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Veranstaltungskalender

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27.09.2019 19 Uhr

Bella Musica - 300. Geburtstag Leopold Mozart

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Mozartsaal

Kurzbeschreibung

Karten: Kategorie I. 34 EUR, Kategorie II. 28,50 EUR, Kategorie III. 23 EUR unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 

 


Beschreibung

 

· Alle Preise sind Endpreise und beinhalten neben der Ticketgebühr 10% Vorverkaufsgebühr. 

· 50% Ermäßigung für Schüler*innen und Studenten*innen gegen Vorlage ihres Schüler-/Studentenausweises – mit Ausnahme der Kindervorstellung.

· Kindervervorstellung: 10% Ermäßigung für Kinder unter 12 Jahre.

· U 28-Tickets: Für alle unter 28 Jahren sind an der Abendkasse Tickets für Euro 10.00 auf allen noch verfügbaren Plätzen erhältlich. 

· Ermäßigungen können nicht miteinander kombiniert werden.

· Berechtigungen für Ermäßigungen sind beim Kartenkauf und beim Einlass nachzuweisen.

 

Musik ist ein ideales Medium zur Völkerverständigung und zur Verbreitung des europäischen Gedankens. Diesem Ideal huldigen die jungen Musiker*innen von Bella Musica und tragen Mozarts Musik in europäische Länder. Ihre Spielfreude und Ihr Sendungsbewusstsein stecken an und begeistern. Ihre Tournee auf "Mozarts Spuren" durch deutsche Mozartstädte führt sie auch nach Schwetzingen, wo sie an authentischer Stelle den europäischen Mozartgedanken - wie seinerzeit 1763 von Leopold Mozart initiiert - aufgreifen.

Lassen Sie sich einladen zu einem begeisternden Musikerlebnis mit jungen empathischen Botschaftern der Musik.


27.09.2019 - 13.10.2019

44. Schwetzinger Mozartfest

Highlight des Jahres Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Rokokotheater und Konzertsäle

Kurzbeschreibung

Klassik-Festival

Karten bei allen bekannten VVK-Stellen


28.09.2019 19:30 Uhr

Don Giovanni

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Rokokotheater
im Schloß
68723 Schwetzingen

Kurzbeschreibung

Karten: Kategorie I. 69,20 EUR, Kategorie II. 56 EUR, Kategorie III. 39,50 EUR, Kategorie IV. 17,50 EUR unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 

 


Beschreibung

Don Giovanni liebt nicht eine Frau, er liebt alle. 2065 Eroberungen hat sein Diener Leporello in einem sorgsam geführten Verzeichnis der Liebschaften seines Herrn bereits katalogisiert. Allein in Spanien sind es 1003. Dennoch sind es nicht die Frauen, die ihn zu Fall bringen. Als Giovanni das Standbild des von ihm getöteten Komturs zum Nachtmahl einlädt, erscheint der steinerne Gast tatsächlich und mahnt den Verführer zur Umkehr. Doch Giovanni ist nicht bereit, seinen Lebenswandel zu ändern. Lieber fährt er zur Hölle.

Die Figur Don Juans zählt wie Faust und Don Quijote zu den zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte. Aus den unzähligen Auseinandersetzungen mit diesem Stoff ragt Mozarts „Don Giovanni“, 1787 in kongenialer Zusammenarbeit mit dem Librettisten Lorenzo da Ponte entstanden, als „Oper aller Opern“ unvergleichlich hervor.

Markus Dietze, Intendant des Theaters Koblenz, umreißt das Konzept seiner Neuinszenierung mit folgenden Worten: „Die Figur des Don Giovanni stößt mit ihrer Lust und ihrem Begehren in die Sphäre der Gewalt vor. Doch infolge der 'Übermalungen des 19. Jahrhunderts' – um es mit den Worten des Germanisten Dieter Borchmeyer zu sagen – wurde aus dem amoralischen Verbrecher ein charmanter Verführer. Die Inszenierung wird versuchen, die ursprüngliche Intention Mozarts und seines Librettisten Lorenzo da Ponte wieder freizulegen.“

 


