der traditionelle Schwetzinger Jahresrückblick, der von vielen ehemaligen Schwetzinger Bürgerinnen und Bürgern bereits freudig erwartet wird. Seit mehreren Jahren verschickt die Stadt Schwetzingen ihre beliebte „Spargelpost“ an einstige Schwetzinger, die innerhalb Deutschlands oder sogar ins Ausland umgezogen sind. Inzwischen erhalten über 900 „Ehemalige“ den Jahresrückblick, der über die Themen berichtet, die die Stadt Schwetzingen im zurückliegenden Jahr beschäftigt haben.

Die richtige Dosis Schwung für das Neue Jahr und ein wenig verträumte Jahreswechselstimmung – das verspricht das festliche Neujahrskonzert der Mozartgesellschaft Schwetzingen seit Jahrzehnten. Die Baden-Badener Philharmonie, seit einigen Jahren gern gesehener Gast in Schwetzingen,  erwartet ihr Publikum zu Beginn des Jahres 2013 mit Werken von Jacques Offenbach, dem sog. „Erfinder“ der Operette, der im Paris des 19. Jahrhunderts eine ganz neue Musikgattung geschaffen hat, von Karl Kraus als „Offenbachiaden“ betitelt. Seine schwungvollen, eingängigen Melodien sind nicht ohne Dramatik, unvergleichlich seine karikierenden Darstellungen des Militärischen. Wer lässt sich nicht mitreißen von der Ouvertüre aus „Orpheus in der Unterwelt“, von Melodien aus  „Die schöne Helene“, „Blaubart“ oder „La Grande Duchesse de Gerolstein“? Rossini ehrte Offenbach mit dem Beinamen „Mozart der Champs-Elysées“.

20 zu 4 Stimmen: eine große Mehrheit für den zur Abstimmung stehenden Haushalt 2013. Er weist ein Gesamtvolumen von 63,5 Mio. EUR auf, davon entfallen 5,84 Mio. auf die Investitionen im Vermögenshaushalt, und sieht eine Kreditaufnahme von 1,5 Mio. EUR vor. Der Verwaltungshaushalt erwirtschaftet eine sehr ordentliche Zuführung an den Vermögenshaushalt von 3,5 Mio. EUR. Es gibt keine Steuer- oder Gebührenerhöhungen, wie OB Pöltl in seiner Einführung darstellte. Er freute sich, dass die gemeinsam mit dem Gemeinderat in 2011 und 2012 vereinbarten Sparbemühungen auch weiterhin greifen. Mit dem für die nächsten Jahre anvisierten Sonderinvestitionspaket in einem Gesamtvolumen von über 6 Mio. EUR werde die Verantwortung für den Werterhalt städtischer Gebäude, aber auch den Bildungsstandort Schwetzingen sichtbar. Allein die Sanierung der Fassade des Hebelgymnasiums werde 5 Mio. EUR kosten.

Ergänzend zum Haushalt übertrug der Gemeinderat unverbrauchte Ausgabeansätze aus noch nicht fertig abgeschlossenen Maßnahmen in Höhe von 3,8 Mio. EUR ins Jahr 2013, so genannte Haushaltsreste. Allerdingszeigte sich die Verwaltung optimistisch, diesen Betrag bis zum Jahresende noch unter 3 Mio. EUR senken zu können.

Die städtischen Dienststellen der Stadtverwaltung Schwetzingen im Rathaus, in der Hebelstraße 1, Hebelstraße 7 und Zeyherstraße 1 sowie die Stadtinformation in der Dreikönigstraße 3 und das Generationenbüro auf dem Schlossplatz 4 bleiben an Heiligabend, 24. Dezember 2012 und an Silvester, 31. Dezember 2012, geschlossen. Am 27. und 28. Dezember 2012 und ab dem 2. Januar 2013 stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Einzige Ausnahme: Das Stadtarchiv bleibt auch am 27. und 28. Dezember 2012 geschlossen.

Schon zum dritten Mal liest und erzählt Peter Lemke Weihnachtsgeschichten im Museum. Passend zur aktuellen Ausstellung „Die magische Welt der Figurentheater“ hat Peter Lemke einen Klassiker herausgekramt: Pinocchio, die wohl berühmteste aus Kiefernholz geschnitzte Marionette. Er wird viele Abenteuer erleben mit Kater und Fuchs, der guten Fee und seinem Gefährten der Grille. Seid also gespannt ober es schafft, zu seinem Vater Gepetto zurückzukommen.
Keine Voranmeldung erforderlich, der Eintritt ist frei.

Zu dem am Freitag, 11. Januar 2013 um 19 Uhr im Lutherhaus stattfindenden Neujahrsempfang lädt die Stadt Schwetzingen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein. Einlass ist nur mit Einladungskarte möglich. Die kostenlosen Karten hierfür sind ab dem 17. Dezember 2012 an der Pforte des Rathauses, Hebelstr. 1, erhältlich.

Seit Herbst 2012 ist es möglich, sich über die aktuellsten Ereignisse in Schwetzingen per Newsletter zu informieren. Mit insgesamt drei verschiedenen Newslettern deckt die Stadtverwaltung die Themenbereiche „Kultur & Tourismus“, „Wirtschaft“ und „Städtepartnerschaften“ ab. Die praktischen Kurzinformationen kommen direkt per E-Mail auf den PC oder das Smartphone. Bei Interesse können die Newsletter im Internet unter www.schwetzingen.de/newsletter mit Hilfe einer einfachen Eingabemaske direkt bestellt und auch wieder abbestellt werden. Wer die bereits erschienenen Newsletter verpasst hat oder noch einmal nachlesen möchte, kann die bereits veröffentlichten Newsletter ebenfalls auf dieser Internetseite im Newsletter-Archiv abrufen. Der Bezug der Newsletter und das Archiv sind selbstverständlich kostenlos. Die Stadt Schwetzingen freut sich über reges Interesse.

Das Theater Heidelberg bietet Kulturfreunden aus Brühl, Ketsch, Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt ein ganz besonderes Angebot: in Kooperation mit den Städten und Gemeinden und der Volkshochschule Schwetzingen e.V. bringt ab Januar 2013 ein Bus Theaterinteressierte und solche, die es werden wollen, nach Heidelberg in das neue, alte Theater, um sowohl Schauspiel als auch Musiktheater zu erleben. Staus in der überfüllten Innenstadt und lästiges Parkplatz suchen sind Schnee von gestern. Das Motto: Entspannt – von Anfang an – einen Theaterabend genießen!
Der Bus fährt über Brühl, Ketsch, Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt nach Heidelberg und wieder zurück. Der Besuch einer Vorstellung nach Wahl inklusive der Busfahrt kostet 29,95 EUR. Werden alle vier Vorstellungen als Paket bestellt, gibt es sogar noch eine Ermäßigung von 10.- EUR auf den Gesamtpreis. Die Karten können über das Generationenbüro der Stadt Schwetzingen und die Volkshochschule Schwetzingen e.V. bestellt werden und kommen dann auf dem Postweg nach Hause.

Mit der Opernproduktion "The Indian Queen" von Henry Purcell wird die Saison am 26. April 2013 eröffnet. Bis 8. Juni stehen im Schwetzinger Schloss und in den Speyerer Kirchen insgesamt 50 Konzertveranstaltungen
mit internationalen Stars und zwei Opernproduktionen mit 7 Aufführungen auf dem Spielplan. Zudem erwarten die Festspiele mit einigen Neuerungen und den bewährten Leitsätzen "Altes wieder entdecken" und "Neues wagen" weit über 20.000 Festspielbesucher.

Jetzt sind auch die Partnerstädte Spoleto (Italien), Papá (Ungarn), Luneville (Frankreich), die künftige Partnerstadt Fredericksburg (USA) und Wachenheim (Weinpatenschaft) dank einer neuen Facebook-Seite mit Schwetzingen vernetzt. Unter http://www.facebook.com/Staedtepartnerschaften.Schwetzingen sind die „Schwetzinger Städtepartnerschaften“ seit kurzem online und freuen sich auf viele Besucher.  Ob Neuigkeiten aus den anderen Städten, Veranstaltungshinweise, Bürgerreisen oder auch „inoffizielle“ Treffen unter Freunden – hier ist Platz für alles Wissenswerte rund um die Städtefreundschaft. Also: "Kommentieren", "teilen", „liken“ etc. ist ausdrücklich erwünscht! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, auch auf diesem Weg die Schwetzinger Städtepartnerschaften mit Leben zu füllen.

