Pressemeldungen

Hanna Henkel (KliBA), Ute Geller-Schmidtke (Schulleiterin der Johann-Michael-Zeyher-Grundschule), Julia Eustachi (stellv. Leiterin der Geschäftsstelle Klimaschutz im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis) und Lisa Muckenfuss (ifeu Institut) bei der Prämienverleihung. (Bild: KLiBA/ Claudio Denzer)
Hanna Henkel (KliBA), Ute Geller-Schmidtke (Schulleiterin der Johann-Michael-Zeyher-Grundschule), Julia Eustachi (stellv. Leiterin der Geschäftsstelle Klimaschutz im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis) und Lisa Muckenfuss (ifeu Institut) bei der Prämienverleihung. (Bild: KLiBA/ Claudio Denzer)
Meldung vom 15. Juli 2024

Zwei Schwetzinger Schulen werden für ihr Engagement für den Klimaschutz prämiert

Was kann unsere Schule konkret für den Klimaschutz tun? Wo gibt es zum Beispiel beim Energieverbrauch Einsparmöglichkeiten? Mit solchen und anderen Fragen beschäftigen sich Schülerinnen und Schülern aus insgesamt 23 Schulen im Rhein-Neckar-Kreis im Rahmen des Projekts „Dein.Klima“. Mit dabei auch zwei Schwetzinger Schulen: die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule und die Karl-Friedrich-Schimper Gemeinschaftsschule. Beide Schulen erhalten als Belohnung für ihr Engagement eine von der Stadt Schwetzingen finanzierte Prämie.
Foto zeigt die Mitglieder des neuen Gemeinderates von Schwetzingen
Das ist der neue Schwetzinger Gemeinderat: Ulrike Utz (sitzend v. l.), Elfriede Fackel-Kretz-Keller, OB Dr. René Pöltl, Rita Erny und Elke Ackermann-Knieriem sowie Bürgermeister Matthias Steffan (stehend v. l.), Robin Pitsch, Markus Schimmele, Anna Abraham, Karl Rupp, Sabine Rebmann, Carsten Petzold, Hans-Peter Müller, Dr. Michael Sehling, Werner Zieger, Markus Bürger, Professor Dr. Oliver Brand, Cindy Baumann, Dr. Christian Lorentz, Sarina Klein, Ulrich Renkert, Katrin Vobis-Mink, Dr. Susanne Hierschbiel, Nils Melkus, Dr. Michael Rittmann und Anja Mohrmann. Es fehlen Dr. Horst Herrmann und Peter Lemke. (Foto Stadt Schwetzingen, Fotografin Dorothea Lenhardt)
Meldung vom 11. Juli 2024

Aus dem Gemeinderat am 10. Juli 2024

Am gestrigen Mittwochabend kam der Gemeinderat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Vor dem eigentlichen Sitzungsbeginn stand zunächst die Ehrung langjähriger Mitglieder an. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl verlieh den Stadträtinnen Elke Ackermann-Knieriem, Sarina Klein und Sabine Rebmann für zehn Jahre und Stadtrat Hans-Peter Müller für 20 Jahre aktive, kommunalpolitische Tätigkeit die Ehrenurkunde, Ehrennadel und die Ehrenstele des Gemeindetags Baden-Württemberg. Stadtrat Hans-Peter Müller wurde zudem die Ehrenurkunde und die Ehrennadel des Städtetags verliehen. Für 15 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit wird Stadträtin Elfriede Fackel-Kretz-Keller mit der Ehrenurkunde der Stadt Schwetzingen geehrt. Im Anschluss fand die Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder an. Künftig nicht mehr dabei sind: Peter Köhler (Bündnis 90/ Die Grünen), Sabine Walter (Bündnis 90/ Die Grünen), Haydar Sahin (parteilos), Harald Fischer (FDP), Susanne Bertrand-Baumann und Bärbel Schifferdecker (SPD). Oberbürgermeister Dr. René Pöltl dankte den scheidenden Räten für den hohen zeitlichen und persönlichen Einsatz während der Amtszeit. 
Meldung vom 04. Juli 2024

