Pressemeldungen

Blick auf das umgestaltete Rondell stadteinwärts aus Richtung Brühl kommend
Blick auf das umgestaltete Rondell stadteinwärts aus Richtung Brühl kommend. Foto: Stadt Schwetzingen
Meldung vom 21. Oktober 2021

Umbauarbeiten zum Modellversuch ‚Rad-Rondell‘ sind auf der Zielgeraden

Die Stadt Schwetzingen gestaltet zurzeit das Rondell in einem zunächst auf zwei Jahre begrenzten Modellversuch „ampelfrei“ um. Viele Verkehrsteilnehmer/-innen hatten sich zuvor über die zum Teil sehr langen Rotphasen bei der Ein- und Ausfahrt in das Rondell geärgert. Bemängelt wurde eine insgesamt schlecht gesteuerte Ampelschaltung. Fußgänger sollten nur noch bei Bedarf Grün anfordern (so genannte Dunkel-Dunkel Anlage), um unnötige Wartezeiten für den Kfz Verkehr zu verhindern. Ziel der Umgestaltung und des Umbaus ist ein flüssigerer Verkehrsfluss und mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende in diesem Bereich.
Meldung vom 14. Oktober 2021

Änderungen der Corona-Verordnung ab 15. Oktober 2021

Das Land lockert mit der neuen Corona-Verordnung weiter die Beschränkungen für geimpfte und genesene Personen mit dem sogenannten 2G-Optionsmodell. Veranstalter, Dienstleister oder Händler können sich dann dafür entscheiden, den Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen zu gestatten. Dies müssen sie, etwa durch einen Aushang, für alle Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden deutlich machen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden. Für Beschäftigte/Mitarbeitende gilt weiterhin auch bei 2G die Maskenpflicht, da eine Offenlegung des Impfstatus aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist. Wie beim 3G-Modell müssen auch beim 2G-Modell Besucher/-innen/Teilnehmer/-innen/Kund/-innen/Gäste den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Ansonsten dürfen sie die Einrichtung nicht betreten oder nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Bei Großveranstaltungen entfällt beim 2G-Optionsmodell die Personenobergrenze. So können etwa in Stadien wieder so viele Zuschauerinnen und Zuschauer an Veranstaltungen teilnehmen, wie es die ursprüngliche Kapazität zulässt.
Außenansicht Generationenbüro am Schlossplatz
Außenansicht Generationenbüro am Schlossplatz (Foto: Tobias Schwerdt)
Meldung vom 13. Oktober 2021

Haben Sie vorgesorgt?: Noch freie Plätze in der Beglaubigungssprechstunde am 22. Oktober

Für die Beglaubigung der Unterschrift bei Vorsorgevollmachten bietet das Generationenbüro der Stadt Schwetzingen in Kooperation mit der Betreuungsbehörde des Landratsamtes für Schwetzinger Bürger/-innen am Freitagvormittag, 22. Oktober, noch freie Plätze in der Beglaubigungssprechstunde an.  Bürger aus anderen Gemeinden werden gebeten, sich an die Rathäuser im eigenen Ort zu wenden. Die Vollmacht kann für alle Angelegenheiten oder auch nur für bestimmte Teilbereiche erteilt werden. Üblicherweise beinhalten Vorsorgevollmachten die Vermögenssorge (dazu gehören die Vermögensverwaltung sowie Bankgeschäfte) sowie die Personensorge (umfasst zum Beispiel die medizinische Behandlung oder die Bestimmung des Aufenthaltsortes).
Meldung vom 04. Oktober 2021