29.09.2019 11 Uhr

Busch Trio

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Jagdsaal

Kurzbeschreibung

Karten: 34 EUR (freie Platzwahl) unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 

 


Beschreibung

Benannt nach dem legendären Geiger Adolf Busch, hat sich das Busch Trio zum führenden Klaviertrio seiner Generation entwickelt. Als drei eigenständige Solisten haben Omri Epstein, Mathieu van Bellen und Ori Epstein Preise bei internationalen Solowettbewerben gewonnen. Zusammengeführt durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik und inspiriert durch Mathieus Violine „ex-Adolf Busch” J. B. Guadagnini (Turin, 1783) feiern sie seither Erfolge und ernten Anerkennung für ihre „unbeschreibliche Ausdruckskraft”.

Seit seiner Gründung 2012 ist das Trio regelmäßig zu Gast auf bedeutenden Bühnen und Festivals in ganz Europa. Sein Debut in der Wigmore Hall wurde von der Presse hoch gelobt: The Times schrieb damals „...was am meisten beeindruckte, war die mühelose Musikalität des Trios.“.

Das Trio hat seinen Sitz bei Amsterdam, wo es gemeinsam mit der Geigerin Maria Milstein (Van Baerle Trio) seit 2019 in einer Scheunenkirche aus dem Jahre 1695 ein Kammermusikzentrum für Proben, Meisterkurse, Aufnahmen und Konzerte aufbaut und betreibt.

In den vergangenen Spielzeiten war das Trio bereits auf einer China-Tournee sowie in Deutschland, Frankreich und den USA zu erleben, wo die Washington Post bei ihrem Konzert in der Phillips Collection ihre „bemerkenswerte Reife“ hervorhob. Die Höhepunkte der kommenden Spielzeit bilden Konzerte im Konzerthaus Berlin, in Amsterdams Concertgebouw und der Londoner Wigmore Hall, beim Heidelberger Frühling, in der Liederhalle Stuttgart sowie eine Tournee durch die USA.

Die Mozartgesellschaft Schwetzingen freut sich, dass trotz der Kurzfristigkeit eine solch hochkarätige Vertretung für das Van Baerle Trio gefunden werden konnte. Das Busch Trio wird neben dem geplanten Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur von Franz Schubert das Klaviertrio G-Dur KV 564 von W. A. Mozart und Felix Mendelssohn Bartholdys Trio Nr. 1 d-Moll op. 9 darbieten.

Bereits gekaufte Tickets für die Konzert-Matinee am 29. September um 11 Uhr behalten Ihre Gültigkeit. Weitere Tickets erhältlich bei der Schwetzinger Zeitung und allen bekannten VVK-Stellen sowie online unter www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de.


04.10.2019 20 Uhr

27. Konzert mit Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Rokokotheater
im Schloß
68723 Schwetzingen

Kurzbeschreibung

Karten: Kategorie I. 47,20 EUR, Kategorie II. 39,50 EUR, Kategorie III. 31,80 EUR, Kategorie IV. 17,50 EUR unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 

 


Beschreibung

Das Konzert der Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung bringt eine Begegnung mit wichtigen Mitgliedern der Churfürstlichen Hofkapelle Carl Theodors. Johann Wendling war der herausragende Flötist seiner Zeit und Stimmführer in der Hofkapelle. Anton Dimler, eigentlich Hornist in der Hofkapelle, hat Konzerte für alle seine Bläserkollegen komponiert. Der in Schwetzingen geborene Franz Danzi war eine wichtige Musikerpersönlichkeit nicht nur in der Hofkapelle, sondern in ganz Süddeutschland. Die Werke von Dimler und Danzi sind Erstaufführungen nach über 200 Jahren. Die Noten wurden von der Forschungsstelle exklusiv für dieses Konzert hergestellt. Die jungen Künstler haben sich gerne bereit erklärt, in die Mannheimer Schule einzutauchen. Mit Begeisterung haben sie diese bisher für sie unbekannten Werke einstudiert.

 

 

Amelie Möbius - geboren 2002 in Berlin - begann mit sechs Jahren Blockflötenunterricht zu nehmen. 2010 wechselte sie zur Querflöte und wird bis heute am Konservatorium Schwerin von Professorin  Anne-Elisabeth Ramsenthaler unterrichtet. Im Jahr 2016 nahm sie ihr Frühstudium bei der young academy an der Hochschule für Musik und Theater Rostock auf. Sie besucht das Goethe-Musikgymnasium in Schwerin.

