Pressemeldungen

Meldung vom 09. Oktober 2025

Schwetzingen für Engagement in Fuß- und Radverkehr ausgezeichnet

Die Stadt Schwetzingen wurde im Rahmen der Qualitätsoffensive der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) am 09.10.2025 als eine von 12 Kommunen in Baden-Württemberg mit der Qualitätsstufe ausgezeichnet. Die offizielle Würdigung nahmen Verkehrsminister Winfried Hermann MdL und der Vorstandsvorsitzende der AGFK-BW Günter Riemer im Rahmen des Radkongresses in Heidelberg vor. Wolfgang Leberecht, Amtsleiter des Amts für Stadtentwicklung sagt zur Überreichung der Urkunde: „Es freut uns sehr, dass wir die Qualitätsstufe für den Fuß- und Radverkehr erreicht haben. Es ist die Auszeichnung für unsere konstruktive, kontinuierliche Arbeit an den Themen. Mit dem Gemeinderatsbeschluss im Juli für das Fußverkehrskonzept und dem Bekenntnis zur AGFK-Vision 2030 haben wir nochmal einen wichtigen Schritt gemacht. Daran knüpfen wir nun weiter an.“ Mit der Qualitätsoffensive unterstützt die AGFK-BW Bestrebungen Ihrer Mitgliedskommunen, positive Veränderungen in der Fuß- und Radverkehrsförderung zu erzielen und bringt so die Förderung der aktiven Mobilität weiter in die Fläche. Dazu gehören die Infrastrukturen, die Kommunikation, der Wissenstransfer untereinander, um Synergien besser zu nutzen, der politische Rückhalt sowie betriebliche und Schulmobilität. Zum Erreichen der Qualitätsstufe werden nach der Qualitätserhebung und im Rahmen eines passenden Unterstützungspakets bestehende Ressourcen in den Kommunen aktiviert und verstärkt.
Meldung vom 01. Oktober 2025

Aus dem Gemeinderat am 1. Oktober 2025

Der Schwetzinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung beschlossen, das Projekt „Umbau und Sanierung Rothackersches Haus“ nicht weiterzuführen. Grund hierfür sind erhebliche Kostensteigerungen, die eine Einhaltung der vereinbarten Kostenobergrenze von 12,85 Mio. Euro trotz Fördermitteln von Bund und Land unmöglich machen. Die bisherigen Ausschreibungsergebnisse haben gezeigt, dass selbst vorbereitende Maßnahmen die veranschlagten Kosten deutlich überschreiten. Erfahrungen mit ähnlichen Projekten in der Region lassen zudem erwarten, dass weitere erhebliche Preissteigerungen nicht ausgeschlossen werden können. Angesichts der angespannten Haushaltslage entschied der Gemeinderat daher, das Projekt nicht weiter zu verfolgen und die Stadtverwaltung mit allen notwendigen Schritten zu beauftragen. Mit der beauftragten Architektengemeinschaft fischerarchitekten / rebuild.ing (Aachen/Reilingen) wurde eine Aufhebungs- und Abwicklungsvereinbarung geschlossen. Für die erbrachten Leistungen in den Projekten „Rothackersches Haus“ und „Umbau Hofapotheke“ fallen Resthonorare in Höhe von insgesamt 286.584,19 Euro an. Für die geplante Sanierung und Neunutzung des Rothackerschen Hauses hatte die Stadt seit 2018 rund 2 Mio. Euro für Planungsleistungen und vorbereitende Untersuchungen investiert. Dort sollten die Touristinformation und das städtische Museum neue Räumlichkeiten erhalten. Trotz des Projektstopps will die Stadt Schwetzingen prüfen, wie eine museale Präsentation der Stadtgeschichte unter den gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen künftig realisiert werden kann.
Nikolaus Friedrich (Quelle: Mozartgesellschaft Schwetzingen e.V.)
Nikolaus Friedrich (Quelle: Mozartgesellschaft Schwetzingen e.V.)
Meldung vom 25. September 2025

