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An Hausbesitzer, die das Gefühl haben die Wärme förmlich „aus dem Fenster zu heizen“, richtet sich jetzt die Thermografie-Aktion der AVR Energie GmbH. Mithilfe der Thermografie, also der Aufnahme mit einer so genannten Wärmebildkamera, werden insgesamt sechs Fotoaufnahmen des Hauses im - für das menschliche Auge nicht sichtbaren - Infrarotbereich erstellt. Flächen, an denen Wärme entweicht, werden auf den Bildern farblich dargestellt. So lassen sich Wärmebrücken und undichte Fenster und Türen erkennen, Durchfeuchtungen und Leckagen feststellen sowie Ursachen für Schimmelbildung erkennen. Diese „Lecks“ werden in einem Ergebnisbericht schriftlich festgehalten. Anhand dessen können konkrete und gezielte Energieeinsparmaßnahmen getroffen werden. Die AVR Energie bietet das Infrarot-Bilderpaket zum Aktionspreis von 119 Euro an. Auch in diesem Jahr bezuschusst die Stadt Schwetzingen wieder das Thermografie-Paket mit 50 Euro je Haus- oder Wohnungseigentümer. Insgesamt können bis zu 30 Privatpersonen diesen Service für 69 Euro bis zum 31.01.2019 beantragen.  Ebenso bietet die Stadt gemeinsam mit der Klimaschutz- und Beratungsagentur Heidelberg/ Rhein-Neckar (KliBA) im Anschluss für jeden Teilnehmer eine Nachberatung an. Hier werden Maßnahmen und Fördermittel mit dem Energieberater der KliBA persönlich in den Räumlichkeiten der Stabsstelle für Klimaschutz – Heidelberger Straße 1a - besprochen. Antragsunterlagen online herunterladen Die Antragsunterlagen können online unter www.schwetzingen.de/klimaschutz  im Unterpunkt „Energieberatung“ heruntergeladen werden und liegen im Bürgerbüro (Zeyherstraße 1) und im Klima-Büro der Stadt (Heidelberger Straße 1a) aus. Für Fragen stehen die AVR-Mitarbeiter unter der Telefonnummer 07261/931-550 und das Team der Stabsstelle für Klimaschutz, Energie und Umwelt unter 06202/ 87-481 und -482 gerne zur Verfügung.

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Da es immer wieder zu Rückfragen hinsichtlich der Anleinpflicht für Hunde kommt, informiert die Stadtverwaltung über die gültige Regelung:   Im Stadtgebiet Schwetzingen müssen Hundehalter/innen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine führen. Dies regelt Artikel 13 der Polizeiverordnung der Stadt Schwetzingen. Diese generelle Anleinpflicht gilt auch im Staatswald Schwetzinger Hardt zwischen der B 291 im Westen und der Sternallee im Osten beziehungsweise der B 291 im Norden und dem Trimm-Dich-Pfad im Süden. Dieser Bereich ist mit entsprechenden Hinweisschildern (siehe Foto) gekennzeichnet.   Im Waldschutzgebiet und Erholungswald „Schwetzinger Hardt“ gilt nur während der Brut-und Setzzeit von Vögeln und Wildtieren zwischen dem 1. Februar und dem 31. August generelle Anleinpflicht für Hunde.   Im Naturschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht ganzjährig eine generelle Anleinpflicht für Hunde. Im Landschaftsschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht dagegen kein Leinenzwang, jedoch sollte der Hund immer im Einwirkungsbereich des Hundehalters/der Hundehalterin stehen. Die Stadt bittet alle Hundehalter/innen, insbesondere auf stark frequentierten Wald- und Feldwegen, um gegenseitige Rücksichtnahme. Viele Spaziergänger und Radfahrer haben Angst vor freilaufenden Hunden.    Damit zu erkennen ist, in welchem Gebiet man sich gerade befindet, ist eine entsprechende klare Beschilderung geplant. Hier ist der Naturschutzbund (NABU) Schwetzingen und Umgebung mit den zuständigen Behörden bereits im Gespräch. Ziel ist ein so genanntes „Besucherlenkungskonzept“.   Zum Hintergrund: Immer wieder gibt es während der Brut- und Setzzeit von Vögeln und Wildtieren, Probleme mit freilaufenden Hunden. Aufgrund dessen führen die Stadt Schwetzingen sowie der NABU Schwetzingen & Umgebung stichprobenartige Kontrollen durch.  Bei einem Verstoß gegen die Anleinpflicht kann der/die Hundehalter/in mit einer Ordnungswidrigkeitsanzeige und einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro bestraft werden. Generell dürfen Hunde ohne die Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht ohne angeleint zu sein herumlaufen.

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Die Spoleto-Straße ist seit 26. März für den Verkehr voll gesperrt werden. Grund sind die beginnenden Bauarbeiten an der Schimper Gemeinschaftsschule.  Eine Durchfahrt/ -gang Richtung Plankstadter Straße und Oftersheim und in die Gegenrichtung ist dann auch für Radfahrer/innen und Fußgänger/innen nicht mehr möglich. Nur die Zufahrt bis zum bellamar Parkplatz bleibt für Schwimmbadgäste weiterhin bestehen. Um den künftigen Schulweg insbesondere für die Schüler/innen aus Oftersheim sicherer zu machen, wird für die Dauer der Bauzeit von ca. zwei Jahren die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Scheffelstraße im Abschnitt zwischen der Plankstadter Sraße und dem Kreisverkehr auf Tempo 30 km/h reduziert. Hier greift die Stadt den Wunsch von Eltern auf, die diese Problematik bei der Informationsveranstaltung im Februar angesprochen hatten. „Die Stadt möchte hiermit die bestmögliche Sicherheit der Schüler/innen auf dem neuen Schulweg gewährleisten“, so Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel der noch hinzufügt: „Die Sicherheit der Schüler/innen hat oberste Priorität.“  Die künftige Baustellenausfahrt wird sich im Odenwaldring neben dem dortigen Tennisclub befinden. Diese kreuzt den dortigen Geh- und Radweg, so dass dort aus Sicherheitsgründen die Radfahrer/innen absteigen werden müssen. Diese Regelung wird allerdings erst ab dem 30. April greifen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer/innen während der Bauzeit um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit in diesem Bereich.

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