Charlotte von Urff wurde 2003 in Freising geboren. Ihren ersten Blockflötenunterricht erhielt sie mit fünf Jahren. Im Alter von neun Jahren wurde sie bei Carola Sigling an der Städtischen Sing- und Musikschule Freising an der Oboe unterrichtet. Seit 2016 nimmt sie bei Irene Draxinger in München Unterricht. 

Gustav Borggrefe - Jahrgang 2003 - erhielt ab 2013 bis zum letzten Jahr Hornunterricht bei seiner Mutter. Seit 2017 wird er von Professor Christian Lampert unterrichtet. Er besucht das Katholische Elisabeth-Gymnasium in Halle. Außerdem ist er seit dem Wintersemester 2018/2019 Jungstudent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 

Alle drei Musiker sind seit 2018 Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung


05.10.2019 19:30 Uhr

Lisa Smirnova: Wiener Classic in C

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Jagdsaal

Kurzbeschreibung

Karten: 34 EUR (freie Platzwahl) unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 

 


Beschreibung

”Sie reisen itzt nach Wien zur Erfüllung ihrer so lange bestrittenen Wünsche. Mozart’s Genius trauert noch und beweinet den Tod seines Zöglinges. Bey dem unerschöpflichem Hayden fand er Zuflucht, aber keine Beschäftigung: durch ihn wünscht er noch einmal mit jemanden vereinigt zu werden. Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten sie: Mozarts Geist aus Haydens Händen” schrieb Beethovens Freund Graf Waldstein am 29. Oktober 1792 in dessen Stammbuch. Beethoven trat am folgenden Tag den Weg nach Wien an. Exemplarisch beleuchtet das Programm diese Querbezüge von Haydn über Mozart bis hin zu Beethovens letzter großer Klaviersonate.

Lisa Smirnova Die bemerkenswerte Pianistin ist eine der authentischsten Künstlerpersönlichkeiten die heute auf den internationalen Konzertpodien zu hören ist. Tief verwurzelt in der Musik des Barock und der Klassik, ist sie heute als ausgewiesene Mozartspezialistin bekannt, als eine von Kritikern gewürdigte Interpretin der Klavierwerke von Bach, Händel und Scarlatti, sowie als eine Koryphäe zeitgenössischer Werke. Aus dem stetig wachsenden Wunsch, ein umfassendes, historisch informiertes Klangbild auf modernem Flügel in einer den klassischen Werken angemessenen Besetzung besser gestalten zu können, gründete Lisa Smirnova 2007 das New Classic Ensemble Vienna.


06.10.2019 11 Uhr

Minguet Quartett & Nikolaus Friedrich

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Jagdsaal

Kurzbeschreibung

Karten: 34 EUR (freie Platzwahl) unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 

 


Beschreibung

Haydn letztes vollständiges Streichquartett, das als sein schönstes dieses Formats gilt, spiegelt die Einflüsse von Mozarts Haydn-Quartetten. Das Programm schließt mit Mozarts elysischem Klarinettenquintett. Eingerahmt von diesen beiden Klassikern kommt das Werk von York Höller zur Uraufführung, das im Auftrag des Schwetzinger Mozartfestes und auf Anregung des Klarinettisten Nikolaus Friedrich entstand. York Höller ist der letzte Meisterschüler von Bernd Alois Zimmermann. Er schreibt zu seiner Komposition: „Seit meinem Orchester und Elektronik verbindenden Werk ‚Mythos‘ von 1979 habe ich mich mehrfach der Unterbezeichnung ‚Klanggedicht‘ bedient. Sie verweist auf eine gewisse Analogie zu Strukturformen, die wir aus der Lyrik bzw. aus der Verslehre kennen. Zu ihnen gehören u.a. die verschiedenen Ausprägungen des Reims. Unter ihnen findet sich auch die sogenannte ‚Assonanz‘, ein sozusagen ‚unvollkommener‘ Reim, der nicht auf lautmäßiger Deckungsgleichheit, sondern auf dem Prinzip des phonetischen Anklangs, eben der Assonanz beruht. Hier knüpft mein Quintett an, in dem hörbare klangliche und motivische Analogien formbildend sind.“

 

Das Minguet Quartett sorgt seit über 30 Jahren für begeisternde Hörerlebnisse, „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (FAZ). Das Minguet Quartett konzentriert sich auf die klassische-romantische Literatur sowie die Musik der Moderne gleichermaßen und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Dies trifft auch auf den Klarinettisten Nikolaus Friedrich zu.