Neben der Nachtragssatzung und dem Sparkassen-Neubau war die Straßenbahnverbindung zwischen Heidelberg und Schwetzingen das beherrschende Thema.
Der Gemeinderat hat mit 17 Ja zu 5 Nein Stimmen einer Beteiligung an einer vertieften Machbarkeitsstudie für eine Straßenbahn von Heidelberg über Plankstadt nach Schwetzingen zugestimmt. Fraktionsübergreifend war man sich allerdings einig, dass das Projekt nur umgesetzt werden kann, wenn die Finanzierung gesichert sei. Die Gesamtkosten belaufen sich nach Angaben der RNV auf rund 36 Millionen Euro. Der Bund soll 60, das Land 20 und der Kreis zehn Prozent der Kosten übernehmen. Für die Voruntersuchung trägt die Stadt Schwetzingen die anteiligen Kosten in Höhe von 36.134 Euro.

Das bellamar wird zurzeit für die kommenden Jahre fit gemacht. Vor knapp dreißig Jahren eröffnet, wird es seit dem vergangenen Jahr umgebaut, um nicht nur technisch mit den Konkurrenzbädern mithalten zu können. "bellamar 2014" heißt das Projekt, weil im Jahr 2014 alles fertig sein soll.

Im gesamten Kreuzungsbereich am Knotenpunkt der B 291 (zwischen Hockenheim und Schwetzingen) und der L 599 (Umfahrungsstrecke Richtung Mannheim) wird die Fahrbahndecke erneuert. Da während der Baumaßnahme unvorhergesehene Mehrarbeiten aufgetaucht sind, dauern die Bauarbeiten noch bis einschließlich Freitag, 23. November. Der Verkehr auf der B 291 wird in dieser Zeit mithilfe einer Bedarfsampelschaltung einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet. In den Stoßzeiten muss daher in beiden Richtungen mit Rückstau gerechnet werden. Während der Bauphase ist zudem die L 599 bis zur Kreisstraße (K) 4250 bei Ketsch (Ketscher Landstraße) in beiden Richtungen gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Ketscher Landstraße und die Hockenheimer Landstraße bzw. umgekehrt. Auch der Park and Ride-Parkplatz (P+R) ist während der Bauzeit gesperrt. Dadurch ist auch die Verbindungsstraße zwischen dem Parkplatz und der Durlacher Straße in Ketsch gesperrt. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Die Baumaßnahme ist erforderlich, da die Fahrbahndecke in diesem Bereich starke Verdrückungen und Spurrillen aufweist.

Es ist wieder soweit! Die KIS KünstlerInititativeSchwetzingen e.V. lädt Sie zur  3.artSchwetzingen im Lutherhaus ein.
Vernissage: Donnerstag, 22.11.2012, 20 Uhr
Begrüßung: Jessen Oestergaard, 1. Vorsitzender KIS e.V.
Einführung: Prof. Josef Walch, „Beruf Künstler“
Musikalische Begleitung: „de fazanten“
Öffnungszeiten: Freitag, 23.11. von 17 – 22 Uhr, Samstag, 24.11 von 11 – 22 Uhr, und Sonntag 25.11. von 11 – 18 Uhr

In diesem Jahr erstrahlt die Innenstadt in der Advents- und Weihnachtszeit in besonders schönem Licht Grund ist die neue Weihnachtsbeleuchtung nach den Plänen des Lichtplanungsbüros Dinnebier + Knappschneider aus Wuppertal, für die der Gemeinderat im Frühsommer Grünes Licht gegeben hatte und die nun erstmals zum Einsatz kommt. In der Friedrichstraße und der Karlsruher Straße schmücken die neuen Lichtnetze die Straßenlaternen.

Auch dieses Jahr wird es die Notgemeinschaft der Stadt Schwetzingen wieder möglich machen, bedürftigen Bürger/innen zur Weihnachtszeit eine Zuwendung zukommen zu lassen. Die Schwetzinger Firmen und Bürger/innen haben erneut zahlreiche Spenden in die Notgemeinschaft getätigt, so dass bis zu 200 Personen bei Nachweis des Bedarfs eine einmalige Unterstützung erhalten können. Sie wird in der Höhe unverändert wie im Vorjahr sein. Oberbürgermeister Dr. Pöltl freut sich, dass bedürftigen Mitbürger/innen wieder geholfen werden kann und bedankt sich ausdrücklich bei allen Spendern aus der Bürgerschaft und der Schwetzinger Unternehmen.

Sensationelle 217,16 Euro erzielte der Stuhl der Stadt Schwetzingen bei der ebay Auktion, die zu Gunsten des SWR Kinderhilfsprojekts "Herzenssache" lief. Vom 19. bis 29. November konnte der Stuhl bei ebay gemeinsam mit anderen Stühlen ersteigert werden. Am 29. November um 21 Uhr fiel der Auktionshammer und der Stuhl war an den Meistbietenden verkauft.

Im gesamten Kreuzungsbereich am Knotenpunkt der B 291 (frühere B 36 zwischen Hockenheim und Schwetzingen) und der L 599 (Umfahrungsstrecke Richtung Mannheim) wird die Fahrbahndecke erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Donnerstag, 8. November, und dauern bis einschließlich Mittwoch, 14. November. Der Verkehr auf der B 291 wird in dieser Zeit mithilfe einer Bedarfsampelschaltung einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet. In den Stoßzeiten muss daher in beiden Richtungen mit Rückstau gerechnet werden.

Pünktlich zu Beginn der närrischen Zeit stürmen am Sonntag, 11.11.2012 um 14.11 Uhr die Narren der Schwetzinger Carnevals Gesellschaft (SCG) das Rathaus, um den Rathausschlüssel in ihre Gewalt zu nehmen. Wie immer wird der Amtssitz wehrhaft von Oberbürgermeister René Pöltl und seinen Amtsleitern verteidigt werden.

Fast Jeder hat sich schon einmal mit dem Thema Patientenverfügung beschäftigt, aber viele Fragen und auch Ängste halten davon ab, eine solche abzuschließen. Wann eine Patientenverfügung sinnvoll und was in ihr geregelt werden kann, darüber klärt der ehemalige und langjährige Vorsitzende und Gründer der Hospizgemeinschaft Schwetzingen, Klaus Holland, in seinem Vortrag am 8. November um 19 Uhr in der VHS auf. Nach dem kostenlosen Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Voranmeldung über das Generationenbüro der Stadt gebeten. Die Vordrucke für die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht können dort in verschiedenen Ausführungen angesehen und erworben werden.
Der Vortrag ist nur einer von mehreren Vorträgen, die im Rahmen der Hospizwoche vom 5. bis 9. November stattfinden. Die Hospizwoche wird in Kooperation von Volkshochschule, Hospizgemeinschaft, Evangelischem Diakonieverein und der Stadt Schwetzingen angeboten. Anmeldung und weitere Informationen: Generationenbüro, Schlossplatz 4. Telefon: 06202/95067-93/94.

Bereits zum 5. Mal findet am Freitag, 15. März 2013, die Schwetzinger Ausbildungsbörse statt. In der Karl-Friedrich-Schimper Realschule präsentieren sich zahlreiche Unternehmen und Betriebe aus Schwetzingen und der Region den interessierten Schülerinnen und Schülern. Die ausstellenden Betriebe können sich hier aktiv mit ihren Ausbildungsangeboten präsentieren und qualifizierten Nachwuchs finden. Gerade Handwerksbetriebe haben auf der Ausbildungsbörse die Möglichkeit, ihr Handwerk mit praktischen Vorführungen und Mitmachangeboten vorzustellen. Daneben informieren auch die Träger beruflicher Ausbildung wie IHK und Handwerkskammer sowie die Arbeitsagentur über ihre Angebote.  

Der 1958 in Nürnberg geborene und an der dortigen Kunstakademie ausgebildete Maler Mathias Otto hat sich einem seit dem Barock bekannten Genre der Kunstgeschichte verschrieben - dem Nachtstück. Auch die Romantik liebte solche meist menschenleeren Nocturni. Mathias Otto aber malt durchaus zeitkritische Interieurs und Exterieurs unserer Epoche. Er spiegelt damit sehr elementare Gefühle, die auch den modernen Menschen nachwievor allnächtlich berühren können. Dabei kann die Elektrifizierung der Nacht nicht alle Ängste vertreiben, vielmehr beleuchtet sie eine oft seelenlose Urbanität und Wohnkultur, wie auch Gefühle der Einsamkeit und Sehnsucht in einer unromantischen Welt.