Aus dem Gemeinderat am 03. Juli 2024

Oberbürgermeisterwahl 2024: Besetzung des Gemeindewahlausschusses steht fest Den Vorsitz des Gemeindewahlausschusses für die Wahl zum Oberbürgermeister am 15. September 2024 hat der scheidende Oberbürgermeister Dr. René Pöltl inne. Stellvertretender Vorsitzender ist Stadtrat Markus Bürger. Zu Beisitzern wurden Rita Erny, Heike Frank und Uwe Betzwieser bestimmt. Der Gemeindewahlausschuss tagt erstmalig am 19. August zur Prüfung der eingegangenen Bewerbungen. Die 2. Sitzung findet am Wahltag, 15. September, nach Ende der Auszählung um 19.30 Uhr statt.
Der Sachgebietsleiter für Jugend, Vereine und Sport Markus Liu-Wallenwein (Bildmitte) freut sich über die sportliche Verstärkung seines Teams.
Der Sachgebietsleiter für Jugend, Vereine und Sport Markus Liu-Wallenwein (Bildmitte) freut sich über die sportliche Verstärkung seines Teams.
Meldung vom 25. Juni 2024

Rathaus erhält personelle Verstärkung im Bereich Jugend, Vereine und Sport

Der Leiter des Sachgebiets Jugend, Vereine und Sport bei der Stadt Schwetzingen Markus Liu-Wallenwein erhält personelle Unterstützung. Seit Anfang bzw. Mitte Juni verstärken Silke Barth und Bastian Gusek als Halbtagskräfte den Bereich, der sich um die Belange der Jugendlichen, der Vereine und des Sports - insbesondere der Sportvereine - kümmert. 
Karte Vorzugstrasse Radschnellweg Heidelberg-Schwetzingen
Karte Vorzugstrasse Radschnellweg Heidelberg-Schwetzingen
Meldung vom 24. Juni 2024

Radschnellweg Heidelberg - Schwetzingen

Unter Federführung der Stadt Schwetzingen planen die Städte Heidelberg und Eppelheim sowie die Gemeinde Plankstadt gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe den Radschnellweg von Heidelberg nach Schwetzingen. Startpunkt für den Radschnellweg 16 (RS 16) ist die Heidelberger Bahnstadt. Dort schließt die Verbindung an bereits bestehende Radwege an. Der Endpunkt wird in Schwetzingen auf der Ostseite der Bahntrasse der Deutschen Bahn liegen. Die Planerinnen und Planer präsentierten am 17. Juni 2024 den Mitgliedern des Projektbegleitkreises sowie am 20. Juni 2024 den Mitgliedern der Gemeinderäte und technischen Ausschüsse der beteiligten Städte und Gemeinden den aktuellen Planungsstand, aus dem sich eine Vorzugsvariante für die weitere Planung ableiten lässt.
Musikschulleiter Philipp Wolfart und Kulturreferentin Dr. Barbara Gilsdorf präsentieren die neue Motivbank „Italienische Grandezza in der Kurpfalz“.
Musikschulleiter Philipp Wolfart und Kulturreferentin Dr. Barbara Gilsdorf präsentieren die neue Motivbank „Italienische Grandezza in der Kurpfalz“ (Foto: Stadt Schwetzingen)
Meldung vom 19. Juni 2024

Letzte Motivbänke widmen sich den Kurfürsten und Großherzögen

Nun ist es so weit – dieses Jahr endet das Projekt der Schwetzinger Motivbänke, das 2016 seinen Anfang nahm. Die (fast) letzten Bänke widmen sich den Kurfürsten- und Großherzog(paaren), die eng mit der Geschichte Schwetzingens verbunden sind.
Meldung vom 12. Juni 2024

Nach Reinigungsaktion: Kleine Planken und Bismarckplatz erstrahlen rechtzeitig zur Sommersaison