12.10.2019 19 Uhr

Mozart-Streichquartettfestival

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Jagdsaal

Kurzbeschreibung

Karten: 34 EUR (freie Platzwahl) unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 


Beschreibung

In Mozarts reichem kammermusikalischen Schaffen bilden die Werke für Streichquartett einen bemerkenswerten Sonderfall. Das Streichquartett, damals eine noch keineswegs etablierte, sondern völlig neue Gattung, beschäftigte Mozart von allen Kammermusikformen am intensivsten: Er schrieb insgesamt 23 Quartette (nimmt man die frühen Divertimenti sowie die Quartette mit Blasinstrumenten dazu, sogar 31). Dabei fiel ihm die Arbeit für diese Besetzung keineswegs leicht – im Gegenteil, Mozart tat sich ungewöhnlich schwer damit. Er selbst sprach 1785 von der „lunga, e laboriosa fatica“, der „langen und beschwerlichen Anstrengung“, die ihm die Streichquartette KV 387–465 abverlangt hätten. In seinem Werk zeigt sich daher auch eine ungewöhnliche Schaffenspause: Nach intensiver Beschäftigung mit der Gattung ab 1770 schrieb Mozart zwischen September 1773 und Dezember 1782 kein einziges Streichquartett mehr, um danach, in den neun ihm noch vergönnten Lebensjahren, zehn großartige Quartette zu schaffen. Diese Quartette bilden bis heute einen Höhepunkt der Gattungsgeschichte überhaupt und haben in ihrer starken Subjektivität alle nachfolgenden Komponisten beeinflusst. Beim 44. Schwetzinger Mozartfest gibt es nun die seltene Gelegenheit, diese zehn Meisterwerke als geschlossenen Zyklus zu erleben. Dabei kann man nahezu hautnah erfahren, wie Mozart auf der Höhe seines Könnens in jedem Werk andere Wege einschlug und die Möglichkeiten der Form immer wieder neu ausschöpfte. Die Arbeit an den späten Streichquartetten war ein „schöpferischer Prozess, der die Grundfesten von Mozarts Komponieren tangierte, der ihn (…) zeitweilig seiner technischen und ästhetischen Sicherheit beraubte“ (Nicole Schwindt), in dem er aber letztlich seine künstlerische Identität nochmals entscheidend weiterentwickeln konnte.

 

Zwei Streichquartettensembles haben sich auf ein ungewöhnliches Projekt eingelassen: sie spielen an einem Wochenende den Zyklus der zehn späten Streichquartette von Mozart. Die Aufteilung erfolgt nicht konzertweise sondern quartettweise, so dass in einem Konzert beide Ensembles zu hören sind. Dieses anspruchsvolle und ungewöhnliche Konzertformat mit Musikern von großer Ausstrahlungskraft verspricht beeindruckende und nachhaltige Hörerlebnisse.

“Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell” (BNN) und mit “staunenswert makelloser Technik” (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Quartetten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

Versuche, ihnen einen Klang, eine Position, eine Spielweise zuzuordnen, hebeln sie charmant aus, lassen allein die Konzerte für sich sprechen. Und Kritiker geben ihnen recht: „Feuer und Energie. Das Schumann Quartett spielt umwerfend gut (...) zweifellos eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte, (…)“ (Harald Eggebrecht in der SZ).