Nikolaus Friedrich mit Carl-Theodor-Medaille der Stadt ausgezeichnet

Die Stadt Schwetzingen verleiht ihre höchste Auszeichnung, die Carl-Theodor-Medaille, an Nikolaus Friedrich. Mit dieser Ehrung würdigt die Stadt das langjährige und herausragende Engagement des künstlerischen Leiters der Schwetzinger Mozartgesellschaft. Die Verleihung findet im Rahmen des feierlichen Empfangs zur Eröffnung des diesjährigen Mozartfestes im Palais Hirsch statt. Die Laudatio hält Oberbürgermeister Matthias Steffan.
Meldung vom 25. September 2025

Starke Partnerschaft mit Wirkung: Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt leisten wieder Hilfe für Kozelets

Die Solidaritätspartnerschaft zwischen den Kommunen Schwetzingen, Oftersheim, Plankstadt und der ukrainischen Stadt Kozelets wird weiter gestärkt. Gemeinsam engagieren sich die Gemeinden in einem neuen Projekt zur Unterstützung in der ukrainischen Region nördlich von Kiew. Nachdem im letzten Jahr zwei gebrauchte Schülerbusse überbracht wurden, besteht das Projekt diesmal aus zwei Teilen. Zum einen die Beschaffung einer gebrauchten Arbeitsbühne, die von den Technischen Diensten in Kozelets dringend benötigt wird – z. B. zur Instandhaltung öffentlicher Gebäude, Straßenbeleuchtung und Infrastruktur. Die Bühne wurde zwischenzeitlich beschafft und befindet sich in technisch einwandfreiem Zustand. Sie erreicht bei einer Beladung mit 200 kg eine Arbeitshöhe von über 24 Metern. Das gesamte Vorhaben wird mit 45.000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Die Umsetzung erfolgt über das Programm „Kommunale Partnerschaften“ von SKEW und Engagement Global.
Meldung vom 18. September 2025

Aus dem Technischen Ausschuss vom 17. September 2025

Studierendenwohnheim: Bebauungsplanverfahren startet Die Stadt plant die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 89 „Studierendenwohnheim August-Neuhaus-Straße“ im beschleunigten Verfahren. Ziel ist die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum für Studierende, insbesondere für Studierende der Hochschule für Rechtspflege. Geplant ist ein Neubau des Studierendenwerks Heidelberg mit insgesamt 96 Wohnplätzen. Grundlage für die Aufstellung des Bebauungsplans bildet der vom Vorhabenträger vorgelegte Vorhaben- und Erschließungsplan. Ein Durchführungsvertrag zwischen der Stadt und dem Studierendenwerk soll bis zum Satzungsbeschluss vorliegen und beschlossen werden. Neben der Bereitstellung von Wohnraum verfolgt die Planung weitere Ziele: eine städtebaulich gelungene Einbindung des Neubaus, die Aufwertung des Quartiers an der Kreuzung August-Neuhaus-Straße/L 548, die Sicherstellung einer funktionalen Erschließung mit Stellplätzen sowie die Schaffung attraktiver Außen- und Gemeinschaftsflächen. Darüber hinaus soll das Projekt durch nachhaltige und energieeffiziente Bauweise überzeugen. Die Öffentlichkeit wird im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben beteiligt. Ebenso werden die betroffenen Behörden und Träger öffentlicher Belange zur Stellungnahme aufgefordert. Der Gemeinderat muss in seiner Sitzung am 1. Oktober darüber beschließen.  
Meldung vom 18. September 2025

Aus dem Verwaltungsausschuss am 17. September 2025

50 Jahre IG Schwetzinger Vereine: Sonderzuschuss für Jubiläumsprojekte Die Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine (IG Vereine) erhält anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens einen Sonderzuschuss von bis zu 21.000 Euro. Die Mittel dienen der Durchführung der Jubiläumsveranstaltung am 25. April 2025, des Tages der Vereine am 11. Oktober 2025 sowie der Realisierung zweier Projekte: dem Bildband „50 Jahre Schwetzinger Vereinsgeschichte(n)“ und der Einführung nachhaltiger Mehrwegbecher. Der Gemeinderat hatte bereits im November 2024 beschlossen, die IG Vereine ab 2025 als Dachverband der Schwetzinger Vereine jährlich mit 5.000 Euro zu unterstützen. Die nun zusätzlich bewilligten Sondermittel würdigen das besondere Jubiläum und die damit verbundenen Veranstaltungen, die das Ehrenamt und die Vereinsarbeit in Schwetzingen stärken und sichtbar machen sollen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt auf Basis eingereichter Nachweise bzw. Rechnungen. Der Gemeinderat muss in seiner Sitzung am 1. Oktober darüber beschließen.
Meldung vom 24. Juli 2025