Rechtzeitig zur Sommersaison erstrahlen die Kleinen Planken und der Bismarckplatz dank der professionellen Reinigung der Belagsflächen durch die Firma Grundstückspflege Müller in neuem Glanz. Nachdem der Bismarckplatz bereits vor einigen Wochen mit dem Dampfstrahler grundgereinigt wurde, kam jetzt die Fußgängerzone ‚Kleine Planken‘ an die Reihe. Zwei Tage lang reinigten die Mitarbeiter den Bereich zwischen Mannheimer Straße und Dreikönigstraße und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Pflastersteine und Fugen erscheinen deutlich heller. Einzig ein paar Flecken, die vermutlich vom Motorenöl undichter Lieferfahrzeuge stammen und tief in die Granitplatten eindringen konnten, sind noch zu erkennen. „Öle verfärben leider dauerhaft den Stein und sind nach der Reinigung aufgrund der ansonsten helleren Fläche noch deutlicher sichtbarer als vorher“, so der stellvertretende Bauhofleiter Dominic Ries, der insgesamt aber sehr zufrieden mit dem Reinigungsergebnis ist. Problematisch sind auch achtlos ausgespuckte Kaugummis. „Diese lassen sich selbst mit heißem Wasser und einem Druck bis zu 300 bar nicht so einfach entfernen. Hier ist ein anderes Verfahren nötig“, erklärt Ries. „Beim Trockeneisstrahlen werden die festgeklebten Kaugummis quasi „Schockgefroren“ und lösen sich dadurch von der Oberfläche. Dieses Verfahren ist extrem energieaufwändig und damit auch teuer“, verdeutlicht Ries und appelliert damit an alle Verursacher, den Kaugummi künftig im Mülleimer zu entsorgen, statt auf der Straße.  
Auf dem Foto (Stadt Schwetzingen) von rechts nach links: Bürgermeister Matthias Steffan, Dr. Christoph Singer von Bioplan, Landwirt Andreas Centmaier, Ramòn Eck vom Amt für Stadtentwicklung und EPPLE-Projektleiter Matthias Ohlheiser.
Auf dem Foto (Stadt Schwetzingen) von rechts nach links: Bürgermeister Matthias Steffan, Dr. Christoph Singer von Bioplan, Landwirt Andreas Centmaier, Ramòn Eck vom Amt für Stadtentwicklung und EPPLE-Projektleiter Matthias Ohlheiser.
 
Meldung vom 29. Mai 2024

Biotop für Insekten und Reptilien entsteht

Im Norden der Spargelstadt, im Hirschacker, entsteht auf einem bislang als Ackerfläche genutztem Feldstück ein vielfältiges Biotop. Jetzt wurde mit der Landschaftsumgestaltung begonnen. Rund zwei Hektar sind dafür vorgesehen.   Es handelt sich um eine große Ausgleichsfläche, die den ökologischen Ersatz für die Bebauung des Areals „Schwetzinger Höfe“ darstellt. Eine Zusammenarbeit zwischen dem Schwetzinger Landwirt Andreas Centmaier, der Stadt Schwetzingen, dem Planungsbüro BIOPLAN Heidelberg und dem Immobilienentwickler EPPLE lässt dieses Biotop Wirklichkeit werden. Vor allem Eidechsen, Blindschleichen, Schlangen, Wildbienen und andere Insekten sowie viele Vögel sollen auf dem Flurstück zwischen der Tompkins Kaserne und der Bahnlinie eine neue Heimat finden.
Meldung vom 16. Mai 2024

Aus dem Gemeinderat am 15. Mai 2024

Neufassung der Benutzungsordnung für das ‚Palais Hirsch‘   Der Gemeinderat beschloss mit Wirkung ab dem 1. Juni 2024 eine neue Benutzungsordnung für die städtische Veranstaltungsstätte ‚Palais Hirsch‘. Mit der Neufassung wird die Nutzung des ‚Palais Hirsch‘ für politische Parteien und Gruppierungen und für politische Veranstaltungen in einem Zeitraum von sechs Monaten vor politischen Wahlen untersagt. Dieses Verbot umfasst alle politischen Parteien und Gruppierungen und entspricht damit dem in Artikel 3 Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatz. 22 Ja, 1 Enthaltung, 3 Nein  
Meldung vom 18. April 2024

