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La faïence & l'enfant – Puppengeschirr aus Lunéville

Sonderausstellung im städtischen Museum Karl-Wörn-Haus bis 7. Januar 2018

In Schwetzingens französischer Partnerstadt Lunéville, im 18. Jahrhundert Residenz der Herzöge von Lothringen, wurden seit 1730 handwerklich gefertigte Fayencen hergestellt, deren Qualität bei Kennern bis heute weltweit bekannt ist. Weniger bekannt ist die Vielfalt an Puppengeschirr, die an der Wende zum 20. Jahrhundert ebenfalls in der Manufaktur von Lunéville produziert wurde. Stilistisch ganz den Konventionen der ‚großen‘ Fayencen verpflichtet, erlauben diese Kleinkunstwerke einen besonderen Zugang zur Keramik, insbesondere ihren gestalterischen Finessen.
 

Begleitprogramm / Vorträge:

  • 26. Oktober 2017 (17 Uhr): Vortrag von Museumsleiter Lars Uwe Maurer, B.A. zum Thema „Kleine Geschichte der Fayence – eine Reise von Mesopotamien bis nach Lunéville“
  • 15. Dezember 2017 (17 Uhr): Vortrag von Dr. Ralf Richard Wagner, Konservator von Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, zum Thema „Das weiße Gold aus Frankenthal“
  • Finissage: 7. Januar 2018 (16 Uhr): Vortrag von Dres. Evelyne und Guy Levieuge zum Thema „Fayencemanufaktur Lunéville

Führungen durch die Museumsleitung finden am 30. November und am 14. Dezember jeweils um 17 Uhr statt.

Öffnungszeiten und Faltblatt zur Ausstellung

Öffnungszeiten: 

DO + FR 10-12 Uhr, 14-17 Uhr
SA+SO 11-17 Uhr


24./31. Dezember 2017 geschlossen
 
Eintritt frei
 
Sonderausstellung größtenteils barrierefrei zugänglich
 
Zur Ausstellung ist ein Begleitkatalog erschienen.

Sonderschau im Museum: La faïence & l'enfant

Bis 7. Januar 2018 präsentiert das Karl-Wörn-Haus Fayencen aus der französischen Partnerstadt Lunéville. Dabei liegt das Augenmerk vor allem auf historischen Miniaturen, umgangssprachlich Puppengeschirr.