Zur Eröffnung am Samstag, 3. November, um 16 Uhr im Palais Hirsch wird der Erste Vorsitzende Erik Schnatterer begrüßen. Die Einführung hält Dietmar Schuth.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Palais Hirsch mittwochs bis sonntags von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden. Sie dauert bis zum 25. November.

Die Friedrichstraße wird am 9. Oktober von ca. 9.30 bis 15.30 Uhr wegen privaten Baumaßnahmen für den Verkehr gesperrt werden. Die Vollsperrung wurde so gelegt, dass die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich ausfallen. Konkret geht es um zwei Maßnahmen:
Friedrichstraße 25: Zwischen Bismarckstraße und Clementine-Bassermann-Straße wird ein Baukran von einem Mobilkran über das Gebäude gehoben. Die Zufahrt von der Clementine-Bassermann-Straße kommend bis zur Baustelle wird möglich sein. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben, es besteht allerdings keine Wendemöglichkeit.
Friedrichstraße 18: Zwischen Clementine-Bassermann-Straße und Carl-Theodor-Straße wird ein Baukran teilweise auf dem Gehweg und teilweise auf der Fahrbahn aufgestellt. Hier ist die Aufhebung der Einbahnstraßenregelung auf Grund der der Ampelanlage an der Kreuzung Friedrichstraße / Carl-Theodor-Straße nicht möglich. Fußgänger können passieren. Die Anwohner werden auch noch direkt von der Stadt informiert.

Die Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus wird nach dem Entwurf „Spiegel der Geschichte“ des Architekten und Künstlers Matthias Braun gestaltet. Die Jury unter Leitung des Kurators Dr. Dietmar Schuth, der die Gründe für die Auswahl in der Sitzung vorstellte, hatte sich zuvor unter fünf Entwürfen für diesen ausgesprochen. Die Einweihung ist für den 27. Januar 2013 – dem bundesweiten Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus – auf dem Platz zwischen Rathaus und Hotel Adler Post vorgesehen. Der Gemeinderat stimmt mit 15 Stimmen bei 4 Enthaltungen und 2 Ablehnungen dafür.

Vertragswerk Granitzky-Projekt: Entscheidung verschoben
Auf Antrag der CDU-Fraktion hat der Gemeinderat mit einstimmigem Votum die Entscheidung über das Vertragswerk zur Projektentwicklung auf dem Granitzky-Parkplatz verschoben. Grund waren aus ihrer Sicht ungeklärte Fragen zur beabsichtigten Außengastronomie im Innenbereich, zur Kostenverteilung und der Sanierungsförderung. Die Entscheidung wird somit voraussichtlich in der Oktober- oder Novembersitzung
getroffen werden.

Studentenwohnheim in der Oststadt
Grundsätzliche Zustimmung gab der Gemeinderat auch für ein Studentenwohnheim an der August Neuhaus Straße. Durch steigende Studierendenzahlen an der Fachhochschule für Rechtspflege wird das Wohnheim dringend benötigt. Die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbh aus Heidelberg (GGH) hat inzwischen
ein städtebauliches Konzept entwickelt, welches sich einerseits der Umgebungsbebauung der Oststadt anpasst und andererseits als markanter Bau die Stadteinfahrt entlang der L 543 aufwertet. Geplant sind 73 Wohneinheiten mit insgesamt 90 Betten sowie eine Tiefgarage mit 32 Stellplätzen. Im rückwärtigen Bereich des Grundstücks soll zu einem späteren Zeitpunkt Wohnbebauung entstehen. Der Gemeinderat stimmt mit 17 Stimmen bei 1 Enthaltung und 3 Ablehnungen dafür.

Neues Wohnbauprojekt Markgrafenstraße
Nach dem Granitzky-Parkplatz kündigt sich ein weiteres großes Wohnbauprojekt an. Geplant ist die Bebauung mit einem Ensemble aus insgesamt 49 Wohneinheiten aufgeteilt auf ein dreigeschossiges Stadthaus und sieben zweigeschossige Stadtvillen mit parkähnlichem Innenbereich und einer Tiefgarage mit 98 Stellplätzen in der Markgrafenstraße 7-9. Investor ist die Firma Ostermayer Wohnbau GmbH und das Architekturbüro Seepe und Hund. Der Gemeinderat stimmt bei einer Enthaltung dafür.

Neues Vergnügungsstättenkonzept
Nach Abschluss des Verfahrens konnte der Gemeinderat jetzt das neue Vergnügungsstättenkonzept beschließen. Es steuert z.B. die Ansiedlung von Spielhallen, Wettbüros oder Nachtlokalen, nachdem ein genereller Ausschluss im gesamten Stadtgebiet nicht möglich ist. Nach einer Prüfung der möglichen
Auswirkungen sieht das Konzept die grundsätzliche Zulässigkeit in den Gewerbegebieten Südlicher Hirschacker (südlicher Teil) und Lange Sandäcker (nördlicher Teil) vor. Für die Gewerbegebiete Westliche Scheffelstraße, Hockenheimer Landstraße sowie Südlicher Hirschacker (nördlicher Teil) und Lange Sandäcker (südlicher Teil) ist im Rahmen der Bauleitplanung im Einzelfall zu prüfen, ob weitreichende Störungen auszuschließen sind. In allen anderen Bereichen der Stadt sind Vergnügungsstätten ausgeschlossen. Auf Landesebene befindet sich derzeit das neue Landesglückspielgesetz in Vorbereitung. Es ist durchaus möglich, dass sich dadurch noch weitere planungsrechtliche Restriktionen zum Thema ergeben können.

Einheitlicher Regionalplan 2020
Dazu hat der Gemeinderat jetzt die Stellungnahme der Stadt an den durchführenden Verband Region Rhein-Neckar beschlossen. Der Regionalplan enthält als Ebene über dem Flächennutzungsplan und den örtlichen
Bebauungsplänen die überörtlichen Planungsziele für die Siedlungsentwicklung, Freilandplanung, Wirtschaft und Infrastruktur. Erstmals wird ein einheitlicher Regionalplan für die in der Metropolregion Rhein-Neckar beteiligten Bundesländer BW, Hessen und RP beschlossen. In ihrer kurzen Stellungnahme weißt die Stadt insbesondere auf ihre Interessenlage hinsichtlich künftiger Wohnbauflächen, Gewerbeflächen (z.B.  Ausbesserungswerk Süd) aber auch der künftigen S-Bahn-Haltepunkte im Norden der Stadt hin. Auch die Bürgerschaft ist in den Beteiligungsprozess eingebunden. Weitere Informationen sowie die sehr
umfangreichen Unterlagen sind unter www.vrrn.de abrufbar.

Satzungsbeschluss „Städtisches Stadion und Hallenspielplatz“ 
Nächster Schritt auf dem Weg zur Einrichtung eines Hallenspielplatzes am städtischen Stadion: Nach Ende der Offenlage beschlossen die Räte den Bebauungsplan als Satzung. Damit ist der Weg frei für die Absicht eines Privatinvestors, dort einen Indoor-Spielplatz zu bauen.

Städtisches Stadion: Vergabe der Gewerke
Für die dringend notwendige Sanierung des Umkleidegebäudes am Stadion wurden jetzt die Gewerke Elektro,
Dachdecker sowie Heizung- und Sanitär an die günstigsten Bieter vergeben. Den Auftrag zur Sanierung der Elektroanlage in Höhe von 52.338 Euro bekam die Firma Münch Elektro-Service GmbH aus Plankstadt. Die Firma Pampel Holzbau GmbH aus Zwickau erhält den Auftrag zur Sanierung des Daches in Höhe von 94.445 Euro. An die Firma Exotherm Wärmetechnik GmbH aus Mannheim ging der Auftrag zur Sanierung der Heizungs- und Sanitäranlage in Höhe von 163.374 Euro sowie einen Wartungsvertrag für vier Jahre in Höhe von 4.284 Euro. Die Räte stimmten mit 19 Ja zu 2 Nein.

Neue Weihnachtsbeleuchtung: Leuchten werden bestellt
Der Gemeinderat beauftragt die Stadt mit der Bestellung der Leuchtmittel für die neue Weihnachtsbeleuchtung auch ohne ausdrückliche Zustimmung der Ausschüsse, um den Fertigstellungstermin vor Beginn der Adventszeit einhalten zu können. Im Haushalt stehen dafür 150.000 Euro zur Verfügung. Die Räte stimmten mit 18 Ja Stimmen bei 3 Enthaltungen.