13.10.2019 11 Uhr

Mozart-Streichquartettfestival

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Jagdsaal

Kurzbeschreibung

Karten: 34 EUR (freie Platzwahl) unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 


Beschreibung

In Mozarts reichem kammermusikalischen Schaffen bilden die Werke für Streichquartett einen bemerkenswerten Sonderfall. Das Streichquartett, damals eine noch keineswegs etablierte, sondern völlig neue Gattung, beschäftigte Mozart von allen Kammermusikformen am intensivsten: Er schrieb insgesamt 23 Quartette (nimmt man die frühen Divertimenti sowie die Quartette mit Blasinstrumenten dazu, sogar 31). Dabei fiel ihm die Arbeit für diese Besetzung keineswegs leicht – im Gegenteil, Mozart tat sich ungewöhnlich schwer damit. Er selbst sprach 1785 von der „lunga, e laboriosa fatica“, der „langen und beschwerlichen Anstrengung“, die ihm die Streichquartette KV 387–465 abverlangt hätten. In seinem Werk zeigt sich daher auch eine ungewöhnliche Schaffenspause: Nach intensiver Beschäftigung mit der Gattung ab 1770 schrieb Mozart zwischen September 1773 und Dezember 1782 kein einziges Streichquartett mehr, um danach, in den neun ihm noch vergönnten Lebensjahren, zehn großartige Quartette zu schaffen. Diese Quartette bilden bis heute einen Höhepunkt der Gattungsgeschichte überhaupt und haben in ihrer starken Subjektivität alle nachfolgenden Komponisten beeinflusst. Beim 44. Schwetzinger Mozartfest gibt es nun die seltene Gelegenheit, diese zehn Meisterwerke als geschlossenen Zyklus zu erleben. Dabei kann man nahezu hautnah erfahren, wie Mozart auf der Höhe seines Könnens in jedem Werk andere Wege einschlug und die Möglichkeiten der Form immer wieder neu ausschöpfte. Die Arbeit an den späten Streichquartetten war ein „schöpferischer Prozess, der die Grundfesten von Mozarts Komponieren tangierte, der ihn (…) zeitweilig seiner technischen und ästhetischen Sicherheit beraubte“ (Nicole Schwindt), in dem er aber letztlich seine künstlerische Identität nochmals entscheidend weiterentwickeln konnte.

 

Zwei Streichquartettensembles haben sich auf ein ungewöhnliches Projekt eingelassen: sie spielen an einem Wochenende den Zyklus der zehn späten Streichquartette von Mozart. Die Aufteilung erfolgt nicht konzertweise sondern quartettweise, so dass in einem Konzert beide Ensembles zu hören sind. Dieses anspruchsvolle und ungewöhnliche Konzertformat mit Musikern von großer Ausstrahlungskraft verspricht beeindruckende und nachhaltige Hörerlebnisse.

“Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell” (BNN) und mit “staunenswert makelloser Technik” (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Quartetten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

Versuche, ihnen einen Klang, eine Position, eine Spielweise zuzuordnen, hebeln sie charmant aus, lassen allein die Konzerte für sich sprechen. Und Kritiker geben ihnen recht: „Feuer und Energie. Das Schumann Quartett spielt umwerfend gut (...) zweifellos eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte, (…)“ (Harald Eggebrecht in der SZ).


13.10.2019 17 Uhr

Mozart-Streichquartettfestival

Klassik Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Schloss, Jagdsaal

Kurzbeschreibung

Karten: 34 EUR (freie Platzwahl) unter 01806/700 733 oder bei der Schwetzinger Zeitung, Telefon 06202/205 205

http://www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de/veranstaltungen/mozartfest.html

 


