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Ab Montag, 14. Juni, werden im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) Heidelberg sowie den Kreisimpfzentren (KIZ) Weinheim und Sinsheim für Impflinge digitale Impfnachweise ausgegeben. Diese können dann durch einen QR-Code der entsprechenden Smartphone-Apps (CovPass oder CoronaWarn-App) ausgelesen werden, sodass der gelbe Impfpass nicht mehr mitgeführt werden muss. Das digitale Zertifikat ist ein kostenloses zusätzliches Angebot zum gelben Impfausweis, der als Dokument weiterhin seine Gültigkeit behält.   Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Dies hat das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg am gestrigen Donnerstag (10. Juni) mitgeteilt. „Unsere Impfzentren können diese digitalen Zertifikate nachträglich leider nicht ausstellen. Angesichts der durch unsere drei Impfzentren bereits über 350.000 erfolgten Impfungen wäre das ein deutlicher zusätzlicher und nicht vertretbarer Mehraufwand für unser Personal, der nicht zu unseren Aufgaben als Betreiber dreier Impfzentren gehört. Unsere Aufgabe ist weiterhin der reibungslose Ablauf der Impfungen selbst“, erklärt Doreen Kuss, Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, der das ZIZ und die beiden KIZ im Auftrag des Landes betreibt. „Wir bitten bereits vollständig geimpfte Personen, die die Ausstellung eines digitalen Impfnachweises wünschen, nicht in unseren Impfzentren vorstellig zu werden, sondern die postalische Zusendung abzuwarten oder andere Möglichkeiten zum Erhalt des digitalen Impfnachweises zu nutzen,“ appelliert Christoph Schulze, ärztlicher Leiter der Impfzentren des Kreises.  

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Am 27. Dezember wurde das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg in Betrieb genommen. Mittlerweile konnten dort sowie durch die angeschlossenen Mobilen Impfteams bereits über 7.000 Personen geimpft werden (Stand: 07.01.2021)   Wer impfberechtigt ist, legt die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 des Bundesministeriums für Gesundheit fest. Höchste Priorität haben hierbei unter anderem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben sowie Personen, die in stationären Einrichtungen betreut werden oder tätig sind. Ebenso impfberechtigt ist besonderes Gesundheitspersonal, beispielsweise in medizinischen Einrichtungen mit hohem Ansteckungsrisiko sowie in medizinischen Einrichtungen, in denen Patienten mit besonders hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gepflegt oder behandelt werden.   Grund für diese Priorisierung ist, dass zu Beginn nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen. Im Juli 2021 soll nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums ausreichend Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung stehen.   Wer zur impfberechtigten Bevölkerungsgruppe gehört und sich im ZIZ in Heidelberg impfen lassen möchte, benötigt zwingend einen Termin. Impftermine können in Baden-Württemberg ausschließlich online über die Website www.impfterminservice.de oder über die Patienten-Hotline 116 117 vereinbart werden. Dabei werden gleichzeitig die Termine für die Erst- und Zweitimpfung vergeben.   Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass über die Corona-Hotline 06221 522-1881 keine Impftermine gebucht werden können, sondern nur online oder über das vom Land beauftragte Callcenter. Informationen zum Impfprozess selbst sind über die Hotline 0711 904-39555 erhältlich. Auch die Stadt Schwetzingen kann keine Termine vergeben und verweist auf die einheitliche landesweite Rufnummer 116 117.  Wer befürchtet, sich angesteckt zu haben, erreicht die Hotline des Gesundheitsamts unter Tel. 06221 522-1881. Informationen können auch über die Infoseite unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus abgerufen werden.

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Da es immer wieder zu Beschwerden wegen freilaufender Hunde im Stadtgebiet und im Wald an der Sternallee kommt, informiert die Stadtverwaltung über die gültige Regelung:   Im Stadtgebiet Schwetzingen müssen Hundehalter/innen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine führen. Dies regelt Artikel 13 der Polizeiverordnung der Stadt Schwetzingen. Diese generelle Anleinpflicht gilt auch im Staatswald Schwetzinger Hardt zwischen der B 291 im Westen und der Sternallee im Osten beziehungsweise der B 291 im Norden und dem Trimm-Dich-Pfad im Süden. Dieser Bereich ist mit entsprechenden Hinweisschildern (siehe Foto) gekennzeichnet. Da es hier in der jüngsten Vergangenheit zu Beschwerden über freilaufende Hunde gab, wird die Stadt in nächster Zeit verstärkt kontrollieren. Im Falle einer Zuwiderhandlung muss der Hundehalter mit einer Ordnungswidrigkeitsanzeige und einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro rechnen.   Im Waldschutzgebiet und Erholungswald „Schwetzinger Hardt“ gilt nur während der Brut-und Setzzeit von Vögeln und Wildtieren zwischen dem 1. Februar und dem 31. August generelle Anleinpflicht für Hunde.   Im Naturschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht ganzjährig eine generelle Anleinpflicht für Hunde. Im Landschaftsschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht dagegen kein Leinenzwang, jedoch sollte der Hund immer im Einwirkungsbereich des Hundehalters/der Hundehalterin stehen. Die Stadt bittet alle Hundehalter/innen, insbesondere auf stark frequentierten Wald- und Feldwegen, um gegenseitige Rücksichtnahme. Viele Spaziergänger, Jogger und Radfahrer haben Angst vor freilaufenden Hunden.Generell dürfen Hunde ohne die Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht ohne angeleint zu sein herumlaufen.     

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Die Spoleto-Straße ist seit 26. März für den Verkehr voll gesperrt werden. Grund sind die beginnenden Bauarbeiten an der Schimper Gemeinschaftsschule.  Eine Durchfahrt/ -gang Richtung Plankstadter Straße und Oftersheim und in die Gegenrichtung ist dann auch für Radfahrer/innen und Fußgänger/innen nicht mehr möglich. Nur die Zufahrt bis zum bellamar Parkplatz bleibt für Schwimmbadgäste weiterhin bestehen. Um den künftigen Schulweg insbesondere für die Schüler/innen aus Oftersheim sicherer zu machen, wird für die Dauer der Bauzeit von ca. zwei Jahren die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Scheffelstraße im Abschnitt zwischen der Plankstadter Sraße und dem Kreisverkehr auf Tempo 30 km/h reduziert. Hier greift die Stadt den Wunsch von Eltern auf, die diese Problematik bei der Informationsveranstaltung im Februar angesprochen hatten. „Die Stadt möchte hiermit die bestmögliche Sicherheit der Schüler/innen auf dem neuen Schulweg gewährleisten“, so Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel der noch hinzufügt: „Die Sicherheit der Schüler/innen hat oberste Priorität.“  Die künftige Baustellenausfahrt wird sich im Odenwaldring neben dem dortigen Tennisclub befinden. Diese kreuzt den dortigen Geh- und Radweg, so dass dort aus Sicherheitsgründen die Radfahrer/innen absteigen werden müssen. Diese Regelung wird allerdings erst ab dem 30. April greifen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer/innen während der Bauzeit um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit in diesem Bereich.

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