Weihnachtsmarkt: Budgets genehmigt
Nachdem die genauen Beträge bei der Aufstellung des Haushalts 2012 noch unklar waren, genehmigte der Gemeinderat das Gesamtbudget von 120.000 EUR zur Durchführung des diesjährigen Weihnachtsmarkts nach durchaus sehr kontroverser Diskussion. Im Hinblick auf die konzeptionellen Veränderungen – so wird der Weihnachtsmarkt künftig auch schon jeweils am Mittwoch stattfinden – will der Gemeinderat aber auf der Basis der diesjährigen Erfahrungen im kommenden Jahr noch einmal separat über die langfristige Ausrichtung und die zur Verfügung stehenden Budgets entscheiden. Im Hinblick darauf werden die Mietverträge für die notwendigen Zelte nur für dieses Jahr und nicht wie ursprünglich vorgesehen für 3 Jahre abgeschlossen.
Das Gesamtkonzept des Weihnachtsmarktes wird in Kürze noch ausführlich öffentlich vorgestellt. Mit dem mit 5 Nein-Stimmen und einer Enthaltung gefassten Beschluss steht der Durchführung eines attraktiven Weihnachtsmarktes jetzt nichts mehr entgegen.

Der Kunstverein Schwetzingen präsentiert den Kölner Maler Matthias Brock mit seiner Ausstellung "L' Amour fou" im Palais Hirsch am Schlossplatz. Matthias Brock war bereits mit großen Gemälden in den Ausstellungen "Orange" und "Animal Art" in der Schloss-Orangerie zu sehen und präsentiert sich nun in einer Einzelausstellung mit neuesten Bildern. Diese sind Stilleben, die er in einer nahezu klassischen Manier und sinnlichen Farbenpracht malt. Wie ein Naturforscher des 18. Jh. studiert er die Blumen und Früchte in ihrer nahezu erotischen Schönheit und Symbolik. Doch alle Stilleben werden auch von Insekten, Mäusen oder Fröschen belebt, die den Nahrungskreislauf der Natur vor Augen führen wie auch eine Allegorie auf das Leben, die Liebe und den Tod.

Wie das Straßenbauamt im Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, ist der Tunnel an der Bundesstraße (B) 535 Ortsumgehung Schwetzingen wegen Wartungsarbeiten am 4. September in Fahrtrichtung Heidelberg und am 5. und 6. September in Fahrtrichtung Mannheim zwischen 9 und 16 Uhr gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

„Meine Kinder haben ganz Schwetzingen in bewegung gesetzet und die Churf. Herrschaften hatten ein unbeschreiblich vergnügen, und alles geriet in verwunderung….“

„Älter werden im Rhein-Neckar-Kreis“  lautet der Titel des Seniorenwegweisers, der vom Kreisseniorenrat komplett neu aufgelegt wurde. Dieser kann ab sofort kostenlos im Generationenbüro der Stadt Schwetzingen
abgeholt werden. Auf 78 Seiten gibt es eine Fülle von  Tipps, Hilfen und Freizeitangeboten rund ums Thema älter werden. Vereine, Verbände und andere Leistungsanbieter haben ein Netz von Beratungsstellen und Angeboten geschaffen. Senioren und Angehörige finden hier ergänzend zu den persönlichen Beratungsangeboten viele wichtige und wertvolle Informationen.
Das Generationenbüro am Schlossplatz 4 ist montags, dienstags von 8-12 Uhr  und donnerstags von 8-12 und 14-18 Uhr geöffnet.

Auftakt für Granitzky-Projekt (20. August 2012)

Mit dem Abriss des ehem. Baumarkts in der Friedrichsstraße haben am 20. August die Arbeiten für die Entwicklung des so genannten Granitzky-Areals hinter dem Café Journal begonnen , das heute noch als Parkfläche genutzt wird.  Dort sollen dann im Rahmen der eigentlichen Maßnahmen, die Ende Oktober beginnen , bis 2014 51 barrierefreie Wohneinheiten sowie ein Gästehaus nebst privater und öffentlicher Tiefgarage entstehen. Die Abrissarbeiten dauern voraussichtlich bis 28. September.

Was mittel- und langfristig zu einer Aufwertung der Friedrichstraße führt, erfordert zuvor Verständnis und Geduld von Anwohnern, Geschäften und Passanten: Verschiedene private Baumaßnahmen laufen dort in den nächsten Wochen an oder weiter und sorgen für die eine oder andere Behinderung. Die Stadt will das mit den beteiligten Bauherren und Baufirmen so abstimmen, dass der Verkehr aber fließen wird. In Einzelbereichen werden öffentliche Stellplätze nicht nutzbar sein und die Fußgänger umgeleitet werden müssen. Los geht es bereits nächste Woche, wenn die Stadt die Kanalreparatur auf der Höhe vor der Marstall-Tiefgarage abschließen wird. Die Arbeiten erfolgen allerdings innerhalb der bereits vorhandenen Absperrungen. Dort hatte es im Frühjahr einige Aufregung gegeben, als durch die dortige Baustelle in der Friedrichstraße 3-5 (Bau verschiedener Stadthäuser) der Kanal beschädigt wurde. Der dortige Kran ist jetzt abgebaut. In den kommenden Wochen werden die Fassade und der Innenausbau sowie die Zufahrt zur Tiefgarage/Hof fertiggestellt. Direkt gegenüber beginnt am 20. August der Abriss des ehem. Baumarkts im Vorfeld der späteren Maßnahmen auf dem Granitzky-Parkplatz. Dort sollen ja dann bis 2014 51 Wohneinheiten nebst privater und öffentlicher Tiefgarage entstehen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 28. September. Sie  beginnen aber zunächst im rückwärtigen Bereich. Erst ab 27. August folgen dann lokale Absperrungen in der Friedrichstraße. Ein Stück weiter in der Baulücke der Friedrichstraße 18 beginnt ebenfalls am 27. August der Bau des chinesischen Kulturzentrums. Wegen des dortigen Krans müssen auch hier die Fußgänger auf die gegenüberliegende Seite ausweichen. Die Behinderungen dort sollen bis 30. November andauern. Weiter in Richtung Bismarckplatz sollen im rückwärtigen Bereich der Friedrichstraße 25 in zweiter Reihe zwei Doppelhaushälften entstehen. Dafür wird ebenfalls ein Kran benötigt. Allerdings ist im Moment der genaue Umfang der Behinderungen noch nicht absehbar. Die Stadt wird auch auf www.schwetzingen.de über die aktuelle Entwicklung bei den Baustellen informieren. Ebenso werden die betroffenen Anwohner vor Ort noch schriftlich informiert.

Mitmachen – Spaß haben – Helfen – Einkaufen: Das ist am 23. September das Motto in der gesamten Innenstadt. Das Schwetzinger Stadtmarketing und das Generationenbüro der Stadt in Kooperation mit der Agentur Jens Rückert SPORTS & ENTERTAINMENT laden zum verkaufsoffenen Sonntag nach Schwetzingen ein, der erstmals in Kombination mit einem großen „Kinder für Kinder“ Fest stattfindet. Nicht nur die Einzelhändler halten für ihre Kunden an diesem Sonntag von 13 bis 18 Uhr tolle Angebote bereit, auch die Veranstalter von „Kinder für Kinder“ haben sich mächtig ins Zeug gelegt und für alle Kinder ein
tolles Programm auf die Beine gestellt.

Sommerferien und nix los? Mit dem städtischen Kinderferienprogramm kommt garantiert keine Langeweile auf. Einige Termine und Angebote sind schon ausgebucht, bei folgenden Veranstaltungen sind noch Plätze frei: 19, 21, 24, 26, 28, 29, 31, 32, 34, 36, 37, 40, 41, 43, 45, 46, 48, 50, 51, 52, 54, 56, 57. Jetzt schnell
im Internet unter www.schwetzingen.ferienprogramm-online.de nachschauen und eine Wunschveranstaltung aussuchen.   
Dann einfach zur Wunschveranstaltung hingehen und fragen, ob noch Plätze frei sind. In vielen Fällen wird eine Teilnahme noch möglich sein. Familienpass (falls vorhanden) bitte mitnehmen. Die Teilnahmegebühr muss dann direkt vor Ort beim Veranstalter gezahlt werden. Das geht auch bei ausgebuchten
Veranstaltungen, weil hin und wieder ein angemeldetes Kind nicht erscheint. Es besteht in diesem Fall natürlich kein Anspruch auf Teilnahme. Die bereits angemeldeten Teilnehmer haben Vorrang.
Also schnell im Internet nachschauen und mitmachen!