Aus dem Gemeinderat am 17. April 2024

  Bebauungsplan ‚Schwetzinger Höfe‘: Gemeinderat beschließt Offenlage und den 3. Städtebaulichen Vertrag Nach dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 98 ‚Schwetzinger Höfe‘ vom 29. September 2021, beschloss der Gemeinderat jetzt im nächsten Schritt des Verfahrens die formelle Offenlage. Die im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung abgegebenen Stellungnahmen wurden gegeneinander abgewogen und in Plan und Text eingearbeitet. Der Entwurf wird jetzt zur Beteiligung der Öffentlichkeit öffentlich an der Rathauspforte ausgelegt und im Internet unter www.schwetzingen.de bekannt gegeben. Die Behörden und Träger öffentlicher Belange werden ebenfalls beteiligt. Der Bebauungsplan verfolgt folgende Ziele: Die Epple Projekt Kurpfalz GmbH hat das ca. 6,9 Hektar große Grundstück erworben und plant dort unter dem Titel „Schwetzinger Höfe“ ein nachhaltiges Stadtquartier. Die Stadt strebt die Wiedernutzbarmachung der ehemals gewerblich genutzten Fläche als urbanes Stadtquartier an. Das Gebiet soll für Wohnen, soziale und kulturelle Einrichtungen und nicht störendes Gewerbe entwickelt werden. Ein Quartiershandbuch gibt die Leitlinien für die städtebaulich-architektonische Gestaltung. Diese gliedert das Gebiet in mehrere Baufelder und öffentliche Grün- und Freiflächen im Innenbereich. Notwendige Stellplätze sollen in Tiefgaragen und einer Quartiersgarage entstehen. Verkehrlich schließt das Gebiet nach Osten hin zur Scheffelstraße an und erhält nach Westen hin die Möglichkeit einer Fuß- und Radwegbrücke über die Bahngleise.
Vergleich der Asiatischen Hornisse (links) mit der heimischen und geschützten Europäischen Hornisse (rechts).  Quelle: Reiner Jahn
Vergleich der Asiatischen Hornisse (links) mit der heimischen und geschützten Europäischen Hornisse (rechts). Quelle: Reiner Jahn
Meldung vom 15. April 2024

Asiatische Hornisse breitet sich aus – bitte Sichtungen melden!

Die Asiatische Hornisse, eine invasive gebietsfremde Art, hat sich im Jahr 2023 massiv in Baden-Württemberg ausgebreitet. Sie kann insbesondere Schäden an Honigbienenvölkern, aber auch im Obst- und Weinbau verursachen. Im Frühjahr baut die Asiatische Hornisse kleine Primärnester an geschützten Stellen (z.B. an Decken von Garagen und Gartenhäuschen). Im Lauf des Sommers werden bis zu einem Meter große Sekundärnester im Freien, häufig hoch oben in Baumkronen, gebaut. Die Art verhält sich grundsätzlich wenig aggressiv und Stiche sind vergleichbar mit denen der heimischen Europäischen Hornisse oder Wespen, dennoch kann es in Einzelfällen zu allergischen Reaktionen kommen. Von Nestern sollte Abstand gehalten und diese nur von Personen mit Fachkenntnis und Schutzausrüstung entfernt werden, um Attacken und Stiche zu vermeiden.
Meldung vom 09. April 2024

Sprechstunden des Pflegestützpunktes ab sofort im Oftersheimer Rathaus

Aus organisatorischen Gründen können die wöchentlichen Sprechstunden des Pflegstützpunktes nicht mehr im Generationenbüro in Schwetzingen stattfinden. Karl-Heinz Bitz vom Pflegestützpunkt bietet daher für die Schwetzinger Bürger ab sofort jeden Donnerstag Sprechstunden im Oftersheimer Rathaus in der Mannheimer Straße 49 an. Beratungen können auch im Büro des zuständigen Pflegestützpunkts in Hockenheim, oder per Hausbesuch stattfinden. Um vorherige Terminvereinbarung unter Telefon 06221/ 522-2625 oder per E-Mail: k.bitz@rhein-neckar-kreis.de   wird gebeten.
Logo des Klimaschutzbüros
Meldung vom 26. März 2024

Förderstopp KlimaIMPULS Programm: Fördermittel für Photovoltaik-Dachanlagen erschöpft

Im Rahmen des sogenannten SolarIMPULS fördert die Stadt Schwetzingen den Ausbau der Photovoltaik in Schwetzingen. Nachdem das Förderprogramm im vergangenen Jahr aufgrund der hohen Nachfrage erstmals vorzeitig gestoppt werden musste, war die Antragsstellung seit März 2024 wieder möglich. Das darauffolgende enorme Interesse führte nun dazu, dass die Mittel nach wenigen Wochen erneut vollständig erschöpft sind. Somit können ab sofort keine Anträge für Dach-Photovoltaikanlangen, Batteriespeicher und Entsiegelungsmaßnahmen mehr gestellt und bewilligt werden. Weiterhin möglich ist die Antragsstellung für Zuschüsse für den Kauf von Balkonkraftwerken sowie den Umstieg auf klimafreundliche Mobilitätsangebote, den sogenannten MobilitätsIMPULS.
Bild zeigt das Radrondell aus der Vogelperspektive (Foto: Stadt Schwetzingen)
Das Radrondell aus der Vogelperspektive (Foto: Stadt Schwetzingen)
Meldung vom 26. März 2024