Nächste kostenlose Wohnberatung am 20. Oktober 2021

Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, findet von 9.30 – 10.30 Uhr die Wohnberatung wieder wie gewohnt im Generationenbüro der Stadt Schwetzingen, Schlossplatz 4, statt. Für den Beratungstermin vor Ort ist ein Nachweis über eine bereits erfolgte abgeschlossene Impfung, eine überstandene Corona Infektion  oder ein aktueller negativer Corona Test erforderlich.
Die „Wohnberatung“ für altersgerechtes Wohnen beinhaltet das Angebot für Mieter, Vermieter und Hausbesitzer, den Wohnungsbestand zu analysieren und konkrete Hinweise für sachgerechte und zukunftsorientierte Anpassungsmaßnahmen zu geben. Die Beratung findet im Generationenbüro statt. Die Vermeidung von Barrieren, der Komfort, die Bequemlichkeit und die Nutzungsbedürfnisse stehen dabei im Vordergrund. Die Maßnahmen können sich auf den Einbau von Treppenliften und barrierefreien Bädern beziehen oder auch auf die Änderung von Grundrissen, der elektrischen Ausstattung, von Griffen, Geländern und Rampen.  Auch Gärten und die Umgebung können mit einbezogen werden.
Die Analyse der jeweiligen Wohnsituation erfolgt anhand von Leitfäden und Checklisten um sicher zu stellen, dass alle relevanten Punkte angesprochen werden. Dabei findet auch eine Beratung zu möglichen finanziellen Fördermitteln statt. Die kostenlose Erstberatung erfolgt durch Frau Ulla Badura, Innenarchitektin und Fachkraft für zukunftsorientiertes Wohnen. Das Generationenbüro bittet unter der Telefonnummer  06202/87-492 oder -493 um Voranmeldung.

Der Kurfürstliche Weihnachtsmarkt (Foto: Schwerdt)
Meldung vom 30. September 2021

Kurfürstlicher Weihnachtsmarkt 2021: Stadt plant Veranstaltung Corona-konform

In Schwetzingen laufen die Planungen für einen Kurfürstlichen Weihnachtsmarkt 2021. „Natürlich wissen wir alle noch nicht, wie sich die Corona-Situation im Dezember darstellen wird“, so Oberbürgermeister Dr. René Pöltl. „Wenn es die Situation zulässt, möchten wir unseren Bürger/innen aber gerne wieder einen Weihnachtsmarkt anbieten.“ Derzeit geht die Stadt von einem Weihnachtsmarkt unter Einhaltung der 3 G-Regeln (Genesen, Getestet, Geimpft) mit Zugangskontrollen aus. Das Land hat gestern aktuelle Vorgaben für Großveranstaltungen – darunter fallen auch die Weihnachtsmärkte – veröffentlicht. Diese, so die Leiterin der Tourist Information Christiane Drechsler, müsse man jetzt in das Konzept einarbeiten. Geplant sei der Weihnachtsmarkt wieder an den vier Wochenenden vor Heiligabend jeweils von Donnerstag bis einschließlich Sonntag (25.11.21 – 19.12.21).

Meldung vom 30. September 2021

Aus dem Gemeinderat am 29. September 2021

Die Entwicklung des neuen urbanen Stadtquartiers „Schwetzinger Höfe“ auf dem ehemaligen Pfaudler-Gelände ist die größte städtebauliche Entwicklung seit der Erschließung des Schälzig in den 1990er Jahren. Seit dem Projektauftakt 2017 hat es einen intensiven Prozess der Zusammenarbeit zwischen dem Investor und Projektträger EPPLE Projekt Kurpfalz GmbH und der Stadt Schwetzingen – Verwaltung und Gemeinderat – unter mehrfacher Einbindung der Bürgerschaft gegeben. 2021 kommt das Projekt von der Theorie in die Praxis. Mit der Beschlussfassung des Gemeinderates zum städtebaulichen Vertrag, dem Quartiershandbuch und dem Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 98 „Schwetzinger Höfe“ sind jetzt wesentliche Beschlüsse für die spätere Gebietsentwicklung gefallen. Das Bebauungsplanverfahren wird ca. 1 ½ Jahre dauern. Parallel kann schon in den nächsten Wochen die Baugenehmigung für den 1. Bauabschnitt erteilt werden, so dass im Oktober 2021 die Arbeiten mit einer voraussichtlichen Bauzeit von 2 bis 2,5 Jahren auf dem ehemaligen Pfaudler-Areal starten können. Auf einer Fläche von rund 11.200 m² werden hier 145 Wohn- sowie 2 Gewerbeeinheiten entstehen. Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung als Grundlage des Bebauungsplanverfahrens zudem, einen neuen Mobilitätsentwicklungsplan 2040 zu erarbeiten. (18 Ja, 5 Nein)
Stellvertretender Feuerwehrkommandant Lars Hoffman, Ordnungsamtsleiter Pasal Seidel, Feuerwehrkommandant Walter Leschinski, Bürgermeister Matthias Steffan und der Hauptamtliche Feuerwehrgerätewart Uwe Müller stellen die neuen Fahrzeuge vor (von links)
Meldung vom 21. September 2021