Weithin sichtbar haben die Bauarbeiten für das Logistikzentrum des französischen Sportartikelherstellers Decathlon auf dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks begonnen. Das neue Gewerbegebiet an der Grenzhöfer Straße soll künftig über einen Kreisverkehr erschlossen werden.

Am kommenden Montag, 23. Juli 2012, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl seine letzte Bürgersprechstunde vor der Sommerpause abhalten. Für diesen Termin sind leider keine Anmeldungen mehr möglich. 

Zum vierten Mal haben die Schwetzinger Schulen ein Thema auf unterschiedlichste Art und Weise
bearbeitet. 2012 handelt es sich um den "Sternenhimmel über Schwetzingen", der aus Anlass des viel diskutierten Venustransits – dem Highlight für alle Astronomen vom 6. Juni 2012 – und des Baus eines kleinen Schwetzinger Observatoriums auf dem Schloss vor gut 250 Jahren, ausgewählt wurde.
Unter der Leitung von Karin Posmyk (Malschule Posmyk) entstanden in allen dritten Klassen der Grundschulen und der Kurt-Waibel-Schule Objekte zu diesem Thema. Hierzu gehören beispielsweise die Sternennacht über Schwetzingen, Universen im Schuhkarton oder eine Außerirdische Familie in Lebensgröße mit Haustier. Auch die Schüler/innen der weiterführenden Schulen haben sich mit ihren Lehrern/innen mit diversen Sternen-Phänomen auseinandergesetzt und Mondoberflächen, Tonreliefs, schwebende Sterngebilde oder einfach sternige Aussichten geschaffen.
Es lohnt sich auf alle Fälle einen Blick über die Erde hinaus ins Weltall zu werfen.

Die Ausstellung wird am Freitag, 13. Juli, um 18.30 Uhr durch Bürgermeister Dirk Elkemann und Museumsleiterin Birgit Rechlin eröffnet.
Einführung in die Ausstellung: Schüler der jeweiligen Schulen
Musik: Chor der Zeyher Grundschule & Evas Schwestern

Geöffnet ist die Ausstellung täglich bis zum 22. Juli 2012 jeweils
Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr
Donnerstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr
Samstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Der Naturschutzbund NABU Rhein-Neckar-Odenwald und die Stadt Schwetzingen laden die Bewohner der Kurpfalz ein, die extrem seltenen und interessanten Bewohner des Naturschutzgebietes Hirschacker kennen zu lernen. Dabei jagen die Teilnehmer natürlich keine echten Löwen, sondern die so genannten "Ameisenlöwen", kleine Insekten, die sich Trichter in den lockeren Sand bauen und so Ameisen erbeuten. Auch die anderen Bewohner der Düne, allen voran Heuschrecken und Grabwespen, sind spannend zu beobachten und haben faszinierende Anpassungen an ihren trockenen und heißen Lebensraum entwickelt. Die Führung eignet sich für große und kleine Naturforscher, der NABU  erklärt z.B. kindgerecht die Besonderheiten der Sanddünen und Flugsandfelder. Das heißt aber nicht, dass es für die Erwachsenen nicht auch viele interessante Neuigkeit zu erfahren gäbe! So erleben sie den Wind als formende Kraft, schwelgen im Duft der sommerlichen Düne und lernen die Überlebenskünstler im Sand der "Kurpfälzer Wüste" wie Sonnenröschen und Sand-Thymian ganz von Nahem kennen.

Die Freiwilligenagentur macht vom 29. Mai bis 10. Juni Pfingstferien. Ab dem 12. Juni finden wieder wie gewohnt die Sprechstunden im Generationenbüro, Schlossplatz 4, statt. Diese sind dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 17.30 bis 19.30 Uhr.

Gemeinsam mit vielen Museen weltweit beteiligt sich das Karl-Wörn-Haus, Museum der Stadt Schwetzingen am kommenden Sonntag, den 20. Mai am Internationalen Museumstag 2012. Unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“ findet um 11 Uhr eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „60 Jahre Schwetzinger SWR Festspiele – Altes Wiederentdecken – Neues Initiieren“ statt. Der Eintritt ist frei, Voranmeldungen sind nicht erforderlich.

„Herzlich willkommen bei der 115. Sie haben das Service-Center der Metropolregion Rhein-Neckar erreicht“ – mit diesen Worten werden ab sofort die Einwohner der Städte Frankenthal, Ludwigshafen am Rhein und Speyer sowie der Kreise Bergstraße, Rhein-Neckar und Rhein-Pfalz begrüßt, wenn sie die einheitliche Behördennummer 115 anrufen. Dort erhalten sie schnell und unkompliziert Antworten auf die wichtigsten Verwaltungsfragen, wie etwa „Wo bekomme ich meinen Reisepass?“, „Wie melde ich mich an oder mein Auto um?“ oder „Welche Dokumente brauchen wir zum Heiraten?“.

Wie das Land heute mitgeteilt hat, verzögert sich der ursprünglich für Ende April/Anfang Mai 2012 vorgesehene Abschluss der Arbeiten an der  Brückenverlängerung der Friedrichsfelder Straße über die Bundesstraße 535.
Aufgrund von technischen Problemen und auch aus witterungsbedingten Gründen mussten die Bauarbeiten für einige Zeit unterbrochen werden. Aus diesem Grund können die Arbeiten voraussichtlich erst im Juni 2012 abgeschlossen werden. Erst dann kann auch die Verkehrsverbindung zum Stadtteil Hirschacker wieder hergestellt werden. 
Bis dahin sind allerdings noch einige Arbeiten zu erledigen, wie zum Beispiel die Brückenabdichtung, der Asphaltbrückenbelag und die Verfüllung der Baugrube. Auch Arbeiten am Geländer der Brücke, an den Schutzeinrichtungen sowie Straßenbauarbeiten außerhalb der Brücke müssen noch durchgeführt werden. 
Das Regierungspräsidium Karlsruhe bedauert, dass es zu dieser zeitlichen Verzögerung gekommen ist.

„In der Schwetzinger Hardt entsteht das größte Waldschutzgebiet mit Erholungswald in Baden-Württemberg, freut sich der Leiter des Forstamtes im Rhein-Neckar-Kreis“, Dr. Dieter Münch. Das neue regionale Waldschutzgebiet hat eine Größe von etwa 3.200 Hektar und stellt mit dieser Ausdehnung eine absolute Besonderheit in Baden-Württemberg dar, wie Forstdirektor Sebastian Eick vom Forstamt im Rhein-Neckar-Kreis erläutert. Die Waldfläche unterteilt sich in fünf Prozent Bannwald, wo zur unbeeinflussten Entwicklung des Waldes keine forstliche Bewirtschaftung stattfindet, 42 Prozent Schonwald, der in Erhaltungs- und Entwicklungszonen untergliedert ist, und 53 Prozent gesetzlichen Erholungswald.

Die Ferienbetreuung in den Sommerferien für die Grundschulkinder der Außerschulischen Betreuung wird seit jeher von den Eltern gerne in Anspruch genommen. Jetzt sollen auch die Schüler/innen der weiterführenden Schulen bis zum Alter von 14 Jahren ein qualitativ gutes Betreuungsangebot in den Sommerferien erhalten. Die Stadt Schwetzingen möchte damit all jene berufstätigen Eltern entlasten, die nicht die gesamten Sommerferien Urlaub nehmen können, deren Kinder aber noch zu jung sind, um unbetreut zu Hause zu bleiben.

Am kommenden Montag, 7. Mai 2012, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wieder seine monatliche Bürgersprechstunde abhalten. Sie findet in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus statt. Für diesen Termin sind noch Anmeldungen möglich.

Das Polizeirevier Schwetzingen hat jetzt seine Kriminalstatistik für das Jahr 2011 veröffentlicht. Die Statistik enthält ausführliche Daten zu Fallzahlen und Entwicklungen der einzelnen Deliktbereiche und kann unter unten stehendem Link abgerufen werden. Die registrierten Straftaten sind im Vergleich zu 2010 zwar um 1,7 Prozent gestiegen, die Zahlen geben im langjährigen Vergleich jedoch keinen Grund zur Besorgnis. Eine gute Nachricht: Schwetzingens Straßen sind sicherer geworden. Die Straftaten im öffentlichen Raum sinken um 8,6 Prozent.