Beschreibung

In Mozarts reichem kammermusikalischen Schaffen bilden die Werke für Streichquartett einen bemerkenswerten Sonderfall. Das Streichquartett, damals eine noch keineswegs etablierte, sondern völlig neue Gattung, beschäftigte Mozart von allen Kammermusikformen am intensivsten: Er schrieb insgesamt 23 Quartette (nimmt man die frühen Divertimenti sowie die Quartette mit Blasinstrumenten dazu, sogar 31). Dabei fiel ihm die Arbeit für diese Besetzung keineswegs leicht – im Gegenteil, Mozart tat sich ungewöhnlich schwer damit. Er selbst sprach 1785 von der „lunga, e laboriosa fatica“, der „langen und beschwerlichen Anstrengung“, die ihm die Streichquartette KV 387–465 abverlangt hätten. In seinem Werk zeigt sich daher auch eine ungewöhnliche Schaffenspause: Nach intensiver Beschäftigung mit der Gattung ab 1770 schrieb Mozart zwischen September 1773 und Dezember 1782 kein einziges Streichquartett mehr, um danach, in den neun ihm noch vergönnten Lebensjahren, zehn großartige Quartette zu schaffen. Diese Quartette bilden bis heute einen Höhepunkt der Gattungsgeschichte überhaupt und haben in ihrer starken Subjektivität alle nachfolgenden Komponisten beeinflusst. Beim 44. Schwetzinger Mozartfest gibt es nun die seltene Gelegenheit, diese zehn Meisterwerke als geschlossenen Zyklus zu erleben. Dabei kann man nahezu hautnah erfahren, wie Mozart auf der Höhe seines Könnens in jedem Werk andere Wege einschlug und die Möglichkeiten der Form immer wieder neu ausschöpfte. Die Arbeit an den späten Streichquartetten war ein „schöpferischer Prozess, der die Grundfesten von Mozarts Komponieren tangierte, der ihn (…) zeitweilig seiner technischen und ästhetischen Sicherheit beraubte“ (Nicole Schwindt), in dem er aber letztlich seine künstlerische Identität nochmals entscheidend weiterentwickeln konnte.

 

Zwei Streichquartettensembles haben sich auf ein ungewöhnliches Projekt eingelassen: sie spielen an einem Wochenende den Zyklus der zehn späten Streichquartette von Mozart. Die Aufteilung erfolgt nicht konzertweise sondern quartettweise, so dass in einem Konzert beide Ensembles zu hören sind. Dieses anspruchsvolle und ungewöhnliche Konzertformat mit Musikern von großer Ausstrahlungskraft verspricht beeindruckende und nachhaltige Hörerlebnisse.

“Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell” (BNN) und mit “staunenswert makelloser Technik” (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Quartetten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

Versuche, ihnen einen Klang, eine Position, eine Spielweise zuzuordnen, hebeln sie charmant aus, lassen allein die Konzerte für sich sprechen. Und Kritiker geben ihnen recht: „Feuer und Energie. Das Schumann Quartett spielt umwerfend gut (...) zweifellos eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte, (…)“ (Harald Eggebrecht in der SZ).


18.10.2019 - 20.10.2019

Schwetzinger Jazztage

Highlight des Jahres Jazz Konzert

Veranstalter

Jazzinitiative Schwetzingen e.V.

Kurzbeschreibung

mit Konzerten im Rokokotheater und Schwetzinger Jazzmeile (Kneipenjazz).

Eintritt in die Gaststätten frei, Karten für das Konzert im Rokokotheater an allen bekannten VVK-Stellen.


30.11.2019

Adventsvorstellung für Kinder

Familien Highlight des Jahres Kinderveranstaltung Konzert

Veranstalter

Mozartgesellschaft Schwetzingen e. V.
Uhlandstraße 4
68723 Schwetzingen
Telefon: (06202) 56606
Fax: (06202) 127977

Veranstaltungsort

Rokokotheater
im Schloß
68723 Schwetzingen

01.12.2019 - 31.01.2020

Winter in Schwetzingen

Klassik Konzert

Veranstalter

Theater Heidelberg

Veranstaltungsort

Schloss Schwetzingen

Kurzbeschreibung

Tickets an der Theaterkasse Heidelberg unter 06202 - 58 20 000

www.winter-in-schwetzingen.de


07.03.2020 ab 19:00 Uhr

"Frühlingsstimmen"

Konzert

Veranstalter

Alive Vocals e. V.
Dreikönigstraße 3
68723 Schwetzingen

Veranstaltungsort

Lutherhaus
Mannheimer Str. 36
68723 Schwetzingen

Kurzbeschreibung

Chorkonzert mit dem Chor ALIVE Vocals e. V.und Chören aus der Region.




Ansprechpartner

Touristinformation Schwetzingen
Dreikönigstraße 3
68723 Schwetzingen
Telefon: (0 62 02) 87-400
Fax: (0 62 02) 87-407