Feuerwehr stellt Jahresbericht und neues Wechselladerfahrzeug und Abrollbehälter Notstrom vor

Die Feuerwehr stellte ihren Jahresbericht für das Jahr 2020 vor. Auf den ersten Blick scheint es mit 443 Einsätzen ein eher ruhiges Jahr gewesen zu sein. Der Eindruck täusche aber, so Feuerwehrkommandant Walter Leschinski, da Corona-bedingt rund 100 Veranstaltungen ausgefallen waren, und für diese keine Brandwache gehalten werden musste. Hinter den nackten Zahlen verberge sich dadurch – auch durch die Belastungen aufgrund der Corona-Situation – eine ganz andere Situation. So gab es einen Höchststand bei den Einsätzen zur Hilfeleistung  und leider auch bei den Verkehrsunfällen – oft verursacht durch unangepasste Geschwindigkeit. Zudem mussten insgesamt elf Tote beklagt werden, darunter auch Suizide. Auch hier war leider ein Anstieg im Vergleich zu anderen Jahren zu verzeichnen. Auffällig war die Häufung von Einsätzen aufgrund von Naturereignissen. So gab es allein an vier Tagen im Februar und August fast 100 Einsätze aufgrund von Unwetterlagen (Sturm und Starkregen). Vor allem schwere Stürme und der oft nur punktuelle aber ergiebig auftretende Starkregen machen der Feuerwehr zu schaffen. Zahlreiche vollgelaufene Keller mussten abgepumpt und Sturmschäden beseitigt werden. Auf diese Naturkatstrophen, so Bürgermeister Matthias Steffan, wird sich die Feuerwehr künftig stärker vorbereiten, da dies im Rahmen des Klimawandels ein immer häufigeres Phänomen sein wird.
Oberbürgermeister Dr. René Pöltl und der Leiter des städtischen Bauamts Joachim Aurisch (links) präsentieren das Raumluftfiltergerät der AVR und den CO2-Sensor. Foto: Baisch
Meldung vom 06. September 2021

Bestellung von Luftfiltern und CO2-Sensoren: Stadt Schwetzingen schafft zu Beginn des neuen Schuljahres mehr Sicherheit

Um den Beginn des neuen Schuljahres in Zeiten von Corona für alle Schüler/innen, Erzieher/innen und Lehrkräfte so sicher wie möglich zu gestalten, wird die Stadt Schwetzingen mobile Raumluftfiltergeräte und CO2-Sensoren (so genannte CO2 Ampeln) beschaffen und zum Einsatz bringen. Da das Land Baden-Württemberg erst während der schon laufenden Sommerferien am 6. August die Bedingungen für ein entsprechendes Förderprogramm veröffentlicht hatte, und die Träger bis zum 20. August ihre Bedarfe ermitteln und anmelden mussten, wurde im Rathaus schnell entschieden und ein entsprechender Förderantrag gestellt.
Meldung vom 31. August 2021

Auffrischungsimpfungen in den Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises in Heidelberg und Sinsheim möglich