Damit reiht sich die Sommerresidenz Schwetzingen direkt nach prominenten Sehenswürdigkeiten wie den Schlössern Heidelberg und Neuschwanstein, dem Kölner Dom, dem Brandenburger Tor, der Frauenkirche Dresden, dem Hamburger Hafen, der Loreley und Schloss Sanssouci in die TOP 10 der touristischen Hitliste ein.

Im Rahmen der „Tour de Spargel“, einer 108 km langen Radtour durch das größte Spargelanbaugebiet Europas, findet am 05. Mai von 10 bis 18 Uhr ein Aktionstag statt. Aus diesem Anlass wird die „Radel- und Spargeldelegation“ aus Schwetzingen eine 37 km lange Teilstrecke nach Bruchsal fahren. Die luftigen Sandböden entlang der Strecke liefern zusammen mit dem milden Klima beste Voraussetzungen für den unverwechselbaren Geschmack des badischen Spargels.
Erleben Sie die herrliche Landschaft, die sich entlang dieser Tour befindet. Der frische Duft von Wiesen und Wäldern sowie spannende Einblicke in die Welt des Spargelanbaus – all das können Sie während der Fahrt genießen.

Der Startschuss für den Erweiterungsbau ist gefallen. Die Mitglieder des Technischen Ausschusses beschlossen die Vergabe der Rohbau- und Dacharbeiten für den ersten Bauabschnitt. Nach Prüfung der eingegangenen Angebote durch das Büro Ansorge Architekten Schwetzingen erhielten folgende Firmen den Zuschlag: Für die Rohbauarbeiten die Firma Stei-Da GmbH, Imstweiler zum Angebotspreis von 64.851 Euro und für die Dacharbeiten die Firma Sima-Bau Siegler GmbH, Bürstadt für den Angebotspreis von 25.504 Euro. Bis Ende Juni sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Tolle Werbung für Schwetzingen und die Region: Die Schwetzinger Spargelkönigin Katharina I. und
Oberbürgermeister Dr. René Pöltl waren am 18. April in der Berliner Vertretung des Landes Baden-Württemberg zu Gast. Dort fand zum 28. Mal das traditionelle Badische Spargelessen statt, dieses Mal erstmals unter Regie der neuen grün-roten Landesregierung. Eingeladen hatte der Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Peter Friedrich, der selbst aus Nordbaden stammt und Schwetzingen anlässlich des Welterbeantrags erst im Januar besucht hatte. Minister Friedrich machte deutlich, dass ihm der badische Spargel eine Herzensangelegenheit ist und er deshalb sehr gerne die Tradition des Badischen Spargelessens in Berlin fortsetzt. 

Ungewöhnliche Dinge erfordern bekanntlich ungewöhnliche und vor allem kreative Maßnahmen. So zu beobachten derzeit beim bellamar, wo für die Neugestaltung des Eltern-Kind-Bereiches im Freizeitbad eigens eine Baustraße nebst imposanter Brücke für die Badegäste eingerichtet ist, um die Verbindung vom Hallenbad zum Freibad zu gewährleisten. „Damit der Badebetrieb so weit wie möglich auch optisch nicht beeinträchtigt ist, haben wir als Sichtschutz zur Hallenbadseite hin Planen mit bunten Motiven entlang der Baustraße anbringen lassen“, erklärt bellamar-Werkleiter Peter Mülbaier. „Das gleiche hatten wir auch aus Blickrichtung des Freibades vor. Und da ist uns eine interessante Idee gekommen, die wir jetzt in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro der Stadt Schwetzingen umsetzen“.

Achim Freyer verzauberte 2001 und 2002 mit seinen Inszenierungen das Publikum der Schwetzinger
SWR-Festspiele und ist als Theatermann weltweit sehr erfolgreich. Wenige aber kennen ihn als Maler und Grafiker. Seit mehr als 50 Jahren pflegt er diese für ihn ganz eigenständige Kunst an seinem zweiten Wohnort in der südlichen Toskana. Auf sehr großen wie kleinen Leinwänden entfaltet sich eine Acrylmalerei zwischen geometrischer Abstraktion und figurativer Assoziation: Linien suchen sich im imaginären Bildraum einen Weg durch das Nichts, winden sich und wandeln sich  plötzlich in eine lesbare Kontur. Häuser oder Stühle werden erkennbar, auch Tiere und Menschen, so dass sich dem Betrachter unversehens Landschaften eröffnen und
geheimnisvolle Geschichten erzählen.

Was läuft eigentlich im Rahmen des UNESCO-Welterbeantrags zurzeit im Schwetzinger Schlossgarten? Noch einmal stellen die Fachleute der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und der Vermögens- und Bau-Verwaltung, Amt Mannheim, an zwei Terminen laufende Maßnahmen in den Bereichen „Garten“ und „Bau“ sowie ihre tägliche Arbeit in und an dem „Welterbe-Kandidaten“ Schwetzingen vor.

Kinder sind Gewalt und vielen Gefahren meist schutzlos ausgeliefert. Sie sind die schwächsten und damit schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Die Stiftung Hänsel und Gretel hat aus diesem Grund im Jahr 2002 das Projekt Notinsel ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist es, Kindern in Notsituationen Fluchtpunkte aufzuzeigen, in denen sie Hilfe und Ansprechpartner finden.

Motorradfahrer werden künftig nicht vom Schlossplatz verbannt. Die Stadt kündigt jetzt an, kurzfristig auf der nördlichen Seite des Schlossplatzes in Verlängerung
der Fahrradständer eine Stellfläche für Motorräder und Motorroller auszuweisen, wo Parken erlaubt sein wird.
"Wir wissen, dass dies ein sehr emotionales Thema ist. Gerade das hat uns aber auch zu dieser Entscheidung ermutigt. Schließlich gehören die Motorräder seit Jahrzehnten zum gewohnten Bild des Schlossplatzes", erklärt Oberbürgermeister Dr. René Pölt, der den Gemeinderat vorab in seine Entscheidung eingebunden hat, wohl wissend, dass die Motorräder ein Thema bleiben werden und ein völliger Konsens eher Illusion ist. Die harte Konfrontationslinie mit einem völligen Ausschluss sei für eine Stadt wie Schwetzingen aber sicher der falsche Weg, so Pöltl, der dafür auch keinen überzogenen, sehr teuren Überwachungsaufwand in Kauf nehmen will. Die Umsetzung soll noch in den nächsten Tagen erfolgen.

Am Montag, 16. April 2012, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wieder seine monatliche Bürgersprechstunde durchführen. Sie findet in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus statt. Für diesen Termin sind noch Anmeldungen möglich.
Die nächste Bürgersprechstunde wird am Montag, 7. Mai 2012, stattfinden, für die ebenfalls bereits Anmeldungen möglich sind. Interessierte Bürger/innen können sich an Frau Sabrina Ranzinger, Tel. 87-201, zwecks Terminvereinbarung wenden.

„Das machen wir wieder!“, waren sich die Organisatoren des „European Band Summit“ nach der erfolgreichen ersten Durchführung im Sommer letzten Jahres einig. 19 Junge Musikerinnen und Musiker aus Schwetzingen und seinen Partnerstädten hatten sich damals für das Projekt von JazzInitiative und Stadtverwaltung beworben. Ergebnis war eine gemeinsame Woche in Schwetzingen, in der das musikalische Können vertieft, neue Freundschaften geschlossen und kurzweilige Ausflüge gemacht werden konnten. Nun gibt es für junge Schwetzinger zwischen 16 und 35 Jahren erneut die Gelegenheit mit Gleichaltrigen aus Wachenheim an der Weinstraße, Lunéville/Frankreich, Pápa/Ungarn und Spoleto/Italien gemeinsam zu musizieren. 

Doppelten Anlass zur Freude hatten am vergangenen Mittwoch die Stadt Schwetzingen und alle Unterstützer der Städtepartnerschaft mit Fredericksburg: Aus der amerikanischen Stadt erreichte Oberbürgermeister René Pöltl die freudige Nachricht, dass auch der dortige Gemeinderat der Städtepartnerschaft mit Schwetzingen und der Vertragsunterzeichnung der Partnerschaftsurkunde im kommenden Dezember zugestimmt hat. Damit steht der eigentlichen Städtepartnerschaft zwischen Schwetzingen und Fredericksburg nichts mehr im Wege.