Aus dem Gemeinderat am 23. Juli 2025

Der Gemeinderat der Stadt Schwetzingen hat eine überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 725.000 Euro zur Deckung von Defiziten aus den Betriebskostenabrechnungen der Kindergärten für das Jahr 2024 beschlossen. Die zusätzlichen Mittel werden im städtischen Haushalt bereitgestellt. Hintergrund sind insbesondere gestiegene Personalkosten durch tarifliche Anpassungen im Sozial- und Erziehungsdienst. Die Betriebskostenabrechnungen aller Einrichtungen ergaben für das Jahr 2024 ein Gesamtdefizit von rund 757.000 Euro. Für das Jahr 2025 wurden im städtischen Haushalt Mittel für die Abschlagszahlungen sowie für konsumtive Ausgaben (Unterhaltungs- und Anschaffungsmaßnahmen) der Kindergärten in Höhe von insgesamt 10.212 Mio. Euro bewilligt. Verrechnet die Stadt jetzt die 757.000 Euro mehr an Betriebskosten und die bereits vorgemerkten konsumtiven Ausgaben in Höhe von 161.000 Euro mit den bereits getätigten Zahlungen in Höhe von 10.019 Mio. Euro bleibt ein Defizit von 725.000 Euro. Dieses Defizit soll über eine überplanmäßige Ausgabe des städtischen Haushalts gedeckt werden.
Meldung vom 11. Juni 2025

Positiver Trend im Bereich Kriminalität: Polizei Schwetzingen stellt im Rathaus die Kriminalitätsentwicklung 2024 vor

Wie kriminell ging es im Jahr 2024 in Schwetzingen zu? Welche Deliktarten sind gestiegen, welche zurückgegangen? Wie hoch lag die Aufklärungsquote? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines aktuellen Austauschs im Rathaus, bei dem die Leiterin des Polizeireviers Schwetzingen, Sandra Goldschmidt, gemeinsam mit Erstem Polizeihauptkommissar und Leiter des Bezirksdienst Marc Degner die Kriminalstatistik 2024 vorstellte. Mit dabei waren Oberbürgermeister Matthias Steffan, Bürgermeisterin Lisa Schlüter sowie Ordnungsamtsleiterin Yvonn Rogowski. Dabei zeigte sich ein durchaus positives Bild und ein Rückgang der Straftaten von 2023 bis 2024 um 11,7 Prozent auf insgesamt 1.525 registrierte Straftaten. „Erfreulich in diesem Zusammenhang ist die wieder gestiegene Aufklärungsquote von 54,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2023 mit 52,8 Prozent. Insgesamt wurden 739 Tatverdächtige ermittelt“, so Sandra Goldschmidt.
Meldung vom 05. Juni 2025

Aus dem Technischen Ausschuss vom 4. Juni 2025

Stadt schafft zusätzliche City-Safe Barrieren an Der Technische Ausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung nachträglich eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 39.270 EUR für die bereits angeschafften CitySafe-Schutzbarrieren genehmigt. CitySafe-Schutzbarrieren sind speziell entwickelte Fahrzeugsperren, die im öffentlichen Raum installiert werden um das unkontrollierte Eindringen von Fahrzeugen zu verhindern. Im Rahmen der Weiterentwicklung des städtischen Sicherheitskonzepts wurden kurzfristig zusätzliche CitySafe-Schutzbarrieren beschafft. Hintergrund war eine neue Bewertung der Sicherheitslage bei stark frequentierten Veranstaltungen und öffentlichen Bereichen. Ziel ist es, die bereits vorhandenen Schutzmaßnahmen sinnvoll zu ergänzen, um die Anforderungen an Veranstaltungs- und Objektschutz vorausschauend zu erfüllen. Die Maßnahme wurde als notwendig und zeitlich unaufschiebbar bewertet. Da die Notwendigkeit der Beschaffung erst nach der Aufstellung des aktuellen städtischen Haushalts eintrat, musste die Ausgabe außerplanmäßig erfolgen.
Meldung vom 13. Februar 2025