Deutscher Fahrradpreis: Ampelfreies Rondell unter den TOP 5 in der Kategorie Infrastruktur

Das ampelfreie Rondell in der Schwetzinger Nordstadt gehört zu den TOP 5-Projekten des Deutschen Fahrradpreises in der Kategorie Infrastruktur. Die Jury hat aus insgesamt 151 Projekten in mehreren Wahlgängen eine Shortlist mit jeweils fünf TOP-Projekten in den drei Kategorien Infrastruktur, Service & Kommunikation und Ehrenamt gewählt. In jeder Kategorie gibt es ein Siegerprojekt, das mit 5.000 Euro prämiert wird.
Matthias Jäkel (Foto: Stadt Schwetzingen)
Matthias Jäkel (Foto: Stadt Schwetzingen)
Meldung vom 25. März 2024

Alles Wissenswerte zum Wahljahr 2024

2024 wird weltweit ein Superwahljahr sein. Für Schwetzingen gilt das ganz besonders, finden doch am 9. Juni zeitgleich die Kommunal- und Europawahl sowie am 15. September die Wahl zum neuen Oberbürgermeister in der Spargelstadt statt. Ein ereignisreiches Jahr liegt somit vor den Schwetzinger Wahlberechtigten. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und hier insbesondere für Matthias Jäkel, im Ordnungsamt für die Durchführung der Wahlen zuständig, wird es auch ein arbeitsreiches Jahr. Im Interview stellen wir Matthias Jäkel vor und lassen uns von ihm einen Ausblick auf das Wahljahr geben.
Auf dem Bild ist das Team des Baurechtsamts zu sehen.
Das Team des Baurechtsamts um die Leiterin Silke Feurer ist bei allen Fragen ein kompetenter Ansprechpartner. Auf dem Bild (von links nach rechts): Seda Uckac, Silke Feurer, Bajram Berisha und Laurine Prestel.
Meldung vom 14. März 2024

Digitalisierung im Baurecht: Gesetzgeber schränkt Nachbarbeteiligung im baurechtlichen Verfahren ein

Um die Digitalisierung weiter voranzutreiben und die baurechtlichen Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, hat der Landesgesetzgeber im November 2023 die Landesbauordnung geändert. Signifikanteste Änderung hierbei ist die Beteiligung der Angrenzer und Nachbarn im baurechtlichen Verfahren.
Meldung vom 07. März 2024

Aus dem Gemeinderat am 6. März 2024

Ein flächendeckender Glasfaserausbau ist für die zukünftige digitale Entwicklung jeder Kommune ein wichtiger Standortfaktor. Die Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis betreiben seit Jahren den geförderten Glasfaserausbau über den eigens gegründeten Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar. So sind bereits viele Gewerbegebiete und Schulen mit kommunalen Glasfaserinfrastrukturen versorgt. Der geförderte Ausbau setzt jedoch voraus, dass kein privater Anbieter Interesse an diesem Ausbau hat. Da das Interesse dieser privaten Anbieter an einem eigenwirtschaftlichen Ausbau jedoch stark zugenommen hat, ist ein weiterer geförderter Ausbau nicht mehr möglich. Um in dieser Ausgangssituation ein leistungsfähiges und erfahrenes Unternehmen zum Ausbau der Glasfaserinfrastruktur zu gewinnen, haben die Städte Schwetzingen und Hockenheim sowie die Gemeinden Ketsch, Oftersheim und Plankstadt ein öffentlich ausgeschriebenes Interessenbekundungsverfahren gestartet. Die Wahl fiel dabei auf die Deutsche GigaNetz GmbH, die jetzt mit dem Glasfaserausbau beauftragt wurde. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung wird Oberbürgermeister Dr. René Pöltl am 16. April unterzeichnen.
Meldung vom 14. Februar 2024

Lina, Luisa, Mila und Jakob waren 2023 die beliebtesten Vornamen in Schwetzingen

Beim Blick auf die Standesamtsstatistik für 2023 fällt vor allem der starke Rückgang bei den Geburten ins Auge. Nach sehr hohen Geburtenzahlen der vergangenen Jahre wurden in Schwetzingen im vergangenen Jahr nur noch 664 Geburten (im Rekordjahr 2021 waren es 979, 2022 noch 872 Geburten) beurkundet. In absoluten Zahlen ausgedrückt heißt das: 344 Jungen (52 %) und 320 Mädchen (48 %) wurden 2023 beim Standesamt Schwetzingen beurkundet. Nur bei 14 Prozent der Geburten wohnten die Mütter auch in Schwetzingen. Die hohe Zahl der Geburten ist damit zu 86 Prozent Müttern, die im Umland wohnen, geschuldet. Die meisten Kinder kamen ehelich zur Welt. Der Anteil der Mütter, die bei Geburt nicht verheiratet waren, steigt stetig und liegt bei 27 Prozent.
Meldung vom 29. Januar 2024