Das Bürgerbüro hat im April ausnahmsweise erst am zweiten Samstag des Monats geöffnet. Am Samstag, 14. April, stehen die Mitarbeiter/innen von 9 bis 12 Uhr für Publikumsverkehr zur Verfügung. 

Neuer Wind für die Verkehrsentwicklung in Schwetzingen: Das Verkehrsplanungsbüro Hupfer Ingenieure GmbH aus Niederhorbach wurde beauftragt, eine Konzeption für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung in Schwetzingen zu erstellen. Der Angebotspreis beträgt ca. 71.000 EUR. Professor Christoph Hupfer stellte verschiedene Grundüberlegungen in der Sitzung persönlich vor. Nachdem es beispielsweise über die B 535 gelungen ist, große Anteile des reinen Durchgangsverkehrs aus der Stadt heraus zu halten, gilt es jetzt, eine stadtverträgliche Mobilität für Einwohner und Besucher herzustellen und zu sichern. Dazu sollen die verschiedenen Ansprüche des Wohnens, Arbeitens
oder Einkaufens mit einfließen. Gleichzeitig sollen Bürgerschaft und
Interessengruppen aktiv in die Erstellung eines Entwicklungskonzepts einbezogen
werden. Teilthemen werden u.a. sein der fließende Verkehr, der Radverkehr,
Fußgängerlösungen, der ÖPNV aber auch die Parkraumregelungen in der Stadt. Auch die Ampellösungen werden untersucht. Das Projekt soll bereits in den nächsten Wochen starten.


Kurz vor Beginn der Reisezeit treten für Kinder die neuen Regelungen im Passrecht in Kraft. Danach benötigen alle Kinder ab dem 26.Juni 2012 bereits ab Geburt bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument. Wie das Bundesinnenministerium informiert, sind ab diesem Stichtag Kindereinträge im Reisepass der Eltern aufgrund europäischer Vorgaben ungültig. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung stehen folgende Punkte:

Gute Nachrichten konnte Landrat Stefan Dallinger den am Ausbau der S-Bahn beteiligten Kommunen verkünden. Die Bahn hält jetzt doch am ursprünglichen Zeitplan für den Ausbau der Strecken fest.

Die Wochenmärkte am Mittwoch, 28. März, und am Samstag, 31. März, werden auf den Schlossplatz verlegt. Grund ist die Energiemesse, die am Wochenende 31. März/ 1. April im Lutherhaus und auf den Kleinen Planken
stattfindet.

Am 17.3.2012 zogen die internen Mitarbeiter der Freiwilligenagentur und einige ihrer ehren­amtlichen Freiwilligen ein erstes Resümee zum einjährigen Bestehen der Agentur. Als Vermittlungs­stelle für Bürgerinnen und Bürger, die an einer ehrenamtlichen Tätigkeit interessiert sind, hat die Freiwilligenagentur innerhalb des ersten Jahres 58 Personen an 37 verschiedene Schwetzinger Orga­nisationen vermittelt. Im Grünen Baum wurden bei einem leckeren Abendessen am Samstagabend vor allem viele Geschichten und Erfahrungen ausgetauscht.
Für das Jahr 2010 erhielt Monika Emmert, Mitarbeiterin des Generationenbüros, die Auf­gabe, eine Freiwilligenagentur ins Leben zu rufen, um das ehrenamtliche Engagement in Schwetzin­gen zu organisieren und auszubauen. Mithilfe eines Zeitungsaufrufs meldeten sich 14 Bürger, die im Dezember 2010 mit dem Aufbau begannen. Am 26. März 2011 konnte die Agentur mit einer Infoveranstaltung auf dem Schlossplatz offiziell eröffnet werden. Heute verbucht die Freiwilligen­agentur sogar Zulauf aus den umliegenden Gemeinden, die auf die Vermittlungsstelle am Schloss­platz aufmerksam geworden sind.
Neben der Verwaltungs- und Vermittlungsarbeit beteiligen sich die Gründungsmitglieder, die die Freiwilligenagentur mittlerweile fast eigenständig leiten, auch selbst an diversen Projekten. Es wurde beispielsweise ein Großeltern-Patendienst ins Leben gerufen, der alleinstehende ältere Mit­bürger und Familien mit Kindern zusammenbringen soll. Weiterhin wurde bereits zweimal eine In­foveranstaltung über ehrenamtliches Engagement und die Agentur an der Schwetzinger Volkshochschule abgehalten. Die Freiwilligenagentur nahm am Generationentag und der Woche des ehrenamtlichen Engagements der Stadt Schwetzingen teil und organisierte einen eigenen Kuchen­verkauf zugunsten der Schwetzinger Notkasse.
Für 2012 stehen weitere Projekte wie die Teilnahme am Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Weltkindertag an. Außerdem soll am 12. November die nächste Informationsveranstaltung an der Volkshochschule stattfinden.

Oberbürgermeister Dr. René Pöltl hat sich mit seinen Amtskollegen aus Weinheim, Sinsheim,Wiesloch und Eberbach für den Erhalt der jeweiligen Kriminalaußenstellen eingesetzt. In einer gemeinsamen Stellungnahme an Innenminister Gall fordern sie den Erhalt der Außenstellen.

Alljährlich im Frühjahr findet in Schwetzingen der Sommertagszug statt. Die Zugaufstellung erfolgt auf dem Neuen Messplatz in der Zeit zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr auf dem vom Bauhof abgesperrten Bereich. Teilnehmer sind in altbewährter Weise u. a. die Stadtkapelle Schwetzingen, die Jugendfeuerwehr,
Jugendgemeinderat, Kindergärten und Schulen, der Schneemann sowie Storchen und Frühlingsfigur, Motivwagen verschiedener Schwetzinger Vereine, der Fanfarenzug Wiesental und der Spielmannszug Altlußheim.
Die Verbrennung des Winters mit gemeinsamem Singen findet dieses Jahr wieder auf dem Alten Sportplatz im
Schlossgarten statt. Die Kinder dürfen sich auf eine vom Stadtmarketingverein Schwetzingen (SMS) gestiftete Brezel freuen.

Am kommenden Montag, 19. März 2012, wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wieder seine monatliche Bürgersprechstunde abhalten.
Für diesen Termin sind leider keine Anmeldungen mehr möglich!
Die nächste Bürgersprechstunde wird am Montag, 16. April 2012, in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus stattfinden. Für diesenTermin sind bereits Anmeldungen möglich.
Interessierte Bürger/innen können sich an Sabrina Ranzinger, Tel. (06202) 87-201, zwecks Terminvereinbarung wenden.

Am Donnerstag, 22. März 2012, präsentiert der Schwetzinger Hobbyfilmer Peter Grimm seinen traditionellen Jahresrückblick 2011. In circa 90 Minuten werden viele Höhepunkte des vergangenen Jahres in Bildern gezeigt, so z.B. der Abschied von Dekan Gaber, der letzte Bauabschnitt am Schlossplatz und dessen feierliche Eröffnung, das Lichterfest, der Weihnachtsmarkt und vieles mehr. Da Peter Grimm in diesem Jahr bereits den zehnten Jahresrückblick vorstellt, wird aus Anlass des Jubiläums zuvor noch ein kurzer Film mit Ausschnitten aus den vergangenen Jahresrückblicken unter dem Titel "10 Jahre Jahresrückblick 2002 - 2011" präsentiert. Daher beginnt die Veranstaltung im Palais Hirsch in diesem Jahr bereits um 19 Uhr.

Wie das statistische Landesamt mitteilt, startete im Februar 2012 im Rahmen des Zensus 2011 die letzte Erhebung, die sogenannte Befragung zur Klärung von Unstimmigkeiten. Dieser in der Statistik übliche und bereits von Anfang an eingeplante Baustein dient der Qualitätssicherung der Daten aus den Befragungen und der Angaben aus den Registern. Mit Hilfe dieser Erhebung werden in Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern die Angaben aus dem Melderegister statistisch korrigiert, welche dann die Grundlage für die Feststellung der amtlichen Einwohnerzahlen bilden. Die statistische Korrektur der Angaben aus dem Melderegister in Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern erfolgte bereits im Rahmen der Haushaltestichprobe. Die Befragung zur Klärung von Unstimmigkeiten startet jetzt, da zur Ermittlung der betroffenen Anschriften umfangreiche Abgleiche zwischen den Erhebungen des Zensus 2011 notwendig waren. So treten Unstimmigkeiten zum Beispiel dann auf, wenn die Zahl der Personen nach Angaben aus der Gebäude- und Wohnungszählung größer ist als die Zahl der Personen in den Meldedaten. Zur Auflösung solcher Unstimmigkeiten erfolgt in den betroffenen Gemeinden eine Erhebung von Angaben aller an den betroffenen Anschriften wohnhaften Personen.

