Am Leimbach werden Nutria bejagt und Bisam mit Fallen bekämpft

Entlang des Leimbachs und des Landgrabens müssen Hunde an der Leine geführt werden

Das Regierungspräsidium Karlsruhe intensiviert die Bekämpfung von Nutria und Bisam entlang des Leimbachs und des Landgrabens.

Hintergrund sind die zunehmenden Schäden an den Dämmen und Böschungen, die zu einem großen Teil auf die Wühltätigkeit der Tiere zurückzuführen sind. Die von Bisam und Nutria angelegten Baue können die Stabilität der Uferböschungen beeinträchtigen und damit den für den Hochwasserschutz wichtigen Schutz der Gewässer gefährden.

Entlang der Böschungen werden deshalb Fallen zur Bisambekämpfung aufgestellt. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, die Fallen nicht zu berühren. Um Verletzungen zu vermeiden, müssen Hunde in den betroffenen Bereichen an der Leine geführt werden.

An den entsprechenden Gewässerabschnitten wurden in Abstimmung mit den Kommunen Warnhinweise aufgestellt.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, ist unter anderem für den Ausbau und die Unterhaltung der Gewässer I. Ordnung zuständig und damit auch für den Leimbach und den Landgraben.

Ansprechpartner

Frau Andrea Baisch

Amtsleiterin

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