Energie, PV & Sanierung: Beratungsangebote in Schwetzingen nutzen

Kostenfreie Energieberatung Ob Energiespartipps, Informationen zu umweltbewusstem Bauen und Sanieren, Heizungstausch oder verschiedenen Fördermöglichkeiten – bei der kostenfreien und unabhängigen Energieberatung durch die Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis helfen die Expert/innen gerne weiter. Die Termine finden alle 2 Wochen montags in der Markgrafenstr. 2/9 statt und können direkt mit der KLiBA vereinbart werden: Telefon: 06221 – 998750, Email: info@kliba-heidelberg.de .
Die Mitglieder des OB Sprengels vor dem Rastatter Rathaus
(von links): OB Dirk Elkemann (Wiesloch), OB Sebastian Schrempp (Rheinstetten), OB Julian Stipp (Mosbach), OB Thomas Deuschle (Waghäusel), OB Michael Pfeiffer (Gaggenau), OB a. D. Ralf Broß (Städtetag BW), OB Hans Jürgen Pütsch (Rastatt), Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder, OB Dr. René Pöltl, OBin Cornelia Petzold-Schick (Bruchsal), OB Manuel Just (Weinheim), OB Florian Kling (Calw)
 
Meldung vom 16. Oktober 2023

Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl neuer Vorsitzender des OB-Sprengels Nordbaden beim Städtetag Baden-Württemberg

Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wurde vom Städtetag Baden-Württemberg der Vorsitz des so genannten ‚OB-Sprengels Nordbaden‘ übertragen. Im OB-Sprengel Nordbaden treffen sich alle Oberbürgermeister*innen im Regierungsbezirk Karlsruhe zweimal jährlich zu intensiven Arbeitstreffen, bei denen alle aktuell grundlegenden Themen behandelt und diskutiert werden. Neben dem Geschäftsführenden Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg Oberbürgermeister a. D. Ralf Broß ist bei diesen Treffen auch immer Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder anwesend.  
Meldung vom 19. Juli 2023

Aus dem Gemeinderat am 26. Juli 2023

Der Bundestag hat im September 2021 den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab dem Jahr 2026 beschlossen. Um diesen Rechtsanspruch auch für Schwetzingen gewährleisten zu können, hatte der Schwetzinger Gemeinderat bereits im Juli 2021 beschlossen, die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule zur gebundenen Ganztagsgrundschule auszubauen. Zusammen mit der Schulleitung, der Kernzeitbetreuung und unter Beteiligung des Elternvertreters wurde ein pädagogisches und räumliches Gesamtkonzept mit Mittagsverpflegung entwickelt. In dem Gesamtkonzept ist die Errichtung eines nicht unterkellerten, dreigeschossigen Erweiterungsbaus mit Anbindung an das Hauptgebäude mit rund 2.800 m² für Unterrichts-, Förder-, Differenzierungsräume, einem Mehrzweckraum (der auch als Mensa dient) sowie Räumen für die Essensausgabe vorgesehen. Um die durch den Neubau wegfallenden Hofflächen, die für Pausen und zur Verkehrserziehung genutzt werden, in Teilen zu ersetzen, ist vorgesehen, den Durchgangsweg einschließlich des Treppenabgangs von der Carl-Theodor-Brücke zur Schubertstraße der öffentlichen Nutzung zu entziehen. Diese Flächen sollen dem Schulgelände angegliedert und eingezäunt werden. Das Gesamtkonzept sieht auch vor, die vorhandene Sporthalle einschließlich der WC-Anlage zu sanieren. Die Stadt rechnet mit Kosten in Höhe von 23.550.000 EUR und einer Sanierungsdauer von 5 Jahren. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Förderantrag beim Land Baden-Württemberg zu stellen und nach einer Förderzusage die notwendigen Planungsleistungen vorzubereiten.

Ansprechpartner

Frau Andrea Baisch

Amtsleiterin

Fax +49 (62 02) 87 51 07
Gebäude Hebelstraße 1
Raum 205