Wegen Umbauarbeiten bleibt das städtische Museum Karl-Wörn-Haus noch bis zum 28. April geschlossen. Am Samstag, 28. April, öffnet das Museum dann zur Eröffnung der Sonderausstellung "60 Jahre SWR Festspiele " wieder für den Publikumsverkehr. 

Das Jahr 2012 steht in der Metropolregion Rhein-Neckar ganz im Zeichen des demografischen Wandels: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft wollen in großem Stil auf die Chancen, Herausforderungen und Lösungsansätze einer weniger, älter, kulturell unterschiedlicher und vereinzelter werdenden Bevölkerung aufmerksam machen. Vor diesem Hintergrund findet vom 11. bis zum 18. Oktober 2012 eine Demografie-Woche statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe sollen z.B. Unternehmen, Kommunen, soziale Einrichtungen, Verbände, Vereine, Schulen, Parteien und alle Interessierten die Gelegenheit erhalten, ihre demografie-relevanten Angebote und Projekte einer breiten Öffentlichkeit darzustellen.

Der in Bad Tölz geborene Bernhard Apfel, der heute in Leimen lebt und arbeitet, präsentiert seine Skulpturen und Reliefs im Karl-Wörn-Haus. Sein Material ist das Holz, das er traditionell mit dem Schnitzmesser, aber auch mit der Kettensäge innerhalb eines Tages bearbeitet.
Apfels Bildschnitzereien, die ganz in der Tradition der spätgotischen Altäre und Figuren stehen, zeigen seine handwerkliche Kreativität, seine Liebe zum Detail, denen keine Grenzen gesetzt sind und immer wieder neu mit Witz überraschen und das Gesehene hinterfragen.
Wer also dem alltäglichen künstlerischen Angebot überdrüssig ist und phantastischen Realismus liebt, sollte sich die Ausstellung nicht entgehen lassen.

Während Schwetzingen noch auf die Anerkennung  des Schwetzinger Schlossgartens als Weltkulturerbe durch die UNESCO wartet, wurde Ende 2011 das militärische Gelände im Hirschacker als eine Fläche des Nationalen Naturerbes benannt. In diesem rund 160 Hektar großen Schutzgebiet kommen Lebensräume vor, die es sonst in Baden-Württemberg kaum noch gibt: streng geschützte Sandmagerrasen und Sandheiden, Sandsteppenrasen und lichte Eichenwälder auf Sandböden. Unzählige Tier- und Pflanzenarten haben in dem Schwetzinger Dünenschutzgebiet ihr letztes Vorkommen: Sandstrohblumen und Steppenbienchen, Heidelerchen und Dünensandlaufkäfer.  Unregelmäßig brüten im Hirschackerwald Wespenbussarde, eine seltene Greifvogelart, die sich von Nestern von Erdwespen ernährt und bis vor ein paar Jahrzehnten jagten hier nachts Ziegenmelker nach Maikäfern und Nachtfaltern.

Am Dienstag, 3. April 2012, um 19.30 Uhr, laden die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, das Kulturamt und die VHS Schwetzingen sowie die Badische Heimat erneut zu einem Vortrag im Rahmen des Schwetzinger UNESCO-Welterbeantrags in das Palais Hirsch in Schwetzingen ein. Horst Wadehn, Vorsitzender des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V., spricht über „Geschafft – wir sind Welterbe! Und jetzt?“ Der Eintritt ist frei.

Der Grundstücksmarktbericht Schwetzingen für das Jahr 2011 ist ab sofort bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Rathaus, Hebelstr. 1, Zimmer 112, 68723 Schwetzingen erhältlich. Der im siebten Jahr erscheinende Bericht umfasst 44 Seiten und enthält neben den aktuellen Bodenrichtwerten zum 31.12.2011 und der farbigen Bodenrichtwertkarte wieder aktuellste Schwetzinger Grundstücks- und Immobiliendaten.

Im Hinblick auf die anhaltende Diskussion zu Veränderungen bei der Buslinie 713 (Eppelheim-Schwetzingen) äußert sich die Stadt noch einmal zu den Hintergründen.

Es werden für viele Engagement Bereiche Freiwillige gesucht. Einige Beispiele hierfür: Der Tafelladen „Appel+Ei“ benötigt tatkräftige Hilfe im Lager und Fahrdienst. Der Verein „Die Brücke e.V. sucht Hilfe bei der Betreuung von Obdachlosen in der Wärmestube. Die Lebenshilfe würde sich über Unterstützung bei gemeinsamen Unternehmungen sowie bei der Freizeitgestaltung mit Behinderten freuen.

Der Anmeldeschluss für das Ferienprogramm rückt näher. Wir laden alle Kinder, die sich noch nicht angemeldet haben, ein, sich am Ferienprogramm zu beteiligen. Es sind noch viele Plätze frei. Also jetzt noch bis einschließlich Montag, 9. Juli, schriftlich oder im Internet unter www.schwetzingen.ferienprogramm-online.de anmelden.

Wegen einer internen Fortbildungsveranstaltung bleibt das Generationenbüro der Stadt Schwetzingen am Montag, 18. März, geschlossen. Die Stadtinfo öffnet aus diesem Grund erst ab 14 Uhr. Ab Dienstag, 19. März, sind die Mitarbeiter/innen wieder wie gewohnt für Sie da.

Die Stadtbibliothek lockt im März mit zwei Veranstaltungen für Erwachsene: Am Samstag, 2. März, gastiert das Pfälzer Kabarettduo „Spitz & Stumpf“ und präsentiert sein neues Programm: „Beer g´scheelt“ - Unhaltbare Zustände im Weingut Stumpf!
Am Mittwoch, 13. März, liest die Hockenheimer Autorin Marlene Klaus aus ihrem Roman: „Das Buch des Kurfürsten“ Heidelberg, November 1595.
Alle weiteren Infos zu den Veranstaltungen gibt es auf den Internetseiten der Stadtbibliothek (siehe Link).

Am 15. Mai wurde die von den US-Streitkräften geräumte Kilbourne Kaserne auch offiziell an die Bundesrepublik Deutschland, bzw. an die beauftragte Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und die Stadt Schwetzingen zurückgegeben. Im unmittelbaren Anschluss daran wurde der Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Schwetzingen und der BImA  zur Weiterentwicklung des Geländes unterzeichnet.
Bereits vor einer Woche hatte der Gemeinderat dieser Vereinbarung zugestimmt.

Schwetzingen sagt Danke an jemanden, der sich jahrelang für ein Schwetzinger Projekt eingesetzt hat: Peyasena Hewakandamby, der Treuhänder des Schwetzinger Waisenhauses erhielt am Dienstag aus der Hand von Oberbürgermeister Dr. René Pöltl die Verdienstmedaille der Stadt Schwetzingen. Er betreute schon die sehr schwierige und intensive Bauphase im Jahr 2006, organisierte die Auswahl der Kinder und des Personals und ist über die Jahre trotz fortgeschrittenen Lebensalters ein Garant für eine außerordentlich zuverlässige, vertrauensvolle und sehr freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schwetzingen und Matara.  

Die Firma Decathlon errichtet gerade am Standort Schwetzingen ihr erstes deutsches Logistikzentrum zur Warenverteilung. Die Arbeiten an den Hallen auf dem Gelände des ehemaligen Bundesbahnaussbesserungswerkes gehen zügig voran. Im April wird aller Voraussicht nach der Betrieb am Grenzhöfer Weg aufgenommen.

Gute Nachricht für alle Nutzer/innen der Linie 713 zwischen Schwetzingen, Plankstadt und Eppelheim: Einen Wegfall der beiden Schwetzinger Haltestellen Schlossplatz und Bismarckstraße zugunsten einer Zeitersparnis für die Rundstrecke wird es definitiv nicht geben.
Das teilten Oberbürgermeister Pöltl, Plankstadts Bürgermeister Jürgen Schmitt und Vertreter der Verkehrsunternehmen VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) und BRN (Busverkehr Rhein-Neckar) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit.