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Sanierung

Sanierung "Bundesbahnausbesserungswerk-Süd" und „Herzogstraße/Schlossplatz“ im Rahmen des Landessanierungsprogramms

Unsere Stadt hat eine besondere Bedeutung durch die Kopplung der barocken Schlossanlage mit der bürgerlichen Stadtstruktur. Dieses historische Erbe ist ein Geschenk, aber auch eine besondere Herausforderung wenn es darum geht, gewachsenen Bestand mit heutigen Anforderungen, mehr noch die Voraussetzungen für die zukünftige Entwicklung mit ein zu beziehen.
In historischen Stadtquartieren ist jedoch das private Engagement oft behindert, sei es, dass der notwendige Modernisierungsaufwand die Möglichkeiten des Einzelnen übersteigt, sei es, dass historische Bausubstanz wie die zum Teil komplizierten Grundstücksverhältnisse eine zeitgemäße Erneuerung erschweren.

Ein wichtiges Ziel der Sanierung in Schwetzingen ist die Erhaltung der historischen Baustruktur. Die Modernisierung der privaten Gebäude ist daher für die Gebietserneuerung von zentraler Bedeutung. Deshalb unterstützt die Stadt Schwetzingen Eigentümer mit Zuschüssen, die in dieser Höhe nur im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet gewährt werden können. Derzeit werden in der Stadt Schwetzingen im Rahmen des Landessanierungsprogramms für die Städtebauförderung Gebäudesanierungen mit öffentlichen Finanzmitteln gefördert. Die Stadt fördert die Modernisierung und Instandsetzung durch Gewährung eines Zuschusses, der grundstücksbezogen als Höchstbetrag begrenzt ist und nicht zurückgezahlt werden muss. Für die Bezuschussung ergeben sich unterschiedliche Förderprozentsätze gem. der Förderrichtlinie für Gebäude mit Wohnnutzung und für Gebäude mit gewerblicher Nutzung. Sofern im Einzelfall ein Gebäude nicht erhalten werden kann und durch einen Neubau ersetzt werden soll, besteht die Möglichkeit der Erstattung der Abbruchkosten und des Gebäuderestwertes. Darüber hinaus erfahren Eigentümer für die Modernisierungs- und Instandsetzungsaufwendungen in einem festgelegten Sanierungsgebiet, bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen, steuerliche Begünstigungen, welche als Sonderausgabe absetzbar sind.

Die genaue Abgrenzung der förmlich festgelegten Sanierungsgebiete „Bundesbahnausbesserungswerk-Süd“ und „Herzogstraße/Schlossplatz“ und den aktuellen Bewilligungszeitraum für das jeweilige Sanierungsgebiet entnehmen Sie bitte dem unten eingestellten Plan.

Einen ersten Überblick über die förderfähigen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen und den Verfahrensablauf gibt Ihnen unser nachstehendes Merkblatt Sanierungsförderung. Zur weiteren umfassenden Information stehen Ihnen die aktuellen Förderrichtlinien der entsprechenden Sanierungsgebiete zum Download zu Verfügung.

Offene Fragen im Rahmen der Sanierungsförderung, insbesondere zu Fördermöglichkeiten und Abwicklung von Maßnahmen, können mit unserem Sanierungsbetreuer Herrn Paul Kessler von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH kostenlos und unverbindlich erörtert werden.
Bei Interesse bitten wir um Terminvereinbarung über die Sanierungsbehörde. Bei Fragen oder Problemen und für weitere Anfragen wenden Sie sich bitte ebenfalls direkt an die Stabstelle Städtebau,Architektur&Verkehrsentwicklung, Frau Seda Uckac, Telefon 06202/87-248


Denkmalschutzförderung

Beantragung bei Regierungspräsidium

Regierungspräsidium Karlsruhe
Abteilung 2
Referat 26
Moltkestraße 74
76133 Karlsruhe

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Referat 26
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Ansprechpartner

Frau Seda Uckac
Telefon: (0 62 02) 8 72 48
Fax: (0 62 02) 87-275
Gebäude: Hebelstraße 7
Raum: 205