Wirtschaftsstandort

Innenstadt / Carl-Theodor-Straße

Die Stadt Schwetzingen ist Mittelzentrum für einen direkten Einzugsbereich von mehr als 70.000 Einwohnern. Neben seiner touristischen Attraktivität bietet Schwetzingen auch als Wirtschaftsstandort und Standort zum Wohnen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gute Voraussetzungen.

Dafür sprechen zum Beispiel folgende Faktoren:

  • Nähe zum ICE-Knotenpunkt , Hafen und Güterverkehrsknoten Mannheim
  • Hervorragende Anbindung an die B 535 und die Autobahnen A 5 und A 6
  • Ein leistungsfähiger Einzelhandel
  • Gute Infrastruktur mit vielfältigen Bildungseinrichtungen
  • umfassende Angebote im Bereich der Kleinkindbetreuung
  • Großes Angebot von privaten und öffentlichen Dienstleistungen
  • Attraktive Innenstadt, moderne Mobilität mit Sharing-Angeboten, 3 S-Bahn-Anschlüssen, City Bus u.v.m.

Neben einigen Großbetrieben - überregional bekannt die Fa. Möbel Höffner an der nördlichen Peripherie, das Decathlon-Logistikzentrum (größter Arbeitgeber)  oder die Fa. Fitnesspark Pfitzenmeier - bilden heute vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus Produktion, Handel und vor allem Dienstleistung z.B. im Bereich Gesundheit, Medizin, Therapie das wirtschaftliche Fundament in Schwetzingen. 

Dienstleistungszentrum Carl-Benz-Straße

Durch seine touristische Bedeutung verfügt Schwetzingen auch über eine gutes Angebot im Bereich der Gastronomie und der Hotellerie. Neue Entwicklungsmöglichkeiten gibt es durch die Nutzung von Konversionsflächen im Bereich des ehemaligen Bundesbahnausbesserungswerks Süd. Nach dem Wegzug der Firma Pfaudler nach Waghäusel (Ende 2018) begann 2021 auf dem knapp 7 ha großen Gelände die bauliche Entwicklung zu einem urbanen Gebiet mit einer Vielzahl von Wohnungen, öffentlichen Nutzungen und gewerblichen Angeboten. Derzeit ist der dritte Bauabschnitt in der Umsetzung. Hier entsteht ein Gesundheitszentrum mit ca. 6.000 m² Flächen für gesundheitliche Berufe.

Wirtschaftlicher Strukturwandel

Das wirtschaftliche Leben Schwetzingens war wie vielerorts in den letzten Jahrzehnten von einem erheblichen Strukturwandel weg von Landwirtschaft und Produktion hin zur Dienstleistung gekennzeichnet. Die Handelsgewächse Spargel, Hopfen und Tabak und daraus resultierende Fabrikgründungen für Konserven und Tabakverarbeitung sowie mehrere Brauereien bestimmten in früheren Jahren das Arbeitsplatzangebot in der Stadt. 

Die Schließung des Bundesbahnausbesserungswerkes (1989) und der Konservenfabrik Bassermann, die zeitweise jeweils über 1000 Beschäftigte hatten, bedeuteten große Einschnitte für die Stadt. Im Zuge der kontinuierlichen Stadtentwicklung und der Positionierung als Mittelzentrum und attraktive Kultur- und Tourismusstadt wurde für Schwetzingen eine neue Entwicklung eingeleitet.

Ansprechpartner

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Amtsleiter

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Gebäude Hebelstraße 7
Raum 207
Frau Silke Feurer

Sachgebietsleiterin

Fax +49 (62 02) 8 71 14
Gebäude Hebelstraße 7
Raum 102
Frau Lea Michelberger
Fax +49 (62 02) 87-1 14
Gebäude Hebelstraße 7
Raum 101