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Motivbänke

Die Schwetzinger Zeitreise wird durch ein weiteres Jubiläumsprojekt ergänzt, das die Schwetzinger Geschichte im öffentlichen Raum entfalten lässt.

Motivbänke

Unterschiedlich gestaltete Motivbänke bieten im öffentlichen Raum auf ungewöhnliche Weise Einblicke in die interessante und vielseitige Geschichte der Kurpfälzer Residenzstadt Schwetzingen.

766 - 2016 von Suezzingen zu Schwetzingen, Kleine Planken: Erste Erwähnung im Lorscher Codex
Mozart, Schiller & Co, Schlossplatz: Der Musenhof des Kurfürsten Carl Theodor
Parkbank, Durchgangsweg Dreikönigsstr./Schlossplatz: Schwetzingen - Ort des Wohlfühlens und Verweilens
Der Weg in die Moderne, am Leimbach: Mobilitätsgeschichte und industrieller Aufbruch
Ein Jäger aus Kurpfalz, Markplatz: Vom Jagdschloss (1427) zur Sommerresidenz (1720)
Meisterschuss trifft Lukullus, Heckerplatz: Spargelmetropole Schwetzingen
Bier von hier, Bismarckplatz: Gastlichkeit mit Hopfen und Malz
Die Quadratur des Kreises, Bodelschwinghstraße 10: Französischer Gartenstil des Absolutismus im Schlossgarten
Glaube verbindet, Uhlandstraße 14: Kirchengeschichte in Schwetzingen ab 1305
Freundschaft verbindet, Platz der Freundschaft: Städtepartnerschaft mit Lunéville, Pápa, Spoleto und Fredericksburg
Kultur - Kulinarik - Feste, Gänsplatz: Tourismusstadt Schwetzingen
Genuss und Historie verbinden, Platz der Freundschaft: Städtepartnerschaft mit Wachenheim an der Weinstraße, Neuschwetzingen und Schrobenhausen
ASC e.V., Schlossplatz: 1900 Gründung während eines Spargelessens im Schlossrestaurant
Bertha Benz, Gänsplatz: Die erste Fahrt mit einem Automobil (1888) führt durch Schwetzingen
Der Weg in die Moderne, am Leimbach: Mobilitätsgeschichte und industrieller Aufbruch
Gartenphaeton, am  Leimbach: Ein englisches Gartengefährt (1761) in Schwetzingen
Eisenbahngeschichte, Jahnplatz: Schwetzingens Anbindung (1870) an die Rheinbahnlinie
Sportstadt Schwetzingen, Odenwaldring: Schwetzingen hat im Tischtennis und beim Handball die Nase vorn
Merowinger, Marstallstraße 51:  Zahlreiche Gräber des 6./7. Jhdt. berichten von frühmittelalterlicher Siedlung
Bandkeramiker, Marstallstraße 51: Das größte Gräberfeld der Bandkeramiker im süddeutschen Raum
Ein Paradies der Tonkünstler,  Durchgangsweg Dreikönigstr./Schlossplatz: Kurpfälzische Hofmusik in der Sommerresidenz
Hörbar, Durchgangsweg Dreikönigsstraße/Schlossplatz


Ansprechpartner

Frau Dr. Barbara Gilsdorf

Sachgebietsleitung

Telefon: (0 62 02) 87-484
Fax: (0 62 02) 87-487
Gebäude: Wildemannstr. 1

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