Gemeinsame Erklärung zur geplanten Güterzugtrasse
Region setzt klares Zeichen für Güterverkehr mit starkem Lärmschutz!
In einer gemeinsamen Erklärung zum Beteiligungsverfahren zur Raumverträglichkeitsprüfung zur Neubaustrecke für Güterzüge des Regierungspräsidiums Karlsruhe haben sich die Städte und Gemeinden entlang der geplanten Vorzugsvariante für das Bahnprojekt Mannheim–Karlsruhe gemeinsam mit Verbandsvertretern und Bürgerinitiativen für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stark gemacht. Das Ziel: Mehr Güterverkehr ja aber nur, wenn der Lärmschutz deutlich über das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß hinausgeht!
Bei der Unterzeichnung am Schwetzinger Bahnhof betonten Oberbürgermeister Matthias Steffan (Schwetzingen) und Verbandsdirektor Ralph Schlusche die Wichtigkeit des Zusammenhalts in der Region. Besonders Oberbürgermeister Marcus Zeitler (Hockenheim) hob die lange unerfüllten Wünsche der Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich Bahnlärm hervor und zeigte sich optimistisch, dass der gemeinsame Schulterschluss nun Bewegung bringt.
Dieses starke Signal an die Deutsche Bahn zeigt: Wir setzen uns für eine nachhaltige Lösung ein, die den Lärm reduziert und gleichzeitig die Wirtschaft stärkt! Gerade für Schwetzingen bedeutet dies zusammen mit der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm e.V. und der Stadt Schwetzingen insbesondere eine Tunnellösung außerhalb der Wohnbebauung.
Weitere Informationen:
Alle weiteren Informationen dazu, die gemeinsame Erklärung und die Stellungnahme der Stadt Schwetzingen können Sie hier nachlesen.
