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Förderprogramme

Förderprogramme der Stadt und des Landes zum Umwelt- und Klimaschutz - Sanierungen -Landeswohnraumförderung / Wohnungsbauförderung

Städtische Förderprogramme

Umwelt- und Klimaschutz

Fassadenbegrünungsmaßnahmen, Dachbegrünung

Kurzinformation:
Fassaden- und Dachbegrünungsmaßnahmen sind dazu geeignet, das städtische Kleinklima zu verbessern, in dem sie aktiv oder passiv Schadstoffe aufnehmen, Wasser speichern und Sauerstoff abgeben. Ferner sind sie Nahrungsträger und Nistmöglichkeiten und dienen als Weide für Bienen und ähnliche Insekten. Bauplanungsrechtlich vorgeschriebene Begrünungsmaßnahmen werden nicht bezuschusst.

Förderung:
Bezuschussung: 30 % der Baukosten, jedoch maximal 550,00 EUR


Thermische Solaranlagen

Kurzinformation:
Solaranlagen dienen zur Einsparung fossiler Energieträger und tragen somit zur Verbesserung des globalen und des städtischen Klimas bei. Eine solare Brauchwassererwärmung kann bis zu 50 % des Warmwasserbedarfs eines Einfamilienhauses decken. Kohlendioxidverringerungen von bis zu 200 kg pro m² Kollektorfläche und Jahr gegenüber einer elektrischen Warmwassererzeugung sind möglich. Bezuschussung bei Umstellung auf Erdgas sowie von erdgasbetriebenen Anlagen werden von den Stadtwerken vorgenommen.

Auskünfte zu Fördermöglichkeiten und Finanzierung erteilt die Kliba.

Es erfolgt keine Bezuschussung durch die Stadtverwaltung.


Photovoltaikanlagen

Kurzinformation:
Photovoltaikanlagen sind dazu geeignet, aus Solarenergie Strom zu erzeugen. Sie dienen ebenfalls zur Einsparung fossiler Energieträger und somit wie auch die thermischen Solaranlagen zur Verbesserung des Klimas und zur Kohlendioxidverminderung. 

Auskünfte zu Fördermöglichkeiten und Finanzierung erteilt die Kliba.

Es erfolgt keine Bezuschussung durch die Stadtverwaltung.


Regenwassernutzungsanlagen zur Gartenbewässerung

Kurzinformation:
Regenwassernutzugsanlagen tragen dazu bei, den Trinkwasserverbrauch dort zu reduzieren, wo nicht zwangsläufig Trinkwasser zur Verfügung stehen muss. Dies ist insbesondere bei der Gartenbewässerung der Fall. Anlagenteile, die einen Anschluß von Toiletten oder Waschmaschinen vorsehen, werden nicht bezuschusst.

Förderung:
Bezuschussung: 30 % der Baukosten, jedoch maximal: 800,00 EUR


Geothermische Anlagen

Kurzinformation:
Geothermische Anlagen entziehen dem Erdreich die gespeicherte Sonnenenergie über Wärmetauscher (Erdkollektoren). Diese sind horizontal oder vertikal im Erdreich verlegt. Wie
Photovoltaik- und thermischen Solaranlagen sind auch geothermische Anlagen geeignet fossile Energieträger einzusparen.

Auskünfte zu Fördermöglichkeiten und Finanzierung erteilt die Kliba.

Es erfolgt keine Bezuschussung durch die Stadtverwaltung.


Bedarfsgesteuerte Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Kurzinformation:
Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung saugen die verbrauchte Luft im Gebäude (Bad, WC,
Küche) ab und führen Frischluft zu. Im Wärmetauscher geht die Wärme der Abluft an die Frischluft über. Die erwärmte Frischluft wird danachgeräuschlos und zugfrei in die Wohn- und Schlafräume geleitet. Eine zu starke Auskühlung der Wohnung beim Lüften wird vermieden. Frischluft ist auch ohne geöffnete Fenster immer gewährleistet. Durch die Wärmerückgewinnung wird auch hier Heizenergie eingespart. Die Lüftungsanlagen können mit einem Erdwärmetauscher kombiniert werden. Die Anlage ist von einem Fachbetrieb zu installieren. Der Nachweis einer DIN- bzw. ISO-Prüfbescheinigung ist zu erbringen.

Förderung:
Bezuschussung: 30 % der Baukosten, jedoch maximal: 800,00 EUR


Wohnraum

Landeswohnraumförderung / Wohnungsbauförderung

Die Stadt Schwetzingen hat keine eigenen Programme zur Wohnungsbauförderung.
Die Wohnraumförderprogramme des Landes Baden-Württemberg (LAKRA) werden seit 2008 nicht mehr über die Stadt abgewickelt. Mit der Änderung des Landeswohnraumförderungsgesetztes übernimmt die Stadt Schwetzingen somit keine Ausfallbürgschaft für die Darlehensnehmer mehr.

Die Einholung von Antragsunterlagen und Informationen über die laufenden Programme, sowie die Abgabe Ihrer Baugesuche werden nur noch über die zentrale Wohnraumförderstelle des Rhein-Neckar-Kreises abgewickelt.

Ansprechpartner:
Frau Wiedemann, Tel. (0 62 21) 5 22-12 91
baurechtsamt@rhein-neckar-kreis.de

Grundsätzlich gilt für jede Interessentin, jeden Interessenten, dass mit dem Bau erst dann begonnen bzw. Kaufverträge oder Bauträgerverträge erst geschlossen werden dürfen, wenn über den LAKRA-Antrag entschieden wurde.
Einen ersten Überblick erhalten Sie über die Internetpräsenz der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg:

Weiterführende Links:

  • Weitere Informationen zur Eigentumsförderung finden Sie auf der Homepage der L-Bank
  • Weitere Informationen zur Mietwohnraumförderung finden Sie auf der Homepage der L-Bank


Ansprechpartner

Herr Patrick Cisowski

Klimaschutzbeauftragter

Telefon: (0 62 02) 87-481
Fax: (0 62 02) 87-483
Gebäude: Heidelberger Str. 1a
Raum: EG
Frau Hannah Ziesche
Telefon: (0 62 02) 87-482
Fax: (0 62 02) 87-483
Gebäude: Heidelberger Str. 1a
Raum: EG