Entsprechend den Beschlüssen der letzten Gesundheitsministerkonferenz empfiehlt das Land Baden-Württemberg eine Corona-Auffrischungsimpfung seit dem 1. September 2021, so das Sozialministerium des Landes. Die Auffrischungsimpfungen – auch Booster-Impfungen genannt –  werden in den Impfzentren, beim Hausarzt oder der Hausärztin sowie bei der Betriebsärztin oder dem Betriebsarzt durchgeführt. In den beiden vom Rhein-Neckar-Kreis betriebenen Impfzentren in Heidelberg (Patrick Henry Village) und Sinsheim (ehemaliges Parsa-Gebäude) ist eine Impfung ohne vorherige Terminbuchung möglich, teilte das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, mit. Zum Einsatz kommen die bekannten und besonders gut verträglichen Vakzine von Biontech und Moderna.  
Meldung vom 12. Juli 2021

Digitaler Sprachassistent CovBot im Gesundheitsamt im Einsatz

Seit kurzem wird die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881) durch den CovBot (Corona-Virus-Hotline-Assistent) unterstützt, um die Menschen schnell und gezielt über Fragen rund um Corona so gut wie nur möglich zu informieren: CovBot ist ein digitaler Sprachassistent, der von der Firma Aaron GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Public Health der Berliner Charité entwickelt wurde. Wegen kurzfristig aufgetretener technischer Probleme hatte sich der Start verzögert.
Meldung vom 25. Juni 2021

„RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat als Betreiber von drei Impfzentren ein Internetportal an den Start gebracht, das es erlaubt, unkompliziert und kurzfristig Impfwillige zu mobilisieren. „RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“ heißt die Aktion, durch die kurzfristig verfügbare Impfdosen schnell und einfach verteilt werden können.   „Es kommt leider immer öfter vor, dass angemeldete Impflinge nicht zu ihrem Termin im Impfzentrum erscheinen. Wenn das gehäuft passiert, müssen wir manchmal sehr viel telefonieren, damit aufgezogene Spritzen nicht verworfen werden müssen“, erklärt Christoph Schulze, ärztlicher Leiter der Impfzentren. Zudem kann die Altersbeschränkung im Rahmen der regulären Terminvereinbarungsmöglichkeiten bei den beiden Vektorimpfstoffen dazu führen, dass Impfwillige hierfür keine Termine buchen können, obwohl der Impfstoff im Impfzentrum vorhanden ist. „Wenn das über einen längeren Zeitraum der Fall ist, drohen Vakzine auch abzulaufen“, so Schulze weiter. Daher kam man im Landratsamt auch auf den Namen „RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“.
Meldung vom 14. Juni 2021

Digitale Impfnachweise im ZIZ Heidelberg, KIZ Weinheim und Sinsheim erhältlich

Seit 14. Juni werden im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) Heidelberg sowie den Kreisimpfzentren (KIZ) Weinheim und Sinsheim für Impflinge digitale Impfnachweise ausgegeben. Diese können dann durch einen QR-Code der entsprechenden Smartphone-Apps (CovPass oder CoronaWarn-App) ausgelesen werden, sodass der gelbe Impfpass nicht mehr mitgeführt werden muss. Das digitale Zertifikat ist ein kostenloses zusätzliches Angebot zum gelben Impfausweis, der als Dokument weiterhin seine Gültigkeit behält.   Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Dies hat das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg am gestrigen Donnerstag (10. Juni) mitgeteilt. „Unsere Impfzentren können diese digitalen Zertifikate nachträglich leider nicht ausstellen. Angesichts der durch unsere drei Impfzentren bereits über 350.000 erfolgten Impfungen wäre das ein deutlicher zusätzlicher und nicht vertretbarer Mehraufwand für unser Personal, der nicht zu unseren Aufgaben als Betreiber dreier Impfzentren gehört. Unsere Aufgabe ist weiterhin der reibungslose Ablauf der Impfungen selbst“, erklärt Doreen Kuss, Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, der das ZIZ und die beiden KIZ im Auftrag des Landes betreibt. „Wir bitten bereits vollständig geimpfte Personen, die die Ausstellung eines digitalen Impfnachweises wünschen, nicht in unseren Impfzentren vorstellig zu werden, sondern die postalische Zusendung abzuwarten oder andere Möglichkeiten zum Erhalt des digitalen Impfnachweises zu nutzen,“ appelliert Christoph Schulze, ärztlicher Leiter der Impfzentren des Kreises.  
So sehen die Hinweisschilder zur Anleinpflicht aus. (Foto: Stadt Schwetzingen)
Meldung vom 10. August 2018