Aus dem Technischen Ausschuss am 12. Februar 2025

Die Stadt setzt in den kommenden Jahren die Umrüstung der noch vorhandenen konventionellen Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik fort und sorgt damit für energieeffiziente Beleuchtung. Um ein möglichst einheitliches Design und damit ein harmonisches Stadtbild zu erhalten, haben sich die Mitglieder des Technischen Ausschusses auf zwei Lampenmodelle geeinigt, die künftig im Stadtgebiet zur Verwendung kommen. Neben den bereits im Stadtgebiet verwendeten Leuchten Siteco SL 11 und Siteco CityLightPlus kommt für die Kernbereiche der Innenstadt und den Friedhof eine historische Leuchte des Herstellers Friedhelm Trapp GmbH zum Einsatz, während in der übrigen Innenstadt, der Oststadt und der Nordstadt die Bogenleuchte axtheas-4114 von TRS-Star GmbH installiert wird. Beide Modelle sind voll abgeschirmt und entsprechen den Vorgaben des Fördermittelgebers. Die Stadt wird jetzt die genauen Stückzahlen der zu ersetzenden Lampenköpfe ermitteln. Die Ausschreibung und Auftragsvergabe werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder im Gremium behandelt.  
Das komplette Team der Stadtbibliothek freut sich über die neue höhenverstellbare Servicetheke: von links nach rechts: Veronika Lippolt, Violeta Fitzer, Bibliotheksleiterin Saskia Lindenbeck, Eva Löwe, Auszubildende Franziska Schmidt und Lea Rohr. (Foto: Stadt Schwetzingen)
Das komplette Team der Stadtbibliothek freut sich über die neue höhenverstellbare Servicetheke: von links nach rechts: Veronika Lippolt, Violeta Fitzer, Bibliotheksleiterin Saskia Lindenbeck, Eva Löwe, Auszubildende Franziska Schmidt und Lea Rohr. (Foto: Stadt Schwetzingen)
Meldung vom 10. Februar 2025

Stadtbibliothek Schwetzingen - Jahresrückblick 2024

Neue Arbeitstische für Lernende und Bestuhlung für Veranstaltungen sorgen für mehr Aufenthaltsqualität „Neues Jahr, neues Glück“ – das ist das Motto der Stadtbibliothek im Jahr 2025. So gibt es gleich mehrere sichtbare Veränderungen. Das Highlight und zugleich das Herzstück der Bibliothek ist die neue Servicetheke, die während der Schließzeit zwischen den Jahren montiert wurde. Nach 34 Jahren war es dann doch mal an der Zeit für einen Austausch. Die Mitarbeiterinnen und Besucher genießen jetzt die moderne und höhenverstellbare Theke mit Sitzgelegenheit für Beratungsgespräche oder Anmeldungen. Hinzu kamen neue Präsentationsmöbel für aktuelle Medien und Arbeitstische mit der Möglichkeit, den Laptop oder das Handy direkt am Tisch zu laden. Besonders Schülerinnen und Schüler nutzen diese Möglichkeit für ruhiges Lernen gerne. Die Veranstaltungsbühne hat einen neuen Bodenbelag erhalten und 120 neue Holzschalenstühle sorgen bei Veranstaltungen für Sitzkomfort.
Die Mitglieder des OB Sprengels vor dem Rastatter Rathaus
(von links): OB Dirk Elkemann (Wiesloch), OB Sebastian Schrempp (Rheinstetten), OB Julian Stipp (Mosbach), OB Thomas Deuschle (Waghäusel), OB Michael Pfeiffer (Gaggenau), OB a. D. Ralf Broß (Städtetag BW), OB Hans Jürgen Pütsch (Rastatt), Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder, OB Dr. René Pöltl, OBin Cornelia Petzold-Schick (Bruchsal), OB Manuel Just (Weinheim), OB Florian Kling (Calw)
 
Meldung vom 16. Oktober 2023

Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl neuer Vorsitzender des OB-Sprengels Nordbaden beim Städtetag Baden-Württemberg

Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl wurde vom Städtetag Baden-Württemberg der Vorsitz des so genannten ‚OB-Sprengels Nordbaden‘ übertragen. Im OB-Sprengel Nordbaden treffen sich alle Oberbürgermeister*innen im Regierungsbezirk Karlsruhe zweimal jährlich zu intensiven Arbeitstreffen, bei denen alle aktuell grundlegenden Themen behandelt und diskutiert werden. Neben dem Geschäftsführenden Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg Oberbürgermeister a. D. Ralf Broß ist bei diesen Treffen auch immer Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder anwesend.  
Meldung vom 21. Juni 2023

Reise in die Schwetzinger Partnerstadt Fredericksburg/USA im April 2024

Der Austausch zwischen Fredericksburg in Virginia/USA und Schwetzingen besteht nunmehr seit 13 Jahren. Es hat sich eine rege Freundschaft und Partnerschaft entwickelt. Immer wieder wird seitens interessierter Bürger*innen, die Fredericksburg noch nicht besuchen konnten, nachgefragt, ob und ggf. wann es wieder eine Gelegenheit für eine Reise in die Partnerstadt geben wird. Nunmehr ist es soweit, im April 2024 soll wieder eine Delegation aus Schwetzingen die amerikanische Partnerstadt an der Ostküste der USA besuchen. Bitte beachten Sie, dass die Reise nur für Schwetzinger Bürger*innen angeboten wird.
Meldung vom 30. Januar 2023

Haltepunkt Schwetzingen-Nordstadt: Deutsche Bahn beginnt ab 16. Februar mit vorbereitenden Rodungsarbeiten

Die Deutsche Bahn wird im Feburar mit den vorbereitenden Arbeiten zum Neubau des S-Bahn Haltepunktes Schwetzingen-Nordstadt beginnen. Voraussichtlich ab dem 20. Februar 2023 laufen die Rodungsarbeiten entlang der Gleise und angrenzend zu Spielplatz und Nordstadtschule. Die Arbeiten werden bis Ende Februar abgeschlossen sein. Die Rodung ist erforderlich, um das Baufeld für die Bahnsteige und die Bahnsteigzugänge freizuräumen. 
Foto: AVR
Meldung vom 15. November 2022

Thermografie-Aktion: Stadt fördert Gebäude-Check per Wärmebildkamera

Die Stadt Schwetzingen bietet zusammen mit der AVR Energie auch für diese Heizperiode wieder vergünstigte Gebäude-Checks per Wärmebildkamera an. Der Check zeigt mithilfe thermografischer Fotos Schwachstellen am Haus auf: Flächen, an denen Wärme entweicht, werden auf den Bildern der Infrarotkamera farblich dargestellt. So lassen sich Wärmebrücken, undichte Fenster und Türen sowie Ursachen für Schimmelbildung erkennen. Anhand eines Ergebnisberichts können dann konkrete Energiesparmaßnahmen getroffen werden.
Meldung vom 25. Oktober 2022

Grundsteuererklärung: Abgabefrist wird um drei Monate verlängert

Die Abgabefrist für die Grundsteuererklärung wird um drei Monate verlängert. Das haben die Finanzminister der Länder entschieden. Statt wie geplant zum 31. Oktober 2022, müssen die Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken ihre Erklärung (Grundsteuer B) nun bis zum 31. Januar 2023 beim Finanzamt abgeben. In Baden-Württemberg sind bislang rund 1,7 Millionen Erklärungen eingegangen. Das sind 30 Prozent der insgesamt abzugebenden Erklärungen. Die Erinnerungen für die Grundsteuer B versendet das Finanzamt im ersten Quartal 2023.
Meldung vom 20. Juni 2022

Ferienprogramm 2022: Jetzt Angebote aussuchen und bis 17. Juli anmelden!