Anleinpflicht für Hunde im Wald- und Stadtgebiet Schwetzingen

Da es immer wieder zu Beschwerden wegen freilaufender Hunde im Stadtgebiet und im Wald an der Sternallee kommt, informiert die Stadtverwaltung über die gültige Regelung:   Im Stadtgebiet Schwetzingen müssen Hundehalter/innen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine führen. Dies regelt Artikel 13 der Polizeiverordnung der Stadt Schwetzingen. Diese generelle Anleinpflicht gilt auch im Staatswald Schwetzinger Hardt zwischen der B 291 im Westen und der Sternallee im Osten beziehungsweise der B 291 im Norden und dem Trimm-Dich-Pfad im Süden. Dieser Bereich ist mit entsprechenden Hinweisschildern (siehe Foto) gekennzeichnet. Da es hier in der jüngsten Vergangenheit zu Beschwerden über freilaufende Hunde gab, wird die Stadt in nächster Zeit verstärkt kontrollieren. Im Falle einer Zuwiderhandlung muss der Hundehalter mit einer Ordnungswidrigkeitsanzeige und einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro rechnen.   Im Waldschutzgebiet und Erholungswald „Schwetzinger Hardt“ gilt nur während der Brut-und Setzzeit von Vögeln und Wildtieren zwischen dem 1. Februar und dem 31. August generelle Anleinpflicht für Hunde.   Im Naturschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht ganzjährig eine generelle Anleinpflicht für Hunde. Im Landschaftsschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht dagegen kein Leinenzwang, jedoch sollte der Hund immer im Einwirkungsbereich des Hundehalters/der Hundehalterin stehen. Die Stadt bittet alle Hundehalter/innen, insbesondere auf stark frequentierten Wald- und Feldwegen, um gegenseitige Rücksichtnahme. Viele Spaziergänger, Jogger und Radfahrer haben Angst vor freilaufenden Hunden.Generell dürfen Hunde ohne die Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht ohne angeleint zu sein herumlaufen.     
Meldung vom 13. März 2018

Vollsperrung der Spoleto-Straße seit 21. März

Die Spoleto-Straße ist seit 26. März für den Verkehr voll gesperrt werden. Grund sind die beginnenden Bauarbeiten an der Schimper Gemeinschaftsschule.  Eine Durchfahrt/ -gang Richtung Plankstadter Straße und Oftersheim und in die Gegenrichtung ist dann auch für Radfahrer/innen und Fußgänger/innen nicht mehr möglich. Nur die Zufahrt bis zum bellamar Parkplatz bleibt für Schwimmbadgäste weiterhin bestehen. Um den künftigen Schulweg insbesondere für die Schüler/innen aus Oftersheim sicherer zu machen, wird für die Dauer der Bauzeit von ca. zwei Jahren die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Scheffelstraße im Abschnitt zwischen der Plankstadter Sraße und dem Kreisverkehr auf Tempo 30 km/h reduziert. Hier greift die Stadt den Wunsch von Eltern auf, die diese Problematik bei der Informationsveranstaltung im Februar angesprochen hatten. „Die Stadt möchte hiermit die bestmögliche Sicherheit der Schüler/innen auf dem neuen Schulweg gewährleisten“, so Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel der noch hinzufügt: „Die Sicherheit der Schüler/innen hat oberste Priorität.“  Die künftige Baustellenausfahrt wird sich im Odenwaldring neben dem dortigen Tennisclub befinden. Diese kreuzt den dortigen Geh- und Radweg, so dass dort aus Sicherheitsgründen die Radfahrer/innen absteigen werden müssen. Diese Regelung wird allerdings erst ab dem 30. April greifen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer/innen während der Bauzeit um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit in diesem Bereich.

Ansprechpartner

Frau Andrea Baisch

Amtsleiterin

Fax +49 (62 02) 87 51 07
Gebäude Hebelstraße 1
Raum 205