Die Sommerferien stehen vor der Tür und ihr habt noch nichts vor? Dann geht schnell online und sucht euch im Schwetzinger Ferienprogramm eure Lieblingsveranstaltungen aus. Warum nicht mal mit Pfeil und Bogen schießen, Traumfänger basteln oder in den Freizeitpark aufbrechen. Lerne, wie man mitreißend vorliest oder geh Angeln am See. Es ist wieder so viel geboten. Du kannst dir auch mit 80.000 Legosteinen eine Stadt bauen, mit dem Flugzeug in die Luft gehen oder dich ein paar Stunden mit Pferden beschäftigen. Wenn du dich austoben willst, geht das mit Funballs oder beim Kampfsport. Insgesamt werden über 40 Veranstaltungen angeboten. Für jeden ist etwas dabei. Vereine, Unternehmen und andere Organisationen, die das Ferienprogramm gestalten, haben alle Vorbereitungen getroffen und freuen sich nach der langen Auszeit auf viele Kinder
So sehen die Hinweisschilder zur Anleinpflicht aus. (Foto: Stadt Schwetzingen)
Meldung vom 10. August 2018

Anleinpflicht für Hunde im Wald- und Stadtgebiet Schwetzingen

Da es immer wieder zu Beschwerden wegen freilaufender Hunde im Stadtgebiet und im Wald an der Sternallee kommt, informiert die Stadtverwaltung über die gültige Regelung:   Im Stadtgebiet Schwetzingen müssen Hundehalter/innen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine führen. Dies regelt Artikel 13 der Polizeiverordnung der Stadt Schwetzingen. Diese generelle Anleinpflicht gilt auch im Staatswald Schwetzinger Hardt zwischen der B 291 im Westen und der Sternallee im Osten beziehungsweise der B 291 im Norden und dem Trimm-Dich-Pfad im Süden. Dieser Bereich ist mit entsprechenden Hinweisschildern (siehe Foto) gekennzeichnet. Da es hier in der jüngsten Vergangenheit zu Beschwerden über freilaufende Hunde gab, wird die Stadt in nächster Zeit verstärkt kontrollieren. Im Falle einer Zuwiderhandlung muss der Hundehalter mit einer Ordnungswidrigkeitsanzeige und einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro rechnen.   Im Waldschutzgebiet und Erholungswald „Schwetzinger Hardt“ gilt nur während der Brut-und Setzzeit von Vögeln und Wildtieren zwischen dem 1. Februar und dem 31. August generelle Anleinpflicht für Hunde.   Im Naturschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht ganzjährig eine generelle Anleinpflicht für Hunde. Im Landschaftsschutzgebiet Hirschacker und Dossenwald besteht dagegen kein Leinenzwang, jedoch sollte der Hund immer im Einwirkungsbereich des Hundehalters/der Hundehalterin stehen. Die Stadt bittet alle Hundehalter/innen, insbesondere auf stark frequentierten Wald- und Feldwegen, um gegenseitige Rücksichtnahme. Viele Spaziergänger, Jogger und Radfahrer haben Angst vor freilaufenden Hunden.Generell dürfen Hunde ohne die Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht ohne angeleint zu sein herumlaufen.     
Meldung vom 03. Januar 2024

Eingeschränkte Öffnungszeiten im Bürgerbüro am 4. Januar 2024

Das Bürgerbüro der Stadt Schwetzingen ist am Donnerstag, 4. Januar entgegen der üblichen Öffnungszeiten nur von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Grund hierfür sind urlaubs- und krankheitsbedingte Personalausfälle. Auch ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die Verwaltung bittet daher, nicht dringliche Angelegenheiten möglichst auf einen Zeitpunkt ab der  nächsten Woche zu verschieben.

Ansprechpartner

Frau Andrea Baisch

Amtsleiterin

Fax +49 (62 02) 87 51 07
Gebäude Hebelstraße